GIS Gebühren Info Service GmbH

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Systemfehler konnte letztlich behoben werden ID: 181279
18/06/2019 10:05

Frau L. teilt uns mit, dass sie seit 1993 stets ordnungsgemäß die Rundfunk- und Fernsehgebühren an die GIS Gebühren Info Service GmbH geleistet hat. Anfang Juni 2018 hat die Konsumentin jedoch unerwartet einen Brief mit der Meldebestätigung über eine Rundfunkmeldung erhalten. Obwohl die GIS seit 1993 die Gebühren von ihrem Konto direkt einzieht, hat sie kurz nach Erhalt des Briefes auch den ersten Erlagschein erhalten. Der Konsumentin wurde telefonisch von einer Mitarbeiterin des Unternehmens erklärt, dass sie anscheinend ein Beauftragter des Unternehmens vor paar Tagen besucht habe und es so zu einer neuerlichen Meldung kam, was jedoch laut Angaben von Frau L. nicht stimmen konnte, da sie zu der Zeit sicher nicht daheim war. Die Konsumentin fühlte sich sehr unwohl über diese Geschehnisse und insbesondere da ihr die GIS Gebühren Info Service GmbH darüber keine nachvollziehbare Aufklärung geben konnte, wandte sich Frau L. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau L. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen GIS Gebühren Info Service GmbH hat sich schriftlich bei der Konsumentin für die Unannehmlichkeiten entschuldigt und ließ mitteilen, dass es hier zu einer Verkettung unglücklicher Umstände gekommen ist. Es wurden voll automatisiert die aktuellen Meldedaten der Meldebehörde mit der eigenen Datenbank abgeglichen wobei leider ein Fehler eingetreten ist, welcher nun behoben wurde.

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Befreiung von den Rundfunkgebühren ID: 157820
01/02/2017 11:05

Im September 2016 hat Herr A. seitens der GIS Gebühren Info Service GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 55,- erhalten. Laut Angaben des Konsumenten hat er kein TV-Gerät, keinen Kabelanschluss, kein digitaler Satelliten-Receiver mit ORF-Karte und besitzt auch keine Radiogeräte im Haus. Zusätzlich war er seit längerer Zeit auch arbeitslos. Da er sich aufgrund seiner Abmeldung nicht mehr verpflichtet gesehen hat weiterhin GIS Gebühren zu bezahlen, hat er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn A. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Konsument hat ein Antrag auf Befreiung von der Entrichtung der Rundfunkgebühren und sonstiger damit verbundener Abgaben und Entgelte eingebracht, wobei auf eine Begleichung der rückständigen Forderungen verzichtet wurde.

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Wechsel des Hauptwohnsitzes und trotzdem GIS-Gebühren?ID: 1997
15/12/2015 8:43

Herr P. hat im Dezember 2014 eine Forderung in Höhe von ca. € 50,- seitens des GIS-Gebühren Info Service erhalten. Der Konsument habe bereits im November 2012 seinen Hauptwohnsitz gewechselt und sei zu seiner Lebensgefährtin umgezogen, welche ebenfalls Rundfunkgebühren bezahle, sodass für die betreffende Adresse diese doppelt bedient worden seien. Daher wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der bereits doppelt bediente Betrag ist rückwirkend zurückerstattet worden.

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Hoch angelaufene Forderung ID: 2047
15/12/2015 8:43

Gegenüber Herrn K. ist seitens eines Inkassobüros im Namen der Auftraggeberin GIS Gebühren Info Service GmbH im November 2014 eine Forderung in Höhe von € 160,- geltend gemacht worden. Der Konsument hat sich jedoch von Dezember 2013 bis Dezember 2014 in Haft befunden und hat daher die Gebühren nicht bezahlen können. Laut Angaben von Herrn K. konnte er die so hoch angelaufene Forderung nicht nachvollziehen und ersuchte GIS Gebühren Info Service GmbH durch die Unterstützung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich um Verständnis und um Erlass der Zinsen und der Mahngebühren.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die GIS Gebühren Info Service GmbH war bereit dem Konsumenten entgegenzukommen und hat sämtliche Mahngebühren und Zinsen erlassen.

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GIS-Abschlagszahlung gewährt!ID: 540
15/12/2015 7:27

Frau R. hat von einem Rechtsanwalt im Namen des Unternehmens GIS Gebühren Info Service GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 700,- erhalten. Die Konsumentin war zahlungswillig, hat sich allerdings in einer schweren finanziellen Lage befunden, zumal sie sehr krank war und in einem Frauenhaus wohnte. Aus diesen Gründen und weil sie eigenständig keine Lösung finden konnte, wandte sich Frau R. an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und ersuchte das Unternehmen in Anbetracht ihrer schwierigen Situation auf dem Kulanzweg, die Forderung gegen sie auszubuchen oder sich zumindest mit einer Abschlagszahlung in Höhe von € 150,- einverstanden zu erklären.

Durch Vermittlung Intervention des Konsumentenschutzes konnte die Angelegenheit zur Zufriedenheit der Konsumentin gelöst werden, da sich die GIS Gebühren Info Service GmbH mit einer Abschlagszahlung in Höhe von € 150,- einverstanden erklärte.

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GIS-Gebühren zu zahlen oder nicht?ID: 547
15/12/2015 7:27

Gegenüber Frau M. ist seitens der GIS Gebühren Info Service GmbH durch ein Inkassobüro eine Forderung in Höhe von ca. € 900,- geltend gemacht worden. Frau M. war unklar, worum es sich dabei handeln sollte. Die Konsumentin wurde von einem Mitarbeiter der GIS mitgeteilt, dass die Vereinbarung lediglich dazu dient, ihre persönlichen Daten aufzunehmen und mit Leistung der Unterschrift keine Verpflichtung eingegangen wird. Durch Irrtum ist ein Vertrag bzw. die Forderung entstanden, weshalb sich Frau M. hilfesuchend an das Konsumentenschutz wandte.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die GIS Gebühren Info Service GmbH hat kulanterweise auf die Forderung gegenüber Frau M. verzichtet.

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