Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH

Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH

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Kundenfreundliche LösungID: 169320
25/07/2017 10:05

Mitte April 2017 hat Frau G. mit der Firma Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH ein Vertrag über den Kauf eines Herdes der Marke Siemens mit Einbau und Montage zum Preis von ca. € 720,- abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin wurde ihr Anfang Juni 2017 einer falscher Herd geliefert, weshalb dieser vom Verkäufer wieder zurückgenommen wurde. Frau G. ließ weiter mitteilen, dass die Firma Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH einseitig vom Kaufvertrag zurücktrat und sie der umgehenden Überweisung des Kaufpreises zustimmte. Die Konsumentin zeigte sich mit der Vorgehensweise des Unternehmens nicht einverstanden, da sie Anfang Juli feststellen musste, dass die Rechnungssumme weiterhin nicht auf ihr Konto eingelangt war. Hilfesuchende wandte sich Frau G. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit ihr Anliegen veröffentlicht wird.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung wurde eine Frau G. zufriedenstellende Lösung gefunden. Nach der Kontaktaufnahme mit der Firma Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH wurde der Konsumentin der Kaufbetrag zurücküberwiesen sowie für die entstandenen Unannehmlichkeiten ein Geschenkkarte in Höhe von € 10,- an ihre E-Mail-Adresse zugesandt.

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Garantiefall – ja oder nein? ID: 158232
09/05/2017 10:05

Im April 2015 hat Frau Z. bei der Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH einen AEG-Herd (Ausstellungsstück) zum Preis von € 770,- gekauft. Zusätzlich hat sie über Empfehlung der Verkäuferin noch eine Garantieverlängerung auf fünf Jahre um weitere € 100,- gekauft. Da das Gerät nach zwei Jahren nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert hat und Rostspuren aufwies, hat sich die Konsumentin innerhalb der Garantie an das Unternehmen gewandt. Eine Überprüfung ergab, dass der Schaden nicht unter die Garantie falle, wobei Frau Z. die Reparaturkosten von € 400,- selber zahlen müsse. Da sie sich keiner Schuld bewusst war, hat sich Frau Z. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau Z. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben des Unternehmens stellen die Schäden (ein Gitter beim Ventilator und ein Teil des Heizstrahlers waren gebrochen) weder einen Gewährleistungsmangel, noch einen der Garantie unterliegenden Defekt dar, wobei man jedoch der Konsumentin beim Neukauf eines Herds € 300,- anbieten würde. Frau Z. verlangte einen schriftlichen Nachweis der angeführten Mängel, die nicht unter die Garantie fallen, und teilte dem Unternehmen erneut mit, dass es nicht nachvollziehbar sei, dass trotz sorgfältiger Benutzung innerhalb von kürzester Zeit so ein drastischer Schaden entstehen könne. Bis Redaktionsschluss hat die Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH auf die erste schriftliche Antwort verwiesen.

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Eine kaputte Uhr ID: 155108
06/04/2016 9:16

Frau A. hat im Juli 2014 von dem Unternehmen “Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH” eine Smartwatch (SAMSUNG SM-R3810ZKAATO) gekauft. Ende 2015 hat Frau A. festgestellt, dass ein Teil des Plastikgehäuses trotz sachgemäßen Gebrauchs abgebrochen ist, weshalb der Ladeadapter nicht angebracht und die Uhr nicht aufgeladen werden konnte. Da die Konsumentin davon ausgegangen ist, dass ein Materialfehler ursächlich gewesen ist, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine einvernehmliche Lösung erreicht werden. Das Unternehmen teilte mit, dass die Konsumentin keine Geräteversicherung für die Uhr abgeschlossen hat, weshalb die Reparatur des Gerätes nicht versichert gewesen ist. Das Unternehmen bot der Konsumentin eine Überprüfung des Gerätes samt Kostenvoranschlag zu einem Unkostenbeitrag in Höhe von € 55,- an.

