Viagogo AG

Viagogo AG

7

10

10

0

Konzertkarten teuer gekauft ID: 179631
10/08/2018 10:00

Im März 2017 hat Frau T. über die Internetseite der Viagogo AG zwei Karten für ein Konzert von Pink zu einem Preis von ungefähr € 300,- pro Karte erworben. Laut Angaben der Konsumentin habe sie die Konzerttickets 3 Monate später erhalten und musste zu ihrer Überraschung feststellen, dass der Preis auf den Karten nur ungefähr die Hälfte des bezahlten Betrages ausgemacht habe. Frau T. hat den großen Preisunterschied nicht nachvollziehen können und den Differenzbetrag in Höhe von € 370,- zurückverlangt. Da sie mit dem Unternehmen auf keinen grünen Zweig kommen konnte, wandte sie sich in dieser Angelegenheit hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau T. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen Viagogo AG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Überteuere Konzertkarten ungewünscht bestellt ID: 180380
10/08/2018 10:00

Frau W. hat im Internet Karten für das Ed Sheeran Konzert im August 2018 gesucht, aber keine verfügbaren mehr gefunden, da alle wohl ausverkauft wurden. Laut Angaben der Konsumentin habe sie über die Internetseite des Unternehmens Viagogo AG dann doch drei Konzerttickets im Stehplatzbereich für nur € 215,- gefunden und diese gleich auch bestellt. Vertieft im Bestellverfahren, erlebte sie eine große Überraschung, da der Gesamtpreis statt € 215,- nun plötzlich ungefähr € 900,- betrug. Bevor die Konsumentin den Bestellvorgang abbrechen konnte, habe sie mit Bedauern festlegen müssen, dass sie bereits eine Bestellbestätigung erhalten hat. Laut Mitteilung von Frau W. stand auf der Internetseite des Unternehmens Viagogo AG, dass eine Bestellung nicht storniert bzw. nicht rückgängig gemacht werden kann. Das Unternehmen habe ihr empfohlen, die Karten über deren Internetseite weiterzuverkaufen, wenn sie diese nicht haben möchte, weshalb sich Frau W. getäuscht und in die Irre geführt fühlte. Letztlich wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen Viagogo AG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Schlechtere Karten als erwartet ID: 179665
20/11/2017 11:00

Frau T. wollte im Internet Karten für eine Veranstaltung in Salzburg erwerben. Über eine Suchmaschine wurde sie auf eine Seite geleitet, die laut Aussage der Konsumentin den Verkauf offizieller Tickets versprach. Aus den unterschiedlichen angebotenen Kategorien wählte Frau T. 2 Plätze, welche wie ihr erschien, in einer der vorderen Reihen waren. Als sie den Buchungsvorgang abschließen wollte, erlebte sie die erste Überraschung, da der Gesamtpreis statt € 280,- nun aufgrund einer unangekündigt hinzugekommenen Vermittlungsgebühr plötzlich € 770,- betrug. Nach Abschluss der Buchung erhielt Frau T. eine Bestätigung der Viagogo AG, die allerdings keine Informationen über die Sitzplätze oder Reihe enthielt. Als die Konsumentin die Karten am Tag der Veranstaltung erhielt, fielen ihr sowohl der Originalpreis von € 65,- sowie die damit verbundene schlechte Sitzplatzkategorie auf. Auf eine entsprechende Beschwerde der Konsumentin entgegnete Viagogo AG, dass man lediglich eine Ticketbörse sei und auf die Preise somit keinen Einfluss habe. Da für Frau T. nicht erkennbar war, dass es sich bei den angebotenen Tickets um Wiederverkäufe handelte, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlungsversuche des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung war es nicht möglich, eine für Frau T. zufriedenstellende Lösung zu finden, da sich die Viagogo AG bis Redaktionsschluss nicht zu einer Stellungnahme in der Sache bereit zeigte.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Teure Plätze mit schlechter Sicht ID: 179889
15/11/2017 11:00

