UPC Telekabel Wien GmbH

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Doppelte Anmeldung ID: 1883
15/12/2015 8:27

Frau C. hat einen Vertrag mit dem Unternehmen UPC Telekabel Wien GmbH abgeschlossen. Die Konsumentin ist durch ein Kündigungsschreiben seitens des Unternehmens darauf aufmerksam geworden, dass sie seit Dezember 2013 für eine andere Kundennummer bezahlt hat, obwohl sie nie einen zweiten Vertrag abgeschlossen habe. Die bei der zweiten Kundennummer angegebene Adresse sei falsch. Die Konsumentin ersuchte UPC Telekabel Wien GmbH durch den Konsumentenschutz Verband Österreich die Angelegenheit zu überprüfen und ihr die bereits bezahlten Beträge zurückzuerstatten.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seinen Presseabteilung konnte eine Frau C. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UPC Telekabel Wien GmbH hat sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigt und teilte mit, dass es versehentlich zu einer doppelten Anmeldung von zwei Verträgen gekommen ist und das Unternehmen die rückwirkende Kündigung von dem irrtümlich angelegten Vertrag vorgenommen und eine entsprechende Gutschrift gebucht hat.

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Ungerechtfertigte Mahnspesen ID: 1585
15/12/2015 8:16

Frau S. hat seitens des Unternehmens UPC Telekabel Wien GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 80,- erhalten. Die Konsumentin sei einst Kundin des Unternehmens gewesen, jedoch habe sie den Vertrag bereits gekündigt und den Einziehungsauftrag nachweislich storniert. Das Unternehmen habe ihrer Meinung nach ungerechtfertigt Mahnspesen verrechnet, zumal die Konsumentin den Rechnungsbetrag für den Monat November 2014 in Höhe von € 49,- beglichen hätte, jedoch sei dies seitens des Unternehmens mit der Rechnung von Dezember 2014 nicht berücksichtigt worden. Frau S. habe den Betrag (Grundentgelt) der Rechnung von Dezember ebenfalls bezahlt. Da Frau S. mit dem Unternehmen keine Lösung finden konnte, wandte sie sich an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und ersuchte das Unternehmen die Restforderung beziehungsweise die Mahnspesen gegen sie auszubuchen.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UPC Telekabel Wien GmbH hat der Konsumentin die aufgrund der Rückbuchung entstandenen Spesen in der nächsten Rechnung gutgeschrieben.

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Entgelt für unbekannte Mehrwertdienste?ID: 803
15/12/2015 7:33

Frau P. hat von der UPC Telekabel Wien GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 1.100,- erhalten, wobei auch ihre Telefonanlage gesperrt wurde. Irrtümlicherweise habe das Unternehmen die Verbindungsentgelte von Dezember 2013 bis Juni 2014 der Konsumentin nicht in Rechnung gestellt, wobei diese mit der Rechnung von September 2014 nachträglich verrechnet worden seien. Frau P. hätte bereits einen Betrag in Höhe von € 560,- an das Unternehmen bezahlt, da für sie die gesamte Zahlung nicht sofort leistbar gewesen wäre. Der Konsumentin sei seitens der UPC Telekabel Wien GmbH eine kostenlose Vertragsumstellung angeboten worden, wobei diese jedoch ohne ihre Zustimmung durchgeführt und der Vertrag bis zum Jahr 2015 verlängert worden wäre. Zusätzlich sei Frau P. ein Betrag in Höhe von € 265,- für eine ihr völlig unbekannte Mehrwertdienstnummer verrechnet worden. Aus diesen Gründen wandte sich Frau P. an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und ersuchte das Unternehmen um Überprüfung der Angelegenheit, um das Freischalten der Telefonanlage bzw. des Internets und um eine Aufklärung bezüglich der verrechneten Beträge für die Mehrwertdienstnummer.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Sie hat eine Gutschrift in Höhe von € 340,- erhalten und die Stundung wurde aufgehoben.

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