PARSHIP GmbH

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Vertrag gekündigt, Betrag abgebucht, Betrag zurückerstattet ID: 154849
29/11/2016 11:00

Mitte Oktober 2013 hat Frau Dipl.-Ing. R. bei dem Unternehmen Parship GmbH eine Mitgliedschaft für 24 Monate abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin hat sie kurz nach der Anmeldung in ihrem Profil eingegeben, dass eine Verlängerung des Vertrages nicht erwünscht ist bzw. dieser nicht zugestimmt wird und somit der Vertrag nach Ablauf der 24 Monate als beendet zu betrachten ist. Trotz dessen wurde Ende Oktober 2015 ein Betrag in Höhe von ca. € 480,- vom Konto von Frau Dipl.-Ing. R. abgebucht. Daraufhin hat sich die Konsumentin mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt, jedoch erfolglos, da sie keine sie zufriedenstellende Antwort erhalten hat. Hilfesuchend wandte sich die Konsumentin an den Konsumentenschutz Verband.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau Dipl.-Ing. R. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass die Vertragsverlängerung zu Recht erfolgte, da die Konsumentin Ihren Vertrag eben nicht fristgerecht gekündigt habe. Trotz dessen war das Unternehmen bereit der Konsumentin den Rechnungsbetrag zurückzuerstatten und ließ dazu mitteilen, dass die Stornierung ohne präjudizierende Wirkung seitens des Unternehmens geschieht.

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Eine vollkommen zufriedenstellende Lösung ID: 154994
29/11/2016 11:00

Mitte Juli 2015 hat Frau S. mit dem Unternehmen Parship GmbH einen auf sechs Monate befristeten Vertrag über eine Premium-Mitgliedschaft abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin hat sie den Vertrag Mitte November 2015 fristgerecht gekündigt. Die Kündigung wurde jedoch seitens des Unternehmens als verspätet abgelehnt. Frau S. wurde laut eigenen Angaben seitens des Unternehmens gar nicht bzw. nicht in klarer und verständlicher Weise auf eine allfällige automatische Vertragsverlängerung hingewiesen. Hilfesuchend wandte sich Frau S. an den Konsumentenschutz Verband.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ nach Prüfung des Sachverhaltes mitteilen, dass Frau S. den Vertrag nicht fristgerecht gekündigt hat, zumal die Kündigung bis längstens Ende Oktober 2015 eingehen hätte müssen. Trotz dessen war das Unternehmen bereit der Konsumentin das Ende der Premium-Mitgliedschaft zum 19.01.2016 zu bestätigen.

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Premium-Mitgliedschaft als beendet betrachten ID: 155631
29/11/2016 11:00

Anfang Februar 2016 wurde gegenüber Frau Z. seitens der Parship GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 430,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie im Dezember 2014 einen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen. Frau Z. ließ mitteilen, dass dieser Vertrag der zweite abgeschlossene Vertrag war, da sie davor einen Sechs-Monats-Vertrag gehabt hatte. Mitte September 2015 hat die Konsumentin ein Schreiben seitens des Unternehmens erhalten, in welchem drei Links angeführt wurden. Die drei Links hätten zu Informationen über die aktuellen Preise für ein Abonnement, allgemeinen Hinweisen bzw. zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens geführt. Da Frau Z., nach ihren Angaben, beim zweiten Vertragsabschluss zu keinem Zeitpunkt über geltende Rücktrittsrechte bzw. Kündigungsfristen belehrt wurde, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine für Frau Z. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass sich eine Parship-Premium-Mitgliedschaft automatisch verlängert, wenn sie nicht fristgerecht gekündigt wird. Weiters ließ die Parship GmbH mitteilen, dass Frau Z. Mitte September 2015 eine Erinnerung bezüglich der Kündigungsfrist gesandt wurde. Aus Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht wurde der Vertrag jedoch rückwirkend beendet und auf die Geltendmachung der Forderung verzichtet.

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Wertersatz nicht nachvollziehbar? ID: 156299
07/09/2016 10:00

Herr W. hat sich bei dem Unternehmen Parship GmbH registriert, wobei er den Vertrag innerhalb der vom Unternehmen gesetzten Frist ohne Angabe von Gründen aufgelöst hat. Zusätzlich hat er von Parship GmbH nur eine Teilrückzahlung in Höhe von ca. € 80,- erhalten. Seine Kündigung bzw. der Rücktritt wurde vom Unternehmen angenommen und die bezahlte Summe wurde bis auf einen Wertersatz wieder zurücküberwiesen. Des Weiteren war der Konsument mit den Leistungen des Unternehmens unzufrieden und konnte den Wertersatz überhaupt nicht nachvollziehen. Er ist der Meinung, dass die Berechnung nicht richtig war. Da er eine detaillierte schriftliche Aufklärung haben wollte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Parship hat erklärt, dass der Wertersatz für die bisher in Anspruch genommenen Leistungen einbehalten wird.

