LIBU-ZET eU

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Ein Abo an der Haustür?ID: 52461
28/09/2016 10:05

Frau U. hat während eines Haustürgeschäftes irrtümlich einen Abo-Vertrag für die „Hör Zu“-Zeitschrift unterschrieben. Laut Angaben der Konsumentin hat sie unterschrieben, ohne jemals einen Vertragsabschluss gewollt zu haben. Sie hat auch keine Belehrung über geltende Rücktrittsrechte erhalten, weshalb sie die Zeitschrift zu keinem Zeitpunkt entgegengenommen hat. Da Frau F. die Zahlungsaufforderungen als unberechtigt empfunden hat, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau U. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Libu-Zet eU teilte mit, dass der Vertrag mit Frau U. storniert sowie auch die offene Forderung ausgebucht wurde.

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Rücktritt vom Vertrag wird nicht anerkannt? ID: 113416
28/09/2016 10:05

Frau J. wurde im Februar 2015 von einem Werber des Unternehmens Libu Zet e.U. in ihrer Wohnung aufgesucht. Im Zuge dieses Besuches hat sie einen Vertrag mit dem genannten Unternehmen geschlossen. Nach Erhalt der Auftragsbestätigung hat sie das beigefügte Rücktrittsformular ausgefüllt und dem Unternehmen zugeschickt. Trotz dessen hat die Konsumentin seitens des Unternehmens eine Forderung in Höhe von ca. € 50,- erhalten. Aus diesem Grund wandte sich Frau J. an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und ersuchte das Unternehmen den Rücktritt vom Vertrag anzuerkennen und allfällige Forderungen gegen sie auszubuchen.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau J. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen Libu Zet e.U. teilte mit, dass die Konsumentin von der Bestellung des Abonnements “In Touch” zurückgetreten ist, jedoch nicht von der Bestellung des Abonnements “Hör Zu”. Das Unternehmen bestand darauf, dass Frau J. die Verpflichtung einhält und gab an, die Kündigung nach Ablauf der Jahresverpflichtung verbindlich vorgemerkt zu haben. Nach weiterer Intervention seitens des Konsumentenschutzes hat das Unternehmen sämtliche weitere Lieferungen eingestellt und Frau J. hat die Sendungen retourniert.

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Zeitschriften sind nicht erwünscht! ID: 156171
07/06/2016 5:44

Frau B. hat keinen Vertrag mit Libu-Zet e.U. abgeschlossen, Grund weshalb sie die erhaltene Briefe von dem Unternehmen nicht nachvollziehen konnte. Ein kostenpflichtiger Vertrag mit dem Unternehmen war von ihrer Seite zu keinem Zeitpunkt gewünscht. Die Konsumentin hat bereits vor Jahren Probleme mit dem Unternehmen gehabt und konnte nicht verstehen, wieso man sie einfach nicht in Ruhe lässt. Die Konsumentin hat die erhaltenen Zeitschriften immer retourniert und sie hat bislang auch keine Rechnung erhalten. Da es keinen Vertrag gibt, war die Konsumentin auch nicht bereit Zahlungen zu tätigen. Hilfesuchend hat sich Frau B. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine, Frau B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden: die Lieferungen an den Besteller wurden eingestellt.

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Gültiges Haustürgeschäft? ID: 52447
23/01/2016 12:00

Frau O. hat im Zuge eines Haustürgeschäftes mit der LIBU-ZET eU irrtümlich einen Vertrag abgeschlossen. Ein Monat später wurde gegenüber der Konsumentin eine Forderung seitens des Unternehmens geltend gemacht. Die Konsumentin wurde jedoch nach ihren Angaben nicht in klarer und verständlicher Weise auf die Entgeltlichkeit hingewiesen und wurde weder in klarer und hervorgehobener Weise über die Kosten informiert, noch hat sie eine Belehrung über geltende Rücktrittsrechte erhalten. Daher wandte sich Frau O. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau O. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die LIBU-ZET eU hat die Forderung storniert.

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Unaufgeforderte Lieferungen! ID: 133796
23/01/2016 12:00

Frau N. hat seitens der Libu-ZET eU unaufgefordert ein Magazin erhalten und dieses unmittelbar zurückgeschickt. Anschließend hat sie eine Forderung über ca. € 430,- erhalten. Die Konsumentin hatte in der Vergangenheit andere Magazine erhalten, ohne einen Vertrag abgeschlossen zu haben und ihr gegenüber wurden seitens des Unternehmen auch Forderungen geltend gemacht, die sich jedoch nach deren Prüfung als unbegründet erwiesen hatten und ausgebucht wurden. Aus diesen Gründen wandte sich Frau N. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine für Frau N. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die LIBU-ZET eU hat die Forderung storniert und die Konsumentin konnte das Anliegen als erledigt betrachten.

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Zeitschriften – Jahresabonnement nicht abgeschlossen ID: 1193
15/12/2015 9:54

Im Oktober 2014 hat Herr S. seitens des Unternehmens LIBU-ZET eU eine Zahlungsaufforderung in Höhe von ca. € 50,- erhalten, obwohl er keinen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen habe. Laut Angaben des Konsumenten habe er nie den Wunsch geäußert, ein Jahresabonnement der Zeitschrift “HÖR ZU” in Anspruch zu nehmen, geschweige denn diesbezüglich Informationen erhalten. Er habe sich diesbezüglich mit LIBU-ZET eU in Verbindung gesetzt, jedoch ohne eine positive Rückmeldung erhalten zu haben. Daraufhin wandte sich Herr S. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine Herrn S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen LIBU-ZET eU teilte schließlich mit, dass der Vertrag storniert worden sei.

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Haustürgeschäft – Vertrag wurde storniert! ID: 2078
15/12/2015 8:43

Frau S. hat von dem Unternehmen Libu-Zet e.U. zwei Forderungen in Höhe von insgesamt ca. € 30,- erhalten. Laut ihrer Angaben ist sie Ende 2014 im Zuge eines Haustürgeschäftes von einem Vertreter des Unternehmens überredet worden, zwei Zeitschriftenabos zu bestellen. Frau S. sei nicht über ihre Rücktrittsrechte belehrt worden. Nach Erhalt eines Briefes seitens des Unternehmens Libu-Zet e.U. habe die Konsumentin die Verträge umgehend schriftlich gekündigt. Daraufhin sei sie erneut von dem Vertreter aufgesucht worden, der ihr mitgeteilt habe, dass sie sich bis Ende Jänner 2015 entscheiden könnte, ob sie den Vertrag wolle. Da ein Vertragsabschluss seitens der Konsumentin nicht erwünscht gewesen sei, habe sie erneut den Vertrag gekündigt, woraufhin sie eine schriftliche Rückmeldung von dem Unternehmen Libu-Zet e.U. erhalten habe, dass das Unternehmen die Kündigung erhalten habe, die Konsumentin jedoch von ihrem Rücktrittsrecht nicht Gebrauch gemacht habe, weshalb die Bestellung unwiderruflich und rechtsgültig und die Kündigung zum 31.12.2015 vorgemerkt worden wäre. Hilfesuchend habe sich Frau S. an den Konsumentenschutz gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen Libu-Zet e.U. hat mitgeteilt, dass der Auftrag der Konsumentin storniert worden sei und die Konsumentin entweder die erhaltenen Zeitschriften retournieren oder die offene Rechnung begleichen soll.

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