T-Mobile Austria GmbH (Telering)

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Zufriedenstellende Leistungen? Leider nicht! ID: 169212
02/08/2017 10:00

Herr N. war als langjähriger Kunde von T-Mobile Austria GmbH (Telering) mit den Leistungen des Unternehmens nicht mehr zufrieden und wollte sich aufgrund der langsamen Internetverbindung über einen Anbieterwechsel informieren. Aufgrund der entstandenen Unzufriedenheiten (lange Wartezeiten, keine hilfreichen Auskünfte etc.) hat er sich letztendlich entschlossen sowohl den Internet- als auch die vorhandenen Mobilverträge zu kündigen. Nach Erhalt der Kündigungsbestätigung habe er feststellen müssen, dass die Kündigungsfrist drei statt zwei Monate, wie am Telefon seitens eines Mitarbeiters des Unternehmens mitgeteilt wurde, beträgt. Zusätzlich sei der verrechnete Betrag in Höhe von ca. € 90,- der erhaltenen Mai-Rechnung (Grundgebühr, Servicepauschale) nicht nachvollziehbar gewesen. Da dem Konsumenten telefonisch nicht weitergeholfen werden konnte, hat er sich letztendlich entschlossen die Nummer zum nächsten Mobilfunkanbieter mitzunehmen, wobei ihm dafür eine nicht nachvollziehbare Portierungsgebühr verrechnet wurde. Laut Angaben des Konsumenten hat er mehrmals seine Unzufriedenheiten bekannt gegeben, jedoch ohne eine zufriedenstellende Antwort zu erhalten. Hilfesuchend hat sich Herr N. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn N. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben des Unternehmens wurde die Sachlage in den AGBs (Kündigungsfristen, Rufnummernportierung, Servicepauschale) erläutert, und es sei noch ein offener Saldo in Höhe von ca. € 60,- zu bezahlen. Daraufhin meinte der Konsument, dass die Antworten des Unternehmens allgemeine Informationen seien und er trotz Kündigung keine konkrete Stellungnahme bezüglich der Servicepauschale (April 2017 – April 2018, statt wie vom Unternehmen angegeben Juli 2017 – April 2018) erhalten habe. Trotz der Mitteilung seitens des Unternehmens, dass die anteilige Servicepauschale nach der Kündigung wieder gutgeschrieben werde, war der Konsument mit den Leistungen von T-Mobile Austria GmbH (Telering) nicht zufrieden. Letztendlich teilte das Unternehmen mit, dass sowohl die Kündigungsfristen als auch die Kosten für die Portierung in den AGBs geregelt sind, wobei die jährlich verrechnete Servicepauschale bei einer Kündigung aliquot erstattet wird.

Etwas ist nicht in Ordnung?

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Schlussendlich ein Austausch ID: 62504
15/12/2015 8:49

Frau B. hat Anfang letzten Jahres ein Handy (Sony Xperia SP) von der T-Mobile Austria GmbH (Telering) gekauft. Bis dato seien leider mehrere erfolglose Reparaturen durchgeführt worden da sich das Gerät immer wieder von alleine ausschalte. Daher wandte sich die Konsumentin an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Angelegenheit wurde seitens des Unternehmens erneut überprüft und folglich Frau B. ein Austauschgerät angeboten.

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Vertrag gekündigt und Rechnungen bezahlt, jedoch Mahnungen erhaltenID: 1496
15/12/2015 8:14

Frau Z. hat den Vertrag für ihre minderjährige Tochter bei der T-Mobile Austria GmbH. mit 10.06.2014 gekündigt und gleichzeitig telefonisch um eine Kündigungsbestätigung ersucht. Laut Angaben der Konsumentin habe sie die dreimonatige Grundgebühr sofort begleichen wollen, jedoch sei ihr mitgeteilt worden, dass dies nicht möglich sei, wobei nach einem Monat die Einzugsermächtigung aufgehoben worden sei und somit zwei Monate offen blieben. Frau Z. habe am 18.08.2014 die erste Mahnung erhalten und sich daraufhin an das Unternehmen gewandt, wobei ihr mitgeteilt worden sei, dass nur die Fixkosten beglichen werden müssten und dies auch so im System vermerkt sei. Daraufhin habe die Konsumentin im September 2014 eine weitere Mahnung erhalten zu der ein Mahn- und Zinsstopp von einer Mitarbeiterin des Unternehmens vermerkt worden sei und ihr mitgeteilt worden wäre, dass alle Mahnungen ignoriert werden sollten. Als daraufhin im Oktober und November 2014 weitere Mahnungen folgten sei ihr seitens eines anderen Mitarbeiters mitgeteilt worden, dass keine Eintragungen diesbezüglich im System vermerkt seien und sie die gegenständliche Forderung in Höhe von € 36,- begleichen müsse. Frau F. hat die gegenständliche Forderung nicht nachvollziehen können, da die Grundgebühr bereits beglichen worden sei, weshalb sie sich an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich wandte.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseasbteilung konnte eine Frau F. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Das Unternehmen teilte mit, dass die Forderung kulanterweise auf einen Betrag in Höhe von € 10,- reduziert und ein Mahnstopp für 14 Tage eingerichtet wurde, womit Frau Z. einverstanden war und den Betrag in Höhe von € 10,- einzahlte.

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