Lux International Sales ApS

Lux International Sales ApS

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Retournierte Produkte ID: 158201
03/04/2017 10:05

Mitte Jänner 2017 wurde gegenüber Frau B. seitens eines Inkassobüros im Namen der Firma Lux International Sales ApS eine Forderung in Höhe von ca. € 120,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie bei dem Unternehmen Gesundheitspflaster bestellt, erhalten, ausprobiert und zurückgeschickt. Laut Angaben der Konsumentin hat sie lediglich ein Pflaster ausprobiert und dabei festgestellt, dass die Ware in keiner Weise ihren Vorstellungen und der Werbung auf Facebook entspricht. Da Frau B. seitens des Unternehmens bestätigt wurde, dass die Rücksendung tatsächlich angekommen ist, konnte sie den Erhalt der ihr gegenüber geltend gemachten Forderung nicht nachvollziehen und wandte sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau B. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass die Rechnung storniert wurde.

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Falsche Bestellung erhalten ID: 158600
28/03/2017 10:00

Gegenüber Frau J. wurde eine Forderung in Höhe von ca. € 100,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat die getätigte “Quick Max” Bestellung nicht der Werbung entsprochen bzw. hat sie statt einer wie im Video angezeigten Wimperntusche einen Eyeliner erhalten. Daher hat die Konsumentin das Paket retourniert und war nicht bereit den offenen Betrag zu bezahlen. Da sie sich keiner Schuld bewusst war, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau J. mehr als nur zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die offene Forderung wurde ausgebucht.

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Bestellung über Facebook tätigen ID: 157922
24/01/2017 11:00

Gegenüber Frau D. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Firma Lux International Sales ApS eine Forderung in Höhe von ca. € 120,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie auf Facebook ein Werbebanner bezüglich dem Produkt “Blackhead Killer” gesehen und es aus Interesse angeklickt. Folglich hat sie ihre Daten bekannt gegeben, jedoch niemals einen Button mit der Aufschrift “Jetzt kaufen” angeklickt. Da sie, ihrer Meinung nach, keinen kostenpflichtigen Vertrag abgeschlossen hat und sich keiner Schuld bewusst gewesen war, wollte sie die Forderung ausgebucht haben. Hilfesuchend wandte sich Frau D. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau D. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Rechnung wurde storniert und das Abo gekündigt.

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Wiederkehrendes Lieferservice? ID: 143851
20/10/2016 10:05

Mitte Juli 2016 wurde gegenüber Frau S. seitens des Unternehmens Lux International Sales ApS eine Forderung in Höhe von ca. € 80,- geltend gemacht. Die Konsumentin hat laut eigenen Angaben eine einmalige Bestellung bei dem Unternehmen getätigt, aber wollte zu keinem Zeitpunkt einen Abo-Vertrag abschließen. Da die einmalig bestellte Ware bezahlt sowie die unerwünschte Ware bei Erhalt zurückgeschickt wurde, konnte Frau S. die ihr gegenüber geltend gemachte Forderung nicht nachvollziehen. Die Konsumentin hat weder eine Bestätigung des vermeintlichen Vertragsabschlusses noch eine Belehrung über geltende Rücktrittsrechte erhalten und wandte sich damit hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass Frau S. eine Bestellung getätigt hat, die ein wiederkehrendes Lieferservice beinhaltet. Trotz dessen hat das Unternehmen die Forderung ausgebucht.

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Ungewollte monatliche Lieferung storniert ID: 123735
15/12/2015 11:35

Gegenüber Frau K. ist im April 2015 seitens des Unternehmens Lux International Sales ApS  eine Forderung in Höhe von beinahe € 55,- geltend gemacht worden. Danach ist in einmonatigen Abständen die Begleichung weiterer Rechnungen in Höhe von insgesamt knapp € 90,- eingefordert worden. Da die Konsumentin weder einen Vertrag, insbesondere keinen wiederkehrenden Lieferservice – Vertrag abgeschlossen habe und diesbezüglich verärgert gewesen sei, kam sie damit zum Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine Frau K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen Lux International Sales ApS teilte mit, dass die Konsumentin mit ihrer Bestellung ein monatliches Lieferservice abgeschlossen habe. Da dem Unternehmen keine Kündigung vorgelegen sei, seien zwei weitere Lieferungen (Mai, Juni) an Frau K. verschickt worden. Das Lieferservice sei mittlerweile gekündigt worden. Es sei nicht die Intention des Unternehmens, Produkte Personen aufzuzwingen, die dies nicht wünschen würden. Das Unternehmen habe sich deswegen entschlossen, die Rechnungen zu stornieren.

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Durch die Gestaltung der Webseite in die Irre geführt? ID: 32366
15/12/2015 8:49

Herr W. hat von dem Unternehmen Lux International Sales ApS eine Rechnung in Höhe von ca. € 40,- erhalten. Der Konsument habe sich auf der Webseite des Unternehmens lediglich über ein Produkt informieren wollen, jedoch habe er sich ungewollt angemeldet, da er durch die Gestaltung der Webseite in die Irre geführt worden sei. Herr W. habe weder etwas bestellt noch erhalten. Diesbezüglich habe sich Herr W. an das Unternehmen per E-Mail gewandt, da seitens des Unternehmens kein Telefonservice angeboten worden sei, jedoch ohne eine zufriedenstellende Rückmeldung erhalten zu haben. Das Unternehmen habe ihm lediglich zwei Möglichkeiten angeboten, entweder eine polizeiliche Anzeige zu erstatten oder ein von dem Unternehmen an ihn verschicktes Formular auszufüllen. Aus diesem Grund wandte sich Herr W. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen Lux International Sales ApS teilte mit, dass es davon ausgehe, dass die Angaben des Herrn W., keine Ware erhalten zu haben, richtig gewesen seien und hat aus Kulanz die Rechnung storniert.

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Auf “Fortsetzen” geklickt – Vertrag geschlossen? ID: 440
15/12/2015 7:27

Gegenüber Frau G. ist seitens eines Inkassobüros im Namen der Lux International Sales ApS eine Forderung in Höhe von ca. € 76,- geltend gemacht worden. Laut Angaben der Konsumentin habe sie keinen Vertrag mit der Lux International Sales ApS geschlossen. Sie habe nicht nachvollziehen können, dass es zum Abschluss eines Vertrages bzw. Bestellung einer Ware führe, wenn sie einen “Fortsetzen”-Button auf der Homepage anklicke. Frau G. sei der Meinung gewesen, dass sie durch die Gestaltung der Homepage der Lux International Sales ApS in die Irre geführt worden sei. Die Konsumentin habe sich getäuscht gefühlt und sei von den hohen Kosten überrascht gewesen, weshalb sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine Frau G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Inkassobüro teilte mit, dass die Forderung storniert und der Fall geschlossen wurde.

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