Femme Fitness Studio GmbH

Femme Fitness Studio GmbH

31

2

2

0

Ratenzahlung für Fitness Studio? ID: 180148
18/01/2018 11:05

Frau S. schloss im Herbst 2015 motiviert durch ein Sonderangebot eine Jahresmitgliedschaft bei der Femme Fitness Studio GmbH ab, die mit Anfang 2016 zu laufen beginnen sollte. Nach ein paar Monaten geriet die Konsumentin jedoch in eine schwierige finanzielle Lage, weshalb es ihr nicht mehr möglich war, die Beiträge von € 80,- pro Monat zeitgerecht zu zahlen. In weiterer Folge wurde Frau S. ab Mai 2016 der Zutritt zum Fitnessstudio verwehrt. Da sie sich mittlerweile mit einer Forderungshöhe von € 1900,- konfrontiert sah, wandte sich Frau S. an den Konsumentenschutz Verband Österreich und bat um Hilfe bei der Lösung des Problems.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Femme Fitness Studio GmbH ließ über ihre rechtsfreundliche Vertretung ausrichten, man sei seitens des Unternehmens mehrmals auf die Konsumentin zugegangen, um eine Lösung des Problems zu erarbeiten. Dies sei jedoch nicht gelungen. Da keinerlei Zahlungen von Frau S. eingegangen seien, wäre auch eine Ratenzahlung nicht erfolgreich gewesen. Daher habe man ihr den Zugang zum Studio schlussendlich sperren und die Forderung zur Eintreibung geben müssen.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Vertragsauflösung nach gesundheitlichen ProblemenID: 154171
19/03/2016 12:00

Am 01.07.2014 hat Frau M. einen Vertrag mit der Femme Fitness Studio GmbH abgeschlossen. Sie hat das Fitnessstudio mehrere Monate hindurch besucht, wobei sie seit geraumer Zeit erhebliche gesundheitliche Beschwerden hatte. Laut Angaben der Konsumentin wurde ihr aufgrund eines chronischen Leidens am Bein und Fuß im Zuge einer ärztlichen Untersuchung für mindestens vier Monate vom Training abgeraten. Die Konsumentin wurde nach ihren Angaben beim Vertragsabschluss nicht darüber hingewiesen, dass sie mit € 20,- mehr pro Monat auch außerordentliche Ausstiegsrechte hätte. Außerdem wurde die Konsumentin vor oder bei Beginn der Kündigungsfrist nicht besonders darauf hingewiesen, dass eine automatische Verlängerung des Vertrages erfolgt, sollte sie nicht kündigen. Frau M. ist der Meinung, dass das Unternehmen gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen hat, weshalb die automatische Vertragsverlängerung nicht wirksam ist. Des Weiteren hat die Konsumentin zwei Gutscheine für jeweils ein Personaltraining gekauft, die jedoch aufgrund ihrer gesundheitlichen Beschwerden nicht mehr eingelöst werden können. Hilfesuchend hat sich Frau M. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau M. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Der Vertrag der Konsumentin wurde ein Mal aufgrund gesundheitlicher Problem und unter Vorlegung eines ärztlichen Attest stillgelegt. Laut Angaben des Unternehmens gibt es kein außerordentliches Ausstiegsrecht. Die bereits gekauften Gutscheine haben kein Ablaufdatum und können somit auch noch eingelöst werden. Bezüglich der Vertragsauflösung wurde der Frau M. angeboten, dass diese per 30.09.2015 erfolgt.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Back