Opel & Beyschlag GmbH

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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser ID: 192647
11/06/2019 10:00

Frau S. hat im September 2018 bei der Fa. Opel & Beyschlag GmbH einen gebrauchten Opel Corsa BJ 08/2015 gekauft. Da das Auto für die Tochter gedacht war, die das KFZ jedoch erst im Oktober 2018 fahren durfte, wurde der Verbleib des Fahrzeugs im Autohaus bis 02.10.2018 vereinbart. Gleichzeitig wurde vereinbart, dass die ebenfalls mitverkauften Winterreifen auf Felgen bei der Übernahme bereits montiert werden. Bei der Übernahme des Fahrzeugs waren die Winterreifen wie vereinbart montiert und die Sommerreifen auf Alufelgen in Säcken im Kofferraum verstaut. Eine der Alufelgen der Sommerreifen hatte eine Beschädigung, diese wurde von der Konsumentin auch bereits bei der Besichtigung dokumentiert. Die Übergabe wurde von einem Kollegen des Verkäufers unter Zeitdruck durchgeführt und wurden deshalb die verpackten Alufelgen nicht noch einmal auf Schäden untersucht. Im April 2019 beim neuerlichen Umstecken waren die Felgen beim Auspacken allerdings beschädigt. Frau S. wurde seitens Opel & Beyschlag GmbH angeboten, die eine bereits beim Kauf beschädigte Felge zu lackieren. Frau S. wandte sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich, da sie laut eigenen Angaben ein Auto in tadellosem Zustand mit 3 unbeschädigten Alufelgen gekauft habe.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte Folgendes erreicht werden. Das Unternehmen hat mitgeteilt, dass die Situation bedauert wird. Offensichtlich habe die Konzentration auf die eine stärker beschädigte Felge die Konzentration auf die anderen Felgen in den Hintergrund treten lassen. Laut Opel & Beyschlag GmbH hätte der Mangel jedoch viel früher gerügt werden müssen. In Kulanz wurde Frau S. die Reparatur zumindest einer weiteren Felge angeboten.

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Auto zur Verschrottung und Abmelden übergeben, jedoch Mahnung erhalten ID: 1598
15/12/2015 8:16

Herr G. hat im Jänner 2013 sein Unfallfahrzeug der Opel & Beyschlag GmbH zwecks Verschrottung bzw. Verwertung und den Typenschein zwecks Abmeldung übergeben. Dabei sei ihm mitgeteilt, worden, dass das Unternehmen die Verschrottung und Verwertung sowie alle Formalitäten der Abmeldung durchführen werde und die Abwrackprämie zwecks Gegenrechnung des Restwerts an das Leasingunternehmen überweisen werde. Der Konsument habe bis auf eine Mahnung bezüglich einer offenen Forderung in Höhe von ca. € 360,- seitens Opel & Beyschlag keine weitere Information erhalten, sondern sei von ihr geklagt worden. Zusätzlich sei von der Landespolizeidirektion Wien eine Strafe in Höhe von € 250,- gegen den Konsumenten verhängt worden, da das Fahrzeug angeblich erst im Juni 2014 abgemeldet worden sei und die Kennzeichen nicht abgegeben worden seien. Hilfesuchend wandte sich Herr G. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, weil die Opel & Beyschlag GmbH bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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