Martin Pelka

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Wer hat das Getriebe ruiniert?ID: 155704
16/06/2016 10:05

Frau K. hat für Ihr Auto der Marke BMW vom Einzelunternehmer Martin Pelka, der unter der Bezeichnung bmwkfzteile2010 auf einer Onlineplattform Ersatzteile verkauft, ein Lenkgetriebe gekauft. Laut Angaben der Konsumentin wurde ihr ein anderes Teil, als das sie bestellt hat, geliefert. Der Konsumentin wurde seitens des Unternehmens mitgeteilt, dass das falsch gelieferte Lenkgetriebe eingebaut werden kann. Nach dem Vorschlag des Unternehmens, hat Frau K. den Einbau vorgenommen, wobei das Lenkgetriebe bereits nach ein Monat undicht wurde. Sie hat sich diesbezüglich mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt und den Tausch der Ware gefordert. Dieser wurde aber abgelehnt. Frau K. hat sich ein neues Lenkgetriebe gekauft und eingebaut, da die entstandene Situation für sie unzumutbar war. Hilfesuchend wandte sich Frau K. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau K. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass sich nach der Prüfung des Lenkgetriebes herausgestellt hat, dass die falschen Unterlegscheiben verwendet wurden. Dadurch sei der Mangel überhaupt erst entstanden. Das Unternehmen teilte weiters mit, dass es nicht für Mängel seitens anderer Werkstätten haften werde. Der Konsumentin wurde angeboten das Lenkgetriebe zurückzusenden, jedoch war Frau K. damit nicht einverstanden, da sie auf der Rückzahlung des Betrags bestanden hat.

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