HD Austria

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Werbeaktion – Forderung – GuthabenID: 156058
22/11/2016 11:05

Im Dezember 2015 sah Frau K. eine Werbung in der Tageszeitung Österreich von HD Austria in dem der HD-TV-Empfang über 40 Sender die ersten sechs Monate zusammen mit der Aktivierung als kostenlos angepriesen wurde. Nach dem Kauf einer HD Austria- und ORF-Karte bat Frau K. einen Freund, Herrn K., die Anmeldung bei HD Austria über das Internet für sie zu erledigen. Als Herr K. die Anmeldung auf der Internetseite www.hdaustria.at durchführen wollte, musste er auch den IBAN von Fra K. angeben. Laut Herrn K. hat er den Bestellvorgang abgebrochen, die bisherigen Einträge entfernt und den Browser geschlossen um Frau K. nach ihrem IBAN zu fragen. Nach der erfolgten Anmeldung bekam Herr K. sämtliche Bestätigung-Mails und einen Anruf seitens eines Mitarbeiters der HD Austria welcher ihm mitgeteilt hat, dass die Anmeldung lediglich telefonisch erfolgen kann und Herr K. ihn telefonisch kontaktieren sollte, wenn er mit der Anmeldung fertig sei. Daraufhin dachte Herr K., dass der Mitarbeiter ihm eine falsche Auskunft gegeben hat, da er per E-Mail bereits die Bestätigung der Anmeldung erhalten hatte. Seit Anfang März 2016 funktionieren aber die österreichischen Sender nicht mehr. Daraufhin wandte sich Herr K. telefonisch an das Unternehmen. Es wurde ihm mitgeteilt, dass die Anmeldung nicht erfolgreich war und dass er sich erneut anmelden muss, aber dafür auch bezahlen müsse, weil die damalige Aktion nicht mehr gültig ist. Da sowohl Herr K. als auch Frau K. der Meinung waren, dass die o. g. Vorgehensweise von HD Austria ein Versuch ist, die großangelegten Werbeversprechungen und Aktionen zu hintergehen, wandten sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau und Herrn K. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass sich nach reichlicher Prüfung des Abonnements herausgestellt hat, dass aufgrund eines Namensfehlers ein Missverständnis entstanden ist. Somit waren zwei Abonnements aktiv. Das Unternehmen hat den Konsumenten ein Guthaben in Höhe von ca. € 70,- zur Verfügung gestellt.

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