Humboldt Bildungsgesellschaft m.b.H.

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Unerfüllbarer Berufswunsch ID: 1116
15/12/2015 7:38

Herr B. hat mit der Humboldt Bildungsgesellschaft m.b.H. anlässlich des Besuches eines ihrer Vertreter einen Fernlehrvertrag für den Aufbaulehrgang “Polier-Hochbau” abgeschlossen. Der Konsument hat zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse dem Gespräch mit dem Vertreter nicht folgen können. Außerdem hat Herr B. die Ausbildung aufgrund einer kurz nach dem Vertragsabschluss erlittenen Augenverletzung, welche mit einer Operation behandelt werden musste, nicht mehr in Anspruch nehmen können, da er seit der Operation auf stetige wöchentliche ärztliche Kontrollen angewiesen gewesen sei. Der Berufswunsch des Konsumenten ist aus diesen Gründen unerfüllbar geworden. Herr B. hat die Angelegenheit schon vergessen gehabt, als sich zwei Jahre später das Unternehmen mit einer Forderung in Höhe von ca. € 2.200,- bei ihm meldete. Da Herr B. mit dem Unternehmen keine einvernehmliche Lösung finden konnte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte doch noch eine, den Herrn B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Humboldt Bildungsgesellschaft m.b.H.hat um Übermittlung aktueller Unterlagen betreffend den Gesundheitszustand des Herrn B. ersucht und nach Erhalt dieser, den Lehrgang entgegenkommenderweise mit sofortiger Wirkung aufgelöst.

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