VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

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Zeitschriften retourniert – Forderungen erhaltenID: 133761
26/04/2016 12:05

Gegenüber Herrn K. wurde seitens der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG im Juli 2015 eine Forderung in Höhe von € 393,88 geltend gemacht. Der Konsument hatte keinen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen und auch in keiner Weise Kontakt mit dem Unternehmen gehabt. Laut Angaben des Konsumenten wurden ihm mehrmals Ausgaben der Zeitschriften zugesandt, jedoch hat er diese umgehend retourniert, da er diese nicht bestellt hatte. Herr K. konnte die erhaltene Forderung nicht nachvollziehen. Aus diesem Grund hat er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine Herrn K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Alle Forderungen wurden ausgebucht und weitere Lieferungen eingestellt.

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30 Tage Test – danach bindender Vertrag ID: 123674
06/03/2016 12:00

Gegenüber Herrn O. wurde seitens der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG eine Forderung in Höhe von ca. € 90,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten hatte er lediglich eine kostenlose Testversion von ”Outlook inside” in Anspruch genommen. Er wurde in keinster Weise auf eine etwaige Kostenpflicht hingewiesen und er hat auch nie einen kostenpflichtigen Vertrag gewünscht. Er hat seinen Angaben nach einige Tage nach der Anmeldung einen Newsletter inklusive CD erhalten, welchen er mit einem Schreiben retournierte, wobei er jedoch keine Rückmeldung diesbezüglich erhalten hat. Da Herr O. somit keinen kostenpflichtigen Vertrag gewünscht hat, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte eine Herrn O. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG teilte mit, dass auf der Bestellseite darauf hingewiesen wurde, dass es nach Ablauf des kostenlosen 30-tägigen Tests zu einem bindenden Vertrag kommt. Da das Unternehmen jedoch eine einvernehmliche faire Lösung mit Herrn O. finden wollte, wurde der Bezug aus Kulanz eingestellt.

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Keine Bestellung getätigt aber Mahnung erhaltenID: 32342
15/12/2015 8:49

Gegenüber Frau B. ist seitens der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG eine Forderung in Höhe von ca. € 125,- geltend gemacht worden. Laut Angaben der Konsumentin habe sie nie einen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen bzw. nie etwas bestellt. Sie habe diesbezüglich mit der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Kontakt aufgenommen, jedoch ohne eine positive Rückmeldung erhalten zu haben, weshalb sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutzes konnte eine Frau B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG hat mitgeteilt, dass die Angelegenheit im Sinne des Kunden geklärt wurde, die entsprechende Rechnung sei storniert worden.

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Einwandfreies Angebot? ID: 12213
15/12/2015 8:49

Im Jänner 2015 hat Herr A. von der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG eine Zahlungsaufforderung in Höhe von ca. € 80,- erhalten, obwohl er keinen kostenpflichtigen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen habe. Der Konsument habe im Juli 2015 lediglich ein 30-Tage Testpaket “Linux-Insider” in Anspruch genommen und keinem kostenpflichtigen Vertrag zugestimmt. Er sei auf eine automatische kostenpflichtige Verlängerung des Abos nicht hingewiesen worden. Der Konsument habe den Vertrag vorsichtshalber gekündigt, jedoch ohne eine zufriedenstellende Rückmeldung seitens der Verlag für deutsche Wirtschaft AG erhalten zu haben. Hilfesuchend hat sich Herr A. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine positive Lösung erreicht werden. Die VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG hat mitgeteilt, dass ihr daran gelegen sei, für Herrn A. eine einvernehmliche Lösung zu finden. Dem Unternehmen seien zufriedene Kunden wichtig. Aus diesem Grunde sei das Unternehmen immer auch bereit, selbst dann bei Neukunden einen Vertrag aus Kulanz aufzulösen, der – juristisch betrachtet – korrekt zustande gekommen sei. Die Rechnung sei storniert und der Konsument darüber informiert worden.

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