UPC Austria Services GmbH

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Verwirrung über Rechnungsbeträge ID: 179538
30/11/2017 11:05

Herr W. hatte einen Internetvertrag bei UPC. Im Dezember 2016 gab es Probleme mit der Abbuchung des Rechnungsbetrages vom Konto des Konsumenten weshalb er eine Mahnung über den Betrag erhielt und diese nach eigener Aussage auch fristgerecht einzahlte. Dennoch enthielt die Folgerechnung die Beträge sowohl für Dezember 2016 als auch für Jänner 2017, wobei dieser Betrag nicht vom Konto des Konsumenten abgebucht wurde. Auch die Februarrechnung war für Herrn W. der Höhe nach absolut nicht nachvollziehbar. Da die Angelegenheit auch mit Hilfe des Kundenservice für Herrn W. nicht aufgeklärt werden konnte, wandte er sich schließlich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Herrn W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen teilte auf entsprechende Nachfrage mit, die fraglichen Rechnungen seien alle korrekt ausgestellt worden, Korrekturbedarf gäbe es somit keinen. Des Weiteren teilte das Unternehmen mit, dass man dem Kunden in der Vergangenheit aus Kulanz die Bank- und Mahnspesen gutgeschrieben habe, der Vertrag jedoch aufgrund des Zahlungsverzuges vorzeitig gekündigt und die Forderungseintreibung an ein Inkasso übergeben wurde.

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Vertragsbrüchigkeit und keine Reaktion? ID: 157273
23/11/2016 11:05

Frau P. hat mit dem Unternehmen UPC Austria Services GmbH einen Vertrag abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin wurde der Vertrag nicht erfüllt bzw. wurde ihr Anschluss trotz mehrfacher Aufforderungen nicht hergestellt. Daraufhin hat Frau P. den bereits abgeschlossenen Vertrag wegen Vertragsbruch gekündigt, jedoch bekam sie vom Unternehmen keine Bestätigung der Kündigung. Da die Konsumentin den Eindruck hatte, dass ihre Aufforderungen ignoriert wurden, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau P. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass sie dem Wunsch der Frau P. nachkommen. Die Kündigung wurde bereits durchgeführt und das bisher verrechnete Grundentgelt zur Gänze gutgeschrieben.

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Abbuchung vom Konto ID: 155427
29/09/2016 10:05

Herr N. hat festgestellt, dass die UPC Austria Services GmbH von seinem Konto einen Betrag in Höhe von ca. € 130,- abgebucht hat. Laut Angaben des Konsumenten hat das Unternehmen den Betrag aufgrund einer angeblichen Kabelverlegung abgebucht. Da das Unternehmen keine Kabel verlegt hat, konnte er die Abbuchung ohne seiner Zustimmung und ohne einen Hinweis nicht nachvollziehen. Hilfesuchend hat sich Herr N. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn N. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben des Unternehmens setzt sich der Rechnungsbetrag aus dem Grundentgelt, dem Aktivierungs- und den Anschlussentgelt zusammen. Letztendlich wurde dem Konsumenten ein Betrag in Höhe von ca. € 70,- auf sein Konto verbucht, wobei auch eine Umstellung auf Zahlscheinzahlung ermöglich wurde.

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Internetprobleme schnellstens beseitigt ID: 155262
13/03/2016 12:00

Herr L. hat im Dezember 2015 eine Vertragsverlängerung bei der UPC Austria Services GmbH bestätigt bekommen, wobei die monatliche Grundgebühr ca. € 40,- beträgt. Laut Angaben des Konsumenten kann er entgegen der vertraglich vereinbarten Geschwindigkeit von 125 MBit/s, lediglich ca. 47 MBit/s erreichen. Diesbezüglich hat er auch einen Techniker beauftragt, welcher seinen Computer überprüft und ihm bestätigt hat, dass das Gerät voll funktionsfähig ist bzw. die Unmöglichkeit, die vereinbarte Geschwindigkeit zu erreichen, nicht von seinem Computer herrührt.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn L. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das o. g. Unternehmen hat Herrn L. kontaktiert und infolge wurde das Modem des Konsumenten ausgetauscht, wonach das Bandbreitenproblem nun endgültig gelöst ist.