Frau Dr. W. erhielt in ihrem E-Mail-Account ein unangefordertes Angebot der Firma Viagogo für eine angeblich ausverkaufte Veranstaltung in Wien. Von der Aufmachung ließ sich die Konsumentin zunächst dazu verleiten, sich das Angebot näher anzuschauen, bzw. in weiterer Folge auch unter Druck setzten, den angefangenen Bestellvorgang auch möglichst schnell abzuschließen. Als die Tickets schließlich 4 Tage vor der Veranstaltung bei Frau W. eintrafen, war sie entsetzt über die schlechte Kategorie der Plätze, hatte sie doch anhand des hohen Preises mit einer anderen Kategorie gerechnet. Laut eigenen Angaben war ihr die Auswahl bzw die Überprüfung der zugewiesenen Plätze nämlich nicht möglich. Da Frau W. mit dem Preisleistungsverhältnis sehr unzufrieden war und in der Sache nicht mehr weiter wusste, wandte sie sich schließlich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Frau W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Viagogo AG war bis Redaktionsschluss für eine Stellungnahme zu dem vorliegenden Fall trotz wiederholter Versuche nicht zu erreichen.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Verschwundene Konzertkarten ID: 179658
11/11/2017 11:05

Herr M. kaufte im Dezember 2016 über die Onlineplattform Viagogo Karten für ein Konzert im Sommer 2017, wobei ihm in der Bestätigungs-Email mitgeteilt wurde, dass die Karten bis spätestens 3 Tage vor der Veranstaltung per UPS geliefert würden. Herrn M wurde dabei auch mitgeteilt, dass die Übergabe der Karten nur gegen Unterschrift erfolge. Drei Wochen vor der Veranstaltung setzte er sich mit Viagogo in Verbindung, um sich nach der bevorstehenden Lieferung der Tickets zu erkundigen. Zu seiner großen Verwunderung wurde ihm mitgeteilt, dass die Zustellung bereits im Dezember erfolgt sei, was ihm aber gänzlich unbekannt war. Auf Nachfrage beim Zustelldienst UPS wurde dem Konsumenten mitgeteilt, man hätte mit der Viagogo AG die Sondervereinbarung getroffen, wonach Zustellungen auch durch Hinterlegung möglich wären. Einen Nachforschungsauftrag könnte aber nur der Absender, in diesem Falle Viagogo, in Auftrag geben. Daraufhin setzte sich Herr M. mit Viagogo in Verbindung. Das Unternehmen lehnte dies jedoch ab, da man Urgenzen und Beschwerden nur innerhalb einer 14-tägigen Frist ab Zustellung annehme. Dies war Herrn M jedoch nicht möglich, da er, laut eigener Aussage, von der angeblich im Dezember 2016 erfolgten Zustellung erst im August 2017 erfuhr. Deshalb wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung war es nicht möglich, eine für Herrn M. zufriedenstellende Lösung zu finden. Auch nach mehreren Urgenzen war die Viagogo AG für eine Stellungnahme in dem Fall nicht erreichbar. UPS hat sich zwar immer wieder kurz gemeldet, dass man der Sache nachgehen werde, aber mehr ist bis Redaktionsschluss auch nicht gekommen.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Kartenbestellung mit böser Überraschung am Ende ID: 179396
25/10/2017 10:05

Ende Juli 2017 wollte Herr S. auf der Internetseite des Unternehmens Viagogo AG vier Karten für die Aufführung “Volpone” in Mödling bestellen. Laut Angaben des Konsumenten hätte er die vier Karten zu einem Gesamtpreis von ca. € 115,- bestellt, jedoch nachdem er seine Kreditkartendaten eingegeben hat, erschien völlig unerwartet ein Gesamtpreis von ca. € 620,-. Herr S. hat die Bestellung daher nicht abgeschlossen. Unbeschadet dessen wurde jedoch der hohe Betrag seiner Kreditkarte angelastet. Dazu kam auch noch, dass in der Bestellbestätigung der Kartenpreis völlig unerklärlich plötzlich in tschechischen Kronen angegeben war. Zumal der Kartenpreis für die Kategorie A laut Informationen des Konsumenten unter € 40,- liegen sollte, bestand er darauf die Karten samt Bearbeitungsgebühr zu einem Gesamtpreis von maximal € 200,- zu erhalten. Da Herr S. mit dem Unternehmen auf keinen grünen Zweig kommen konnte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn S. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Wir haben uns mehrmals an das Unternehmen Viagogo AG gewandt, jedoch hat uns bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme in dieser Sache erreicht.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Ein hoher PreisunterschiedID: 158820
12/06/2017 10:05

