EMS-Fitness Station GmbH

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Kündigung per E-Mail nicht ausreichend ID: 179724
07/11/2017 11:00

Im April 2015 hat sich Frau M. bei der EMS-Fitness Station GmbH bezüglich einer Jahresmitgliedschaft angemeldet. Laut Angaben der Konsumentin habe sie keine Kopie des Vertrages erhalten und sei auch über die Kündigungsmodalitäten nicht aufgeklärt worden. Da die Konsumentin mit den Fitnessleistungen unzufrieden war und bei ihr Schmerzen aufgetreten sind, hat sie den Vertrag gekündigt, worauf sie jedoch keine zufriedenstellende Antwort erhalten habe. Hilfesuchend hat sich Frau M. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben des Unternehmens habe die Konsumentin keine gültige Kündigung eingereicht. Frau M. war mit dieser Antwort sehr unzufrieden, da sie per E-Mail gekündigt hat, was ihrer Meinung nach heutzutage ausreichen müsse. Bis Redaktionsschluss hat uns keine weitere Antwort des Unternehmens erreicht.

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Zum Vertragsabschluss überredet ID: 158517
28/03/2017 10:00

Gegenüber Frau B. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der EMS-Fitness Station GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 2.250,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin war sie nicht bereit die Forderung zu bezahlen, da die Art und Weise wie der Vertrag zu Stande gekommen ist ihrer Meinung nach nicht rechtens war. Frau B. wurde seitens einer Mitarbeiterin des Unternehmens angesprochen und zu einem Vertragsabschluss überrumpelt und überredet. Die Dame befand sich an einem Stand und die Konsumentin arbeitete in einem Shop in der Nähe. Die Konsumentin hat dann letztendlich das Probetraining in Anspruch genommen und danach eine Kopie vom versprochenen Vertrag verlangt, welches ihr jedoch verweigert wurde. Entsetzt hat sich die Konsumentin mit der Mitarbeiterin vor Ort gestritten und darauffolgend den Widerruf vom Vertrag erklärt. Trotzdem hat das Unternehmen versucht Abbuchungen von ihrem Konto zu tätigen. Da sie sich keine Schuld bewusst war, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau B. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die offene Forderung wurde ausgebucht und der Vertrag gekündigt.

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Intransparentes Formular? ID: 113339
07/04/2016 12:05

Frau H. hat mit der EMS-Fitness Station GmbH einen Vertrag abgeschlossen. Die Konsumentin ist dabei, lau eigenen Angaben, nicht ausreichend darauf hingewiesen worden, dass sie pro Woche einen Betrag in Höhe von € 20,- zu bezahlen hat. Aufgrund der Gestaltung des Formulars hat Frau H. dies übersehen und gedacht, dass dieser Betrag eine monatliche Gebühr darstellen würde. Laut Angaben der Konsumentin hat sie sich als Lehrling schlichtweg nicht leisten können, wöchentlich einen Betrag in der genannten Höhe zu bezahlen. Aus diesen Gründen wandte sich Frau H. an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich.

Leider konnte die Angelegenheit trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung nicht positiv abgeschlossen werden. Das Unternehmen teilte mit, dass aus der Nutzungsvereinbarung klar und deutlich hervorgeht, dass es sich bei dem Betrag um eine wöchentliche Gebühr handelt und dies auch so der Kundin kommuniziert wurde. Die EMS-Fitness Station GmbH hat der Konsumentin angeboten, dass eine andere Person ihren Vertrag übernehmen könnte. Frau H. ersuchte das Unternehmen erneut ihr entgegen zu kommen, da sich niemand in ihrem Umfeld eine so große Gebühr leisten kann. Weitere Rückmeldungen seitens der EMS-Fitness Station GmbH erfolgten bis Redaktionsschluss jedoch nicht.

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