PE Digital GmbH (“PARSHIP”)

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Unglückliche Beziehung durch Parship? ID: 180168
21/03/2018 11:05

Frau M. registrierte sich im Jahr 2017 bei der Online Partnerbörse Parship, um, wie in der Werbung versprochen, den Partner fürs Leben zu finden. Bald darauf hatte sie auch tatsächlich einen Mann an ihrer Seite, diesen fand sie jedoch nicht über Parship. Da die Konsumentin nun keine Verwendung mehr für ihren Parship-Zugang mehr hatte und darüber hinaus auch ihre neue Beziehung nicht gefährden wollte, schickte sie dem Unternehmen ihre Kündigung. Da ihr diese aber, zu ihrem großen Ärger, vor Ablauf der Vertragslaufzeit verwehrt wurde, wandte sich Frau M. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte das Problem für Frau M. leider nicht zufriedenstellend gelöst werden. Auf Nachfrage erklärte die hinter Parship stehende PE Digital GmbH, Frau M. hätte sich bei ihrer Registrierung für eine Laufzeit von 12 Monaten für ihre Mitgliedschaft entschieden. Eine rückwirkende Verkürzung sei leider nicht möglich.

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Wenn zwei Kündigungen nicht genügen ID: 180704
06/03/2018 11:00

Im März 2017 erhielt Frau P. eine Werbenachricht von Parship, in der ihr 50% Rabatt auf ein Probejahr der Premium-Mitgliedschaft angepriesen wurde. Frau P. meldete sich auch prompt an und überwies den Aktionspreis von € 200,- . Bereits im Herbst 2017 entschied sich die Konsumentin dazu, ihre Mitgliedschaft wieder zu kündigen, da ihr das Service des Parship-Portals nach eingehender Prüfung überhaupt nicht zusagte. Doch anstelle einer Kündigungsbestätigung erhielt Frau P. die Benachrichtigung, ihre Kündigung könne nicht akzeptiert werden, da diese zu früh erfolgt sei. Sie solle im Dezember erneut kündigen. Auch ihr zweiter Versuch einer Kündigung zum Jahresbeginn 2018 wurde vom Unternehmen abgelehnt, diesmal mit Verweis auf die 84 tägige Kündigungsfrist. Da der Stichtag von Frau P. aufgrund ihrer Anmeldung im März liege, könne man diese für das Jahr 2018 nicht mehr annehmen. Aus diesem Grund sei nun auch der volle Mitgliedsbeitrag von ca. € 420,- zu zahlen. Da Frau P. kein Verständnis für das Vorgehen des Unternehmens hatte, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte folgendes Ergebnis für Frau P. erzielt werden: Parship teilte in einer Stellungnahme mit, man habe die Kündigung der Mitgliedschaft von Frau P. leider erst im Jänner 2018 und somit nicht fristgerecht erhalten. Aus Kulanz sei man jedoch bereit, die Laufzeit von einem Jahr auf 6 Monate zu reduzieren, wobei eine erneute Kündigung nicht mehr notwendig sei. Frau P. zeigt sich, unter Verweis auf ihre im Herbst 2017 ausgesprochene Kündigung, mit diesem Angebot jedoch nicht zufrieden.

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Uneinlösbarer Gutschein ID: 179515
29/11/2017 11:05

Frau R. hatte einen Gutschein über 3 Tage Probemitgliedschaft bei der Online-Partnerbörse Parship erhalten, den sie im Juli 2017 einlösen wollte. Dazu folgte sie laut eigenen Angaben den Anweisungen der E-Mail mit dem Gutscheincode zur Anmeldung einer Premium-Mitgliedschft. Im Glauben, sie könnte beim Bezahlvorgang den Gutscheincode einlösen, ließ sie sich durch den Anmeldeprozess führen. Als dieser schließlich abgeschlossen war, musste die Konsumentin feststellen, dass es ihr nicht möglich war, den Gutschein einzulösen oder alternativ die Anmeldung abzubrechen. Als Frau R. kurz darauf den Widerruf ihrer Mitgliedschaft erklärte, wurde ihr von dem Unternehmen ein Betrag von ca. € 200,- in Rechnung gestellt. Da sie das Vorgehen des Unternehmens als nicht korrekt empfand und sie sich auch keiner Schuld bewusst war, wandte sich Frau R. schließlich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Frau R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Parship ging auch auf mehrmalige Nachfrage durch die Presseabteilung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich nicht auf das konkrete Anliegen von Frau R. ein, sondern machte der Konsumentin lediglich ein Angebot zum Rücktritt vom Widerruf.

