A1 Telekom Austria AG

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Trotz Kündigung Rechnung erhalten ID: 169339
03/12/2017 11:00

Im März 2017 besuchte Frau S. den A1 Shop in der Lugner City um ihren bestehenden Vertrag zu kündigen. Laut Angaben der Konsumentin wurde sie andauernd von einem Mitarbeiter des Unternehmens auf eine mögliche Vertragsverlängerung angesprochen, obwohl sie daran überhaupt keine Interesse hatte. Frau S. teilt weiter mit, dass sie statt einer Kündigungsbestätigung, eine Bestätigung über eine Vertragsverlängerung bis 2019 erhielt, was für sie unverständlich war. Dann bekam die Konsumentin Ende Mai 2017 einen Brief von der A1 Telekom Austria AG betreffend einer kostenlosen Kündigung bis Anfang August. Daraufhin setzte sich Frau S. mit dem Unternehmen in Verbindung und kündigte sofort den Vertrag. Völlig überrascht musste die Konsumentin feststellen, dass ihre Kündigung angenommen wurde, sie jedoch eine Rechnung in Höhe von ca. € 845,- zu zahlen hätte. Hilfesuchend wandte sich Frau S. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit ihr Anliegen veröffentlicht wird.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da die Firma A1 Telekom Austria AG bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme bezüglich dieser Angelegenheit abgegeben hat.

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Hohe Rechnung ID: 179462
10/10/2017 10:05

Anfang Mai 2017 wurde dem Herrn P. seitens der Firma A1 Telekom Austria AG ein Betrag in Höhe von ca. € 90,- doppelt abgebucht. Der Konsument konnte dies nicht nachvollziehen, zumal er der Meinung war, dass ihm da unzulässige Spesen verrechnet wurden, die er nicht verschuldet hat. Daraufhin setzte er sich diesbezüglich mit dem Unternehmen in Verbindung, jedoch ohne Erfolg. Folglich wandte sich Herr P. hilfesuchenden an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit sein Anliegen veröffentlicht wird.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach der Kontaktaufnahme mit der Firma A1 Telekom Austria AG hat das Unternehmen direkt dem Konsumenten geantwortet bzw. erhielt er eine Aufklärung bezüglich seines Anliegens. Das Unternehmen teilte ihm mit, dass der Betrag in Höhe von ca. € 90,- bedauerlicherweise doppelt abgebucht wurde, jedoch gleich nachdem der Fehler erkannt wurde, erfolgte eine entsprechende Rücküberweisung. Da jedoch Herr P. gleichzeitig über seine Hausbank die Rückbuchung veranlasst hat, ist letztlich eben ein Betrag in Höhe von ca. € 90,- offen geblieben. Der Konsument zeigte sich mit der Antwort der Firma A1 Telekom Austria AG nicht einverstanden und meinte, dass die Abrechnung zu hoch sei bzw. nicht stimme. Daraufhin erklärte ihm das Unternehmen noch einmal die ganze Situation sowie dass eben durch die o.g. Überschneidung von Rückbuchung und Rücküberweisung der Betrag zum Fälligkeitsdatum nicht beglichen war, weshalb dem Konsumenten eine kostenpflichtige Zahlungserinnerung versendet wurde. Dazu kamen noch weitere Kosten wie z.B. Verzugszinsen. Da Herr P. sein Kundenkonto weiterhin nicht ausgeglichen hat, wurde sein Anschluss letztlich kostenpflichtig gesperrt, wobei eine Entsperrung wieder kostenpflichtig ist. Der Konsument zeigte sich weiterhin mit den Antworten der Firma A1 Telekom Austria AG nicht einverstanden und sah sich keiner Schuld bewusst. Schlussendlich ließ Herr P. mitteilen, dass er Zahlungswillig sei, jedoch möchte er keine zusätzlichen Kosten leisten, sondern nur das, was er verbraucht hat. Bis Redaktionsschluss wurde seitens des Unternehmens keine weitere Stellungnahme bezüglich dieser Angelegenheit abgegeben.