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Umstellung verweigert oder keine Informationen zur Änderung? ID: 1600
15/12/2015 12:19

Gegenüber Frau E. ist Ende November 2014 seitens eines Inkassobüros im Namen des Unternehmens UPC Austria Services GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 220,- geltend gemacht worden. Frau E. hate im Mai 2012 einen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen, jedoch sei die Konsumentin ab September 2013 umgesiedelt und habe daher mehrmals erfolglos um eine Umstellung der Abbuchung auf ihren Vater ersucht. Des Weiteren habe sie das Unternehmen ersucht allenfalls einer Zahlung per Erlagschein zuzustimmen, dies sei jedoch laut Angaben der Konsumentin seitens des Unternehmens mehrmals ignoriert worden. Da die Restlaufzeit abgelaufen sei, habe Frau E. den Vertrag im Oktober 2014 gekündigt. Die Konsumentin konnte die erhaltene Forderung nicht nachvollziehen, weshalb sie diese beeinspruchte, da seitens der UPC Austria Services GmbH sowohl eine Umstellung auf Zahlscheine als auch eine Änderung der Abbuchung verweigert worden sei. Hilfesuchend wandte sich Frau E. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseanteilung konnte eine Frau E. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen teilte mit, dass keine Informationen zur Änderung der Zahlungsweise oder Einzugsermächtigung vorliegen. Es hat lediglich Ende Februar 2014 eine telefonische Kontaktaufnahme zur Änderung der Bankdaten stattgefunden, die jedoch aufgrund der fehlenden Angabe über den BIC nicht durchgeführt werden konnte. Eine erneute Kontaktaufnahme hat nicht mehr stattgefunden. Im Sinne einer kundenfreundlichen Lösung – jedoch unpräjudiziell und entgegen der Rechtsansicht des Unternehmens – hat dieses letztendlich den geforderten Betrag auf ca. € 200,- herabgesetzt, welchen die Konsumentin auch bezahlt habe.

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Kündigung nicht zu spät? ID: 154467
15/12/2015 12:15

Herr R. hat vor kurzer Zeit eine Rechnung seitens der UPC Austria Services GmbH erhalten. Der Konsument habe diese Forderung nicht nachvollziehen können, da er seinen Vertrag mit diesem Unternehmen bereits im Juni gekündigt, jedoch keine Bestätigung diesbezüglich erhalten habe. Daher könne auch keine Verspätung der Rückgabe der Geräte reklamiert werden. Mangels einer positiven Erledigung, wandte sich Herr R. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte ein Herrn R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen meinte, dass die Kündigungsbestätigung an eine andere E-Mailadresse gesendet wurde, der geforderte Betrag wurde jedoch gutgeschrieben.

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Forderung erhalten aber kein Service? ID: 452
15/12/2015 7:27

Herr S. hat seitens eines Inkassobüros in Namen der Auftraggeberin UPC Austria Services GmbH eine Forderung in Höhe von ca. 170,- erhalten. Seine verstorbene Tante hatte einen Vertrag mit mit dem Unternehmen abgeschlossen, jedoch wurde der Vertrag durch ihren Tod beendet, wobei der Konsument diesen übernehmen und auf einen Internetanschluss ändern wollte. Da der Konsument laut seinen Angaben keine Unterstützung seitens des Unternehmens erhalten hat, habe er die Leistungen des Unternehmens nicht mehr in Anspruch nehmen wollen. Da er die Forderung daher nicht nachvollziehen konnte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UPC Austria Services GmbH teilte mit, dass das Unternehmen mehrmals erfolglos versucht hat mit dem Konsumenten Kontakt aufzunehmen um das Paket installieren zu können, wobei Herr S. bereits in Zahlungsverzug war und er die offenen Rechnungen hätte begleichen müssen sowie, dass die bestehenden Forderungen nach wie vor bestehen.

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