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Trotz Kündigung weitere ZahlungsaufforderungenID: 179392
25/08/2017 10:00

Gegenüber Herrn O. wurde Ende Juni 2017 seitens eines Inkassobüros in Namen der Firma PE Digital GmbH (“Parship”) eine Forderung in Höhe von ca. € 555,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten hat er im April 2016 bei dem Unternehmen eine Premium-Mitgliedschaft für ein Jahr abgeschlossen, wobei ein Betrag in Höhe von ca. € 35,- pro Monat zu zahlen war. Herr O. teilt weiter mit, dass der letzte Teilbetrag wegen einer Änderung seiner Kreditkartendetails von der Firma PE Digital GmbH (“PARSHIP”) nicht abgebucht werden konnte, weshalb er eine Zahlungsaufforderung erhielt. Folglich hat der Konsument im Januar 2017 seine Mitgliedschaft gekündigt, wobei er seitens des Unternehmens eine Kündigungsbestätigung für April 2018 erhielt, welche er nicht nachvollziehen konnte. Hilfesuchend wandte sich Herr O. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit sein Anliegen veröffentlicht wird.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn O. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Inkassobüro der Meinung war, dass die Angelegenheit streitig gestellt wurde und der Vorgang bei ihm abgeschlossen ist. Laut Angaben des Inkassobüros wird eine gerichtliche Entscheidung die Sache klären.

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Kein Hinweis auf Vertragsverlängerung?ID: 158802
05/07/2017 10:05

Frau N. hat sich bei dem Unternehmen PE Digital GmbH (“PARSHIP”) für einer sechsmonatigen Mitgliedschaft registriert. Laut Angaben der Konsumentin hat sie eine Zahlungsaufforderung erhalten, die sie auch einbezahlt hat, im guten Glauben, dass es sich dabei um einen Betrag aus dem sechsmonatigen Vertrag handelt. Mit Bedauern hat sie jedoch feststellen müssen, dass ihr Vertrag verlängert wurde und sie jetzt einen Gesamtbetrag in Höhe von ca. € 550,- begleichen soll. Da sie weder auf eine Vertragsverlängerung noch auf die Notwendigkeit einer Kündigung hingewiesen wurde, war sie nicht bereit den offenen Betrag zu leisten. Da Frau N. an die Öffentlichkeit gehen wollte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau N. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Da kein Kompromiss zwischen den beiden Seiten gefunden werden konnte, wurden die offene Forderung und das Anliegen laut Angaben der PE Digital GmbH (“PARSHIP”) an einen Anwalt übergeben.

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Intransparente Vorgehensweise? ID: 158604
13/05/2017 10:00

Herr S. hat sich bei dem Unternehmen PE Digital GmbH (“PARSHIP”) registriert und eine Mitgliedschaft abgeschlossen. Da er, laut eigenen Angaben, bereits eine Freundin gefunden hat, sah er keinen Sinn mehr darin weiterhin die Leistungen des Unternehmens in Anspruch zu nehmen. Daher hat er dem Unternehmen die Kündigung des Vertrages zum nächstmöglichen Termin bekannt gegeben. Mit Bedauern musste der Konsument feststellen müssen, dass die Kündigung nicht anerkannt wurde, mit der Begründung, dass diese verspätet gewesen sei, und er somit noch ein Jahr gebunden wäre und noch ca. € 420,- für ein weiteres Jahr zahlen müsse. Zusätzlich meinte der Konsument, dass er weder bei der Bestellbestätigung noch danach irgendwelche Hinweise bezüglich der Kündigungsfrist erhalten hat. Hätte er diese Informationen früher erhalten, hätte er früher reagiert und somit seine Kündigung rechtzeitig eingereicht. Hilfesuchend hat sich Herr S. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Bis Redaktionsschluss konnte kein Kompromiss zwischen den beiden Seiten gefunden werden.

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Widerruf wird nicht anerkannt? ID: 158308
12/04/2017 10:00

Gegenüber Frau S. wurde seitens der Firma PE Digital GmbH (“PARSHIP”) eine Forderung in Höhe von ca. € 230,- geltend gemacht. Da die Konsumentin, ihren Angaben nach, fristgerecht den Vertrag widerrufen hat, konnte sie nicht nachvollziehen, weshalb dies seitens der Firma nicht anerkannt und die Forderung weiterhin betrieben bzw. von ihrem Konto direkt abgebucht wurde. Zusätzlich konnte die Konsumentin auch die erfolglosen Versuche des Unternehmens, sie durch die vorzeitige Erstattung von Vermittlungsvorschlägen zu Zahlung zu verpflichten, nicht verstehen. Da sie sich keiner Schuld bewusst war und dem Manipulationsaufwand ein Ende setzten wollte, hat die Konsumentin dem Unternehmen ein Angebot unterbreitet. Da Frau S. das Anliegen an die Öffentlichkeit bringen wollte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen PE Digital GmbH (“PARSHIP”) bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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