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Falsche Informationen?ID: 158407
20/06/2017 10:05

Im Jänner 2017 wurde Frau W. seitens der A1 Telekom Austria AG ein Betrag in Höhe von ca. € 500,- verrechnet. Da die Konsumentin diese hohen Kosten nicht nachvollziehen konnte, hat sie bei dem Unternehmen diesbezüglich nachgefragt, jedoch keine zufriedenstellende Rückmeldung erhalten. Laut Angaben der Konsumentin stimmen die ihr seitens des Unternehmens in der SMS mitgeteilten Informationen bezüglich der Gesprächstarife in die Niederlande nicht mit den Gesprächsgebühren auf der gegenständlichen Rechnung überein. Da sie sich vor ihren Auslandstelefonaten (von Österreich nach Niederlande) bei dem Unternehmen bezüglich der anfallenden Kosten informiert hat, konnte sie die um ca. ein Drittel höheren Kosten nicht nachvollziehen und war daher auch nicht bereit diese zu begleichen. Sie war sich keiner Schuld bewusst und fühlte sich seitens des Unternehmens getäuscht und in die Irre geführt. Hilfesuchend hat sich Frau W. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben der A1 Telekom Austria AG wurde die Konsumentin über die aktuellen Roaming-Tarife und anfallenden Kosten informiert. Des Weiteren teilte man mit, dass Frau W. auch über Kosten für Verbindungen von Österreich ins Ausland informiert wurde sowie, dass die ausgestellte Rechnung korrekt sei. Daraufhin meinte die Konsumentin, dass sie mit dieser Rückmeldung nach wie vor nicht zufrieden sei, da nur die Informationen wiederholt werden, die man bei jedem Grenzübertritt erhält und die in diesem Fall nicht dem tatsächlich Verrechnetem entsprechen würden. Bis Redaktionsschluss konnte kein Kompromiss zwischen den beiden Seiten gefunden werden.

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Was soll das sein?ID: 157452
26/05/2017 10:05

Ende Oktober 2016 wurde gegenüber Frau P. seitens eines Inkassobüros im Namen der A1 Telekom Austria AG eine Forderung in Höhe von ca. € 260,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie im Frühjahr 2016 einen Anruf von dem Unternehmen bekommen, dass ihr zusätzlich zu ihrem Vertrag (Internet und TV) auch noch eine gratis SIM-Karte mit Freieinheiten angeboten wird, wenn sie die Mediabox austauschen lassen würde, dies natürlich ohne weitere Kosten. Frau P. konnte die ihr gegenüber geltend gemachte Forderung nicht nachvollziehen und hat versucht sich diesbezüglich mit dem Unternehmen in Verbindung zu setzten, jedoch erfolglos, da sie keine zufriedenstellende Antwort erhalten hat. Daraufhin wandte sich die Konsumentin hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau P. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das betreibende Inkassobüro ließ nach Überprüfung der Angelegenheit mitteilen, dass die Forderung nach wie vor offen ist. Parallel dazu hat die Konsumentin auch mit einem Mitarbeiter der A1 Telekom Austria AG gechattet, welcher ihr, laut eigenen Angaben, erneut versichert hat, dass keine offene Forderungen bestehen bzw. das Anliegen keinem Inkassobüro übergeben worden sei. Dazu hat das Unternehmen Stellung genommen und ließ mitteilen, dass es Anfang April 2016 eine Umstellung auf ein neues Produktes der Konsumentin gegeben hat und somit auch eine neue Kundennummer zugeteilt. Daher hätte der Mitarbeiter des Unternehmens ihr auch mitgeteilt, dass es keine offenen Forderungen gibt. Das Unternehmen teilte abschließend mit, dass die Forderung nach wie vor offen ist.

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Im Stich gelassen?ID: 157667
16/05/2017 10:05