Frau S. hat im Internet zwei Konzerttickets über Viagogo AG für ein im Juni 2017 stattfindendes Konzert der Beach Boys zum Gesamtpreis von ca. € 320,- bestellt. Laut Angaben der Konsumentin hat sie bei Erhalt der Bestellbestätigung feststellen müssen, dass der Gesamtpreis nun ca. € 470,- war. Da ihr mehr als das Doppelte verrechnet wurde und da sie während des gesamten Bestellvorganges auf diesen Gesamtbetrag nicht hingewiesen wurde, war sie auch nicht bereit diesen hohen Betrag zu begleichen. Hätte die Konsumentin einen Hinweis auf diesen derartigen hohen Zuschlag bekommen, hätte sie die Tickets ihren Angaben nach nicht mehr bestellt. Hilfesuchend hat sich Frau S. an den Konsumentenschutz Verband gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen Viagogo AG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Wie hoch sind die Gebühren? ID: 157776
22/02/2017 11:00

Herr und Frau S. haben bei dem Unternehmen Viagogo AG Tickets für das Austrian Darts Open am 25.06.2017 gekauft. Laut Angaben der Konsumenten waren sie mit der Vorgehensweise des Unternehmen unzufrieden, da sie beim Onlinekauf drei Tickets zum Preis von ca. € 50,- bestellt haben, jedoch bei Abschluss der Bestellung feststellen mussten, dass sie um ca. € 60,- mehr zahlen sollten. Der Differenzbetrag sollte für verschiedene Gebühren zu entrichten sein, welche auf der Internetseite des Unternehmens nicht aufschienen. Zusätzlich mussten Frau und Herr S. feststellen, dass die Tickets nicht nach Hause geschickt werden, sondern erst drei Tage vor der Veranstaltung heruntergeladen werden können. Im Nachhinein hat Herr S. im Internet recherchiert und herausgefunden, dass die Tickets bei dem Unternehmen bei dem das Darts-Turnier stattfinden wird, viel günstiger sind bzw. lediglich ca. € 25,- kosten. Daraufhin wollten Frau und Herr S. vom Kauf zurücktreten. Allerdings stand auf der Internetseite des Unternehmens Viagogo AG, dass eine Bestellung nicht storniert bzw. der Kauf nicht rückgängig gemacht werden kann. Da sich Herr und Frau S. durch das Verhalten und die Vorgehensweise des Unternehmens getäuscht und in die Irre geführte fühlten, wandten sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau und Herrn S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da die Viagogo AG bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Irreführender Bestellvorgang? ID: 157662
13/02/2017 11:05

Herr K. hat über die Webseite des Unternehmens Viagogo AG zwei Tickets für das Robbie Williams-Konzert im August 2017 in Wien bestellt. Laut Angaben des Konsumenten war der Bestellvorgang nicht transparent genug bzw. konnte man nur den Ticketpreis von ca. € 250,- einsehen, jedoch nicht die extra anfallenden Gebühren. Mit Verwunderung hat er erst bei Abschluss des Bestellvorganges bemerkt, dass der angegebene Preis nicht mit dem verrechneten Endpreis übereinstimmt. Da sich Herr K. getäuscht und in die Irre geführt gefühlt hat sowie die Rücküberweisung des Betrages in Höhe von ca. € 700,- haben wollte, hat er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen Viagogo AG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Kein Hinweis auf anfallende Kosten ID: 157656
31/01/2017 11:05

Frau I. hat über die Webseite des Unternehmens Viagogo AG vier Tickets für das Robbie Williams-Konzert im August 2017 in Klagenfurt bestellt. Laut Angaben der Konsumentin war der Bestellvorgang nicht transparent genug bzw. konnte man den Ticketpreis von ca. € 200,- einsehen, jedoch nicht die extra anfallenden Gebühren von ca. € 40,-. Mit Bedauern hat sie erst bei Abschluss des Bestellvorganges bemerkt, dass die Nettopreisangaben der Tickets nicht mit den Endpreisen übereinstimmen. Da sich Frau I. getäuscht und in die Irre geführt gefühlt hat sowie die Rücküberweisung des Betrages in Höhe von ca. € 950,- haben wollte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau Z. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen Viagogo AG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat. Laut Angaben der Konsumentin hat sie die ausgestellten Tickets erhalten, jedoch keine konkrete Antwort bezüglich der Angelegenheit.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Back