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Smart, aber kaputt ID: 155108
24/03/2016 12:00

Frau A. hat im Juli 2014 von dem Unternehmen “Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH” eine Smartwatch (SAMSUNG SM-R3810ZKAATO) gekauft. Ende 2015 hat Frau A. festgestellt, dass ein Teil des Plastikgehäuses trotz sachgemäßen Gebrauchs abgebrochen ist, weshalb der Ladeadapter nicht angebracht und die Uhr nicht aufgeladen werden konnte. Da die Konsumentin davon ausgegangen ist, dass ein Materialfehler ursächlich gewesen ist, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes konnte keine einvernehmliche Lösung erreicht werden. Das Unternehmen teilte mit, dass die Konsumentin keine Geräteversicherung für die Uhr abgeschlossen hat, weshalb die Reparatur des Gerätes nicht versichert gewesen ist. Das Unternehmen bot der Konsumentin eine Überprüfung des Gerätes samt Kostenvoranschlag zu einem Unkostenbeitrag in Höhe von € 55,- an.

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Kein Gewährleistungsanspruch nach der ersten Reparatur? ID: 154839
16/12/2015 8:06

Im August 2015 hat Herr S. bei der Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH ein Apple MacBook Pro zum Preis von ca. € 1.300,- gekauft. Ende August 2015 hat der Konsument das Gerät erstmals zur Reparatur gesandt, wonach die kostenlose Reparatur im Rahmen der Gewährleistung durchgeführt worden sei. In Oktober 2015 hat sich der Laptop wieder nicht einschalten lassen, weshalb Herr S. ihn zum zweiten Mal zur Reparatur eingeschickt habe. Im Zusammenhang mit der zweiten Reparatur ist seitens der Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH einen Kostenvoranschlag in Höhe von ca. € 662,- übermittelt worden. Alleine für den Kostenvoranschlag wurden ca. € 90,- verrechnet, wonach sich Herr S an den Konsumentenschutz Österreich gewandt hat.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich teilte das Unternehmen Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH mit, dass Sie zur Mangelbehebung bereit sind, und die Reparaturen kostenlos durchführen werden.

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Ein Fall von Gewährleistung? ID: 1817
15/12/2015 8:27

Herr F. hat im April 2014 von dem Unternehmen Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH einen Laptop zum Preis von ca. € 400,- gekauft. An dem Gerät seien einige Mängel aufgetreten. Die erste Reparatur musste bereits im Juli 2014 erfolgen, dabei wurde der Akku des Gerätes ausgetauscht. Im Oktober 2014 wurde das Gerät erneut wegen einer Fehlfunktion des Akkus zur Reparatur geschickt. Dieses Mal sei der Laptop dem Konsumenten unrepariert retourniert und ein Betrag in Höhe von € 35,- in Rechnung gestellt worden. Herr F. habe sich diesbezüglich mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt, aber keine positive Rückmeldung erhalten. Außerdem habe sich ein Mitarbeiter des Unternehmens ihm gegenüber beleidigend geäußert. Aus diesen Gründen wandte sich Herr F. an den Konsumentenschutz Verband Österreich und ersuchte das Unternehmen, ihm ein neues Gerät im Rahmen der Gewährleistung zur Verfügung zu stellen oder die Wandlung des Kaufvertrages anzuerkennen.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte keine Herrn F. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen Saturn Vösendorf Electro-HandelsgmbH hat zwar zur Angelegenheit Stellung bezogen, war jedoch weder bereit die Wandlung des Kaufvertrages anzuerkennen noch dem Austausch des Gerätes zuzustimmen und begründete ihr Vorgehen damit, dass am Gerät Veränderungen des Werkszustandes festgestellt worden seien beziehungsweise Schadsoftware aus dem Internet nachträglich installiert worden sei und somit kein von der Gewährleistung umfasster Mangel vorliege.

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