Gegenüber Herrn C. wurde im November 2016 seitens der Firma A1 Telekom Austria AG eine Forderung in Höhe von ca. € 150,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten kann dies nicht stimmen, da er seinen A1-Anschluss bereits Ende Mai 2016 mittels Telefax gekündigt hat, weshalb der Vertrag sohin unter Berücksichtigung der dreimonatigen Kündigungsfrist längstens im September 2016 geendet hat. Herr S. erklärte sich von der Forderung seitens des Unternehmens enttäuscht, da er bis dahin alle Rechnungen bezahlt hat. Hilfesuchend wandte er sich folglich an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit sein Anliegen veröffentlicht wird.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn C. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Anstatt eine Klärung bezüglich dieser Angelegenheit von der Firma A1 Telekom Austria AG zu erhalten, wurden dem Konsumenten weitere Rechnungen zugestellt, dazu kamen auch noch Forderungen eines Inkassobüros, welche zusammen bis auf einen Betrag in Höhe von ca. € 560,- gestiegen sind. Nach der Kontaktaufnahme mit dem Inkassobüro erfolgte eine Stellungnahme, in der mitgeteilt wurde, dass das Kündigungsschreiben erst Mitte November 2016 eingelangt ist und der Vertrag somit noch bis Mitte März 2017 läuft. Herr C. fühlte sich vom Unternehmen im Stich gelassen und zeigte sich von dessen Vorgehensweise sehr enttäuscht, da er trotz seiner mehrmaligen Anfragen nicht über den Stand der Dinge aufgeklärt wurde. Zum Schluss wurde dem Konsumenten eine Kulanzlösung seitens des Inkassobüros angeboten, indem durch eine vollständige Zahlung von ca. € 495,- bis Ende Mai 2017 das Anliegen abgeschlossen wird.

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Gekündigter Vertrag führt zu Abbuchungen? ID: 157482
14/02/2017 11:05

Ende Dezember 2015 war Frau W. in einem A1-Shop um ihren Vertrag zu kündigen. Nach ihren Angaben hat ihr ein Mitarbeiter des Unternehmens mitgeteilt, dass es eine dreimonatige Kündigungsfrist gäbe. Somit sollte der Vertrag schon Ende März 2016 enden. Die Kündigung wurde dann noch am gleichen Tag im A1-Shop an das Unternehmen gefaxt. Im Vertrauen auf die Wirksamkeit der Kündigung hat Frau W. dann sogleich einen anderen Handyvertrag bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen. Irgendwann im April 2016 hat die Konsumentin allerdings bemerkt, dass für den bereits gekündigten Vertrag von ihrem Konto Beträge abgebucht werden. Daraufhin hat sich Frau W. mit A1 in Verbindung gesetzt, jedoch ohne eine zufriedenstellende Lösung zu erreichen, da das Unternehmen letztlich mitgeteilt hätte, dass ihr beim Gespräch im A1-Shop erklärt wurde, dass der Vertrag noch bis Dezember 2017 gültig wäre. Zusätzlich wurden Frau W. monatlich völlig unterschiedliche Beträge abgebucht, obwohl sie den Anschluss nicht benutzte. Da die Konsumentin auf keinen grünen Zweig mit dem Unternehmen kam, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau W. zufriedenstellende Lösung erzielt werden, da das Unternehmen bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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Einfach enttäuscht . . . ID: 157813
13/02/2017 11:05

Anfang Juni 2016 hat sich Frau F., langjährige Kundin der Firma A1 Telekom Austria AG, darüber beschwert, dass sie ihr A1-Handy nicht mehr benutzen kann, weil die Telefonverbindung einfach nicht ordnungsgemäß funktioniert. Laut Angaben der Konsumentin, wird die Liste mit den verpassten Anrufen immer länger, obwohl das Handy bereit ist, da keine Telefonverbindung aufgebaut werden kann. Frau F. teilt uns weiter mit, dass Sie auch selbst nicht über A1 aktiv anrufen kann. Den Grund dafür kennt das Unternehmen, nach ihren Angaben, nicht. Die Konsumentin reklamierte ihre Unzufriedenheit bei A1, jedoch blieb dies erfolglos, da sich an der Situation nichts geändert hat. Hilfesuchend wandte sich Frau F. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, weil ihr die Angelegenheit unerträglich wurde und sie ihren Vertrag sofort und kostenfrei auflösen wollte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau F. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen bis Redaktionsschluss keine Antwort bezüglich der Angelegenheit der Konsumentin gegeben hat.

