Young- Ung Taekwondo GmbH

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Verwirrung um Kündigungsfristen ID: 179734
22/11/2017 11:00

Der Sohn von Frau V. war Mitglied der Young-Ung Taekwondo GmbH Kampfsportschule an ihrem Standort in Wien-Floridsdorf. Da die Familie im August 2016 von Wien nach Niederösterreich übersiedelte, kündigte Frau V. diese Mitgliedschaft. Dabei hielt sie sich ihrer Meinung nach genau an die Kündigungsfristen, die im Vertrag des Sportvereines angeführt waren. Deshalb war ihre Überraschung groß, als der Sportverein die Kündigung erst nach Ablauf von 3 zusätzlichen Monaten akzeptierte, wobei für diese Zeit ein, laut Konsumentin, falscher Mitgliedsbeitrag in Rechnung gestellt wurde. Frau V. wandte sich daher mit der Bitte um Hilfe an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Frau V. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Auch nach mehrmaliger Nachfrage war die Kampfsportschule Young-Ung Taekwondo GmbH für eine Stellungnahme bis Redaktionsschluss nicht zu erreichen.

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Taekwondo-Kurs ohne Ende? ID: 155554
21/07/2016 10:00

Anfang Februar 2015 hat Frau K. ihren Sohn für einen Taekwondo-Kurs bei der Young Ung Taekwondo GmbH angemeldet. Laut Angaben der Frau K. ist ihr seitens eines Mitarbeiters des Unternehmens mitgeteilt worden, dass die Vertragsdauer drei Monate beträgt. Die Konsumentin hat weder eine Vertragskopie noch eine Kündigungsbelehrung erhalten. Nach Meinung der Konsumentin ist die ihr nun ausgefolgte Urkunde nachweislich verfälscht worden (andere Schriftart bei den Personendaten als bei der Unterschrift, andere Farbe des Kugelschreibers usw.). Aus o.g. Gründen hat sich die Konsumentin durch das Verhalten und die Vorgehensweise des Unternehmens getäuscht und in die Irre geführt gefühlt. Laut Angaben der Konsumentin hat sie für die Monate März, April und Mai 2015 einen Gesamtbetrag in Höhe von € 180,- bezahlt und sie ist nicht bereit, weitere Forderungen zu begleichen. Hilfesuchend hat sich Frau K. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau K. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Laut Angaben des Unternehmens hat Frau K. einen Vertrag auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Aus Kulanz hat das Unternehmen Frau K. mehrere Angebote (z.B. Nachlass von 20%) unterbreitet, jedoch waren diese alle laut Angaben der Konsumentin nicht zufriedenstellend.

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Trainerwechsel – Ausbildungsqualität? ID: 156048
26/04/2016 12:05

Die Tochter der Frau W. hat seit September 2013 an Taekwondo-Unterricht teilgenommen. In letzter Zeit hat es die Konsumentin sehr gestört, dass die Trainings nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden, da kein qualifizierter Trainer mehr bei dem Unternehmen tätig war,  Ein Ersatztrainer wurde zwar engagiert, jedoch fehlte dieser häufig, weshalb teilweise sogar Jugendliche mit gelbem Gurt unterrichtet haben. Der ständige Trainerwechsel hat dazu geführt, dass die Tochter der Frau W. keine Fortschritte mehr gemacht hat. Obwohl ihre Unzufriedenheit bereits mehrmals reklamiert wurde, hat die Young Ung Taekwondo GmbH nichts gegen die mangelnde Ausbildungsqualität unternommen. Da das Unternehmen auf die Dauer keine qualifizierten Trainer mehr organisieren konnte, sah sich die Konsumentin gezwungen, den Vertrag mit sofortiger Wirkung außerordentlich zu kündigen. Da die Konsumentin das Gefühl gehabt hat, dass die sofortige außerordentliche Kündigung nicht richtig verstanden wurde, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau W. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Laut Angaben des Unternehmens sind die Trainer qualifiziert, wobei auf die Gelbgurttrainer nur im Notfall zurückgriffen werde. Bis Redaktionsschluss hat es leider keine guten bzw. entgegenkommenden Neuigkeiten mehr gegeben.

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Doch nicht fristgerecht gekündigt? ID: 511
15/12/2015 10:19

Frau D. hat Mitte 2014 für ihren zehnjährigen Sohn einen Vertrag mit der Young-Ung Taekwondo GmbH geschlossen. Mit dem Vertrag sei eine Mindestvertragsdauer von sechs Monaten sowie eine Kündigungsfrist von zwei Monaten vereinbart worden. Da Frau D. die Kündigung zum 7.10.2014 fristgerecht erklärt habe, diese jedoch erst zum 28.2.2015 akzeptiert worden sei, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau D. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Angelegenheit wurde erneut überprüft und nochmals festgestellt, dass die Kündigung zu spät erklärt wurde, so dass das nächstmögliche Vertragsende erst im Februar diese Jahres war.

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