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Automatische Verlängerung bei der Partnervermittlung? ID: 156599
02/09/2016 10:05

Im Juni 2016 wurde vom Konto der Frau V. ein Betrag in Höhe von ca. € 550,- abgebucht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie im November 2016 einen Vertrag auf sechs Monate mit dem Unternehmen Parship GmbH abgeschlossen. Vor Ablauf des Vertrages hat das Unternehmen sie nicht auf die Kündigungsfrist des Vertrages hingewiesen, wodurch dieser erst Ende März 2016 gekündigt wurde. Nun weigert sich das Unternehmen die Vertragskündigung anzuerkennen, mit der Begründung, dass sie die Kündigungsfrist versäumt hat. Laut Angaben von Parship hat sich dadurch der Vertrag auf zwölf weitere Monate verlängert. Hilfesuchend hat sich Frau V. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau L. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Kosten der Verlängerung wurden um 50% reduziert. Die Konsumentin hat diesen Angebot angekommen, damit das Anliegen als abgeschlossen betrachtet werden kann.

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Verlängerung der Mitgliedschaft! ID: 156167
07/06/2016 5:44

Gegenüber Frau N. wurde seitens der Parship GmbH mit Schreiben vom 04.04.2016 eine Forderung in Höhe von ca. € 600,- geltend gemacht. Die Konsumentin hatte sich nur für sechs Monate registriert, wobei sie, nach eigenen Angaben, vom Unternehmen nie auf eine Kündigungspflicht hingewiesen wurde. Sie sei auch nie ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht worden, dass der Vertrag verlängert wird. Frau N. ist davon ausgegangen, dass die Mitgliedschaft nach sechs Monaten automatisch enden wird. Da die Forderung ihrer Meinung nach unberechtigt war, hat sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine Frau N. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Aus Kulanz wurde der Vertrag beendet und man hat auf die Geltendmachung weitere Beträge verzichtet.

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Kostenaufstellung nicht nachvollziehbar ID: 154140
22/04/2016 12:05

Gegenüber Frau S. wurde seitens der PARSHIP GmbH mit Schreiben vom 28.06.2015 eine Forderung in Höhe von ca. € 540,- geltend gemacht. Die Konsumentin hat am 26.12.2014 mit dem Unternehmen einen auf sechs Monate befristeten Vertrag über eine Premium-Mitgliedschaft zum Preis von € 98,- abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin hat sie ihre Kündigung nicht fristgerecht eingereicht, weshalb der Vertrag automatisch verlängert wurde. Zusätzlich hätte sich der Vertrag laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nur um die jeweils vertraglich vereinbarte Laufzeit verlängern sollen, somit um sechs Monate. Auch der Preis für die Dauer der Vertragsverlängerung musste, wie vereinbart, € 98,- betragen. Da die Konsumentin die erhaltene Forderung nicht nachvollziehen konnte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine, Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Guthaben in Höhe von € 239,40 wurde Frau S. auf dem von Ihr gewählten Zahlungsweg ausgezahlt.

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Zu spät gekündigt wegen Herzinfarkt ID: 154254
18/03/2016 12:00

Am 01.04.2015 hat Herr S. bei der Parship GmbH eine Premium-Mitgliedschaft abgeschlossen. Herrn S. wurde seitens des Unternehmens mitgeteilt, die Kündigung bis am 10.07.2015 einzureichen, anderenfalls würde sich die Mitgliedschaft automatisch verlängern. Laut Angaben des Konsumenten hat er aufgrund eines Herzinfarktes seine schriftliche Kündigung erst am 22.08.2015 eingereicht und dann am 28.08.2015 erneut versendet, jedoch ohne eine zufriedenstellende Rückmeldung zu erhalten. Da es Herrn S. aufgrund der außergewöhnlichen Situation nicht möglich gewesen war, die Kündigung des Vertrages in der gegebenen Frist auszusprechen, hat er um Auflösung des Vertragsverhältnisses per 02.10.2015 ersucht, jedoch ohne Erfolg. Hilfesuchend hat sich Herr S. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn S. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Aus Kulanz wurde die Forderung der Vertragsverlängerung zur Gänze ausgebucht.

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Unerwünschte 6-monatige Premium-Mitgliedschaft? ID: 155183
18/03/2016 12:00

Gegenüber Frau L. ist seitens der Parship GmbH im November 2015 eine Forderung in Höhe von ca. € 300,- geltend gemacht worden. Laut Angaben der Konsumentin hat sie am 30.11.2015 lediglich ein Testabo in Anspruch genommen, wobei sie die kostenlose Anmeldung bzw. den Vertrag mit dem Unternehmen innerhalb der 14-tägigen Frist storniert hat. Da Frau L. vom Vertrag zurückgetreten ist, konnte sie die gegenständliche Forderung nicht nachvollziehen. Laut Angaben der Konsumentin ist eine sechsmonatige Premium-Mitgliedschaft von ihrer Seite zu keinem Zeitpunkt gewünscht gewesen. Zusätzlich war es für sie nicht klar ersichtlich, dass zusätzliche Kosten für einzelne Kontakte entstehen können. Hilfesuchend hat sich Frau L. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau L. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Konsumentin wurde der komplette Betrag zurückerstattet.

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Mitgliedschaft letztendlich storniert ID: 154845
13/03/2016 12:00

Herr B. hat im Herbst 2015 mit der Parship GmbH eine Premium-Mitgliedschaft abgeschlossen und diese kurz darauf widerrufen. Drei Tage später ist ihm der Erhalt des Widerrufs bestätigt und einen Wertersatz in Höhe von ca. € 270,- verrechnet worden. Da das o. g. Unternehmen ihm über ein Inkassobüro immer wieder neue Mahnungen gesendet hat, zuletzt waren es knapp € 400,-, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das o.g. Unternehmen hat letztendlich über ein Inkassobüro verlauten lassen, dass der Vorgang eingestellt wurde.

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