Zalando SE

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Nichts bestellt, nichts erhalten und soll trotzdem zahlen? ID: 181215
24/08/2018 10:00

Frau S. hat von dem Unternehmen Zalando SE für angebliche Bestellungen im Wert von ungefähr € 500,- Mahnungen erhalten. Laut Angaben der Konsumentin habe sie nie etwas bei Zalando bestellt, da sie weder über einen PC oder eine E-Mail Adresse verfügt, weshalb sie die Briefe das Unternehmen zurücksenden ließ. Des Weiteren hat sie mit Hilfe ihres Lebensgefährten eine Telefonnummer des Unternehmens im Internet gefunden und versuchte die Sache telefonisch zu klären. Nach dem Telefonat mit einem Mitarbeiter des Unternehmens im April 2018, wurde ihre Kundennummer sofort gelöscht. Da Frau S. die ganze Situation äußerst suspekt vorfand, wandte sie sich damit einerseits an die Polizei und andererseits an Öffentlichkeit vermittelt durch den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen hat in seiner Stellungnahme die Geschehnisse aus seiner Sicht geschildert. Demnach dürften unberechtigte Dritte im Namen der Konsumentin Bestellungen durchgeführt haben. Das Mahnverfahren wurde nun eingestellt und man wartet das Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen ab.

Etwas ist nicht in Ordnung?

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Fast am falschen Verwendungszweck gescheitert ID: 179924
06/08/2018 10:05

Im Juni 2017 hat Frau Z. eine online Bestellung bei der Firma Zalando SE gemacht. Die Konsumentin teilt uns mit, dass sie den offenen Betrag in Höhe von ca. € 150,- innerhalb von wenigen Tagen nach der Bestellung überwiesen hat. Frau Z. war daher verwundert, wieso ihr das Unternehmen mehrere Zahlungserinnerungen sowie Mahnungen zugeschickt hat. Sie hat den Zahlungsbeleg mehrmals auf Richtigkeit überprüft und dabei keinen Fehler entdecken können. Frau Z. war mit dem Kundenservice des Unternehmens Zalando SE unzufrieden, da die durchgeführte Zahlung trotz mehreren Versuchen nicht gefunden werden konnte, weshalb sie sich damit an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt hat.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau Z. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben des Unternehmens konnte zuerst aufgrund des schwer leserlichen Zahlungsbelegs keine effektive Zahlungssuche durchgeführt werden. Nach der erneuten Zusendung der gegenständlichen Unterlage hat sich herausgestellt, dass der Verwendungszweck falsch war, dies jedoch nicht unbedingt durch die Konsumentin verursacht werden musste, zumal man hier einen Übertragungsfehler bei der Bank nicht ausschließen konnte. Nach korrekter Verbuchung der Zahlung wurden die Mahngebühren storniert und die Konsumentin über die Begleichung der Rechnung informiert.

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