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Keine Kulanzlösung ID: 157292
25/01/2017 11:05

Seit 2011 hat Frau H. bei der Firma A1 Telekom Austria AG ein Kombi-Angebot für Internet, TV und Festnetz. Im Mai 2016 ist die Konsumentin übersiedelt, wobei sie das Unternehmen telefonisch verständigt hat, dass sie ihr Kombi-Angebot mitnehmen möchte. Laut Angaben von Frau H. war ein Techniker der A1 Telekom Austria AG in ihrer neuen Wohnung und hat das Internet und das Fernsehen installiert, jedoch kein Festnetz, da es leider keine Anschlussmöglichkeit dafür gibt. Aus dem o.g Grund wollte die Konsumentin folglich den Vertrag kündigen. Das war allerdings nicht möglich, da das Unternehmen der Meinung war, dass sie bis Mai 2017 an den Vertrag gebunden ist. Hilfesuchend wandte sich Frau H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, da ihre Tarife immer höher geworden sind und sie der Meinung war, dass die Firma A1 Telekom Austria AG im Zuge ihrer Übersiedlung den Vertrag geändert hat, obwohl die Konsumentin klar betonte, dass sie das gleiche Kombi-Angebot behalten möchte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau H. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Nach der Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen wurde Verbindung mit der Konsumentin aufgenommen und die gewünschten Informationen erteilt. Folglich hat sich herausgestellt, dass Frau H. bei der Übersiedlung eine Aktion der Firma A1 Telekom Austria AG in Anspruch genommen hat. Laut Angaben der Konsumentin wurde ihr telefonisch beim Umzug versichert, dass der Tarif gleich bleibt. Weiter teilte Frau H. mit, dass sie von dem Unternehmen darauf hingewiesen wurde, dass Sie das Festnetz an einen freien Anschluss anschließen soll, jedoch sei keiner vorhanden. Eine weitere Stellungnahme bezüglich dieser Angelegenheit hat die Firma A1 Telekom Austria AG bis Redaktionsschluss nicht abgegeben.

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Fehlender Hinweis auf Vertragsverlängerung? ID: 157509
19/12/2016 11:05

Frau O. hat im Jahr 2013 mit dem Unternehmen A1 Telekom Austria AG einen Vertrag für zwei Jahre abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin wurde ihr im Jahre 2014 angeboten ihre Punkte gegen ein neues Handy zu tauschen, was sie damals auch getan hat. Die Konsumentin ist davon ausgegangen, dass der Vertrag weitere zwei Jahre verlängert wurde. Aus diesem Grund hat sie den Vertrag nun gekündigt. Entsetzt hat sie nun die Rückmeldung seitens des Unternehmens erhalten, dass sie noch ein Jahr gebunden ist. Da sich Frau O. keiner Schuld bewusst war und es ihr aus finanziellen Gründen nicht mehr möglich war für den Vertrag weiter zu zahlen, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau O. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen A1 Telekom Austria AG bis Redaktionsschluss keine konkrete Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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Keine detaillierte Erklärung ID: 157125
12/12/2016 11:00

Frau M. ist seit vielen Jahren eine treue Kundin der Firma A1 Telekom Austria AG. Laut Angaben der Konsumentin war sie der Meinung, dass eine ihrer Rechnungen ziemlich hoch war, wobei sie sich an den A1-Shop in der Weintraubengasse in 1020 Wien wandte. Frau M. teilt uns weiter mit, dass ihr seitens der Firma A1 Telekom Austria AG diesbezüglich freundlich eine Gutschrift in Höhe von € 100,- zugesagt wurde. Folglich musste die Konsumentin jedoch feststellen, dass ihre Vertragsbindung verlängert wurde, ohne dass sie etwas unterschrieben oder in irgendeiner Art und Weise zugestimmt habe. Hilfesuchend wandte sich Frau M. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, da sie von dem Unternehmen eine Aufhebung der Vertragssperre haben wollte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Frau M. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Nach der Kontaktaufnahme mit der Firma A1 Telekom Austria AG wurde der Konsumentin direkt ein Antwortschreiben zugesandt. Laut Angaben des Unternehmens habe Frau M. Ende Mai 2016 ein Angebot mit einer Vertragsbindung für 24 Monate angenommen, welches man nicht stornieren kann. Die Konsumentin nahm dazu Stellung und teilte der Firma A1 Telekom Austria AG mit, dass ihr im Shop die Vertragsverlängerung nicht detailliert erklärt wurde. Weiter wollte die Konsumentin, dass das Unternehmen ihr zum ehestmöglichen Zeitpunkt die Festnetzanschlüsse kündigt. Die A1 Telekom Austria AG gab diesbezüglich bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme ab.

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