A1 Telekom Austria AG

A1 Telekom Austria AG

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Anders als vereinbart ID: 179765
02/08/2018 10:05

Mitte Mai 2017 hat Herr W. bei dem Unternehmen A1 Telekom Austria AG das Produkt “A1 Net Cube Internet L Aktion” zu monatlichen Kosten in Höhe von ca. € 20,- (keine zusätzliche Kosten) bestellt. Laut Angaben des Konsumenten wurde ihm gegenüber aber seitens eines Inkassobüros in Namen der A1 Telekom Austria AG eine Forderung in Höhe von ca. € 150,- geltend gemacht, welche er nicht nachvollziehen konnte. Er zeigte sich dem Unternehmen gegenüber bereit einen Betrag in Höhe von ca. € 60,- zu bezahlen, da er nicht gewillt war mehr zu bezahlen als vertraglich vereinbart. Da der Konsument auf keinem grünen Zweig mit der A1 Telekom Austria AG kommen konnte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch die Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine Herrn W. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das betreibende Inkassobüro ließ nach Rücksprache mit der A1 Telekom Austria AG mitteilen, dass der Akt aus der Bearbeitung genommen wurde. Die A1 Telekom Austria AG hat die offene Forderung zurückgezogen und der Akt wurde somit geschlossen.

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Forderung erhalten – rechtskräftiger Titel vorhanden? ID: 156442
03/10/2016 10:00

Gegenüber Frau S. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Auftraggeberin A1 Telekom Austria AG mit einem Schreiben vom Mai 2016 eine Forderung in Höhe von ca. € 720,- geltend gemacht. Da sie keinen Vertrag mit der Auftraggeberin abgeschlossen hat bzw. nie Kundin der A1 Telekom Austria AG war, konnte sie die erhaltene Forderung nicht nachvollziehen. Zusätzlich hat sie keine Informationen bezüglich eines Zahlungsbefehles erhalten, den es angeblich seit dem Jahr 2000 geben soll. Des Weiteren hat sie auch keine Teilzahlungen getätigt. Da sie dieses Anliegen geklärt haben wollte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben des Inkassobüros besteht zu der offenen Forderung bereits ein Gerichtstitel.

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Handyverträge – Klage – Exekution!ID: 133763
29/09/2016 10:05

Der Sohn von Frau C., Herr C., hat den gegen ihn ergangenen Beschluss des Bezirksgerichtes Innere Stadt Wien über die Bewilligung einer Fahrnis- und Forderungsexekution erhalten. Als betreibende Partei ist die A1 Telekom Austria AG aufgeschienen. Der Sohn der Konsumentin hat im Jahr 2012 mit der A1 Telekom Austria AG zwei Handyverträge abgeschlossen, jedoch nach einiger Zeit die Rechnungen nicht mehr bezahlt. Die Konsumentin konnte nicht nachvollziehen, weshalb gegen ihren Sohn überhaupt eine Klage eingebracht wurde, da sie dem Unternehmen monatlich Raten bezahlt hat. Frau C. konnte auch die Höhe der im oben genannten Beschluss angeführten Forderung nicht nachvollziehen und hat um Aufklärung und um Herabsetzung der monatlichen Raten ersucht, da sie aufgrund ihres geringen Einkommens keine Möglichkeit hatte, monatlich Raten in der bisherigen Höhe zu leisten. Frau C. war zahlungswillig und hat um Entgegenkommen und Verständnis in dieser Angelegenheit ersucht, jedoch konnte sie keine Lösung finden. Hilfesuchend hat sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau C. zufriedenstellende Lösung erreicht werden, da das Unternehmen auch auf mehreren Anfragen der Presseabteilung bis zum Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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Unerklärliche Forderungen erhalten ID: 155230
11/03/2016 12:00

Gegenüber Frau T. sind seitens einer Rechtsanwaltskanzlei im Namen der A1 Telekom Austria AG mit einem Schreiben vom Dezember 2015 zwei Forderungen in Höhe von insgesamt ca. € 5.500,- geltend gemacht worden. Da die Konsumentin mit der A1 Telekom Austria AG keinen Vertrag abgeschlossen und auch in keiner Weise Kontakt mit dem Unternehmen gehabt hatte, konnte sie die erhaltenen Forderungen nicht nachvollziehen. Laut Angaben der Konsumentin ist ihr in keiner Weise bekannt, worum es sich bei den Forderungen handeln sollte. Frau T. ist der Meinung gewesen, dass ihre personenbezogenen Daten womöglich von einem Dritten missbraucht wurden, weshalb sie sich diesbezüglich auch an die Polizei gewandt und eine Anzeige erstattet hat. Hilfesuchend hat sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Nach Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte doch noch eine Frau T. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut der Rechtsanwaltskanzlei wurde die Betreibung eingestellt und die Forderungen wurden aus deren Evidenz genommen.

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Zu Unrecht zugestellte Inkassoforderung? ID: 155084
13/02/2016 12:00

Frau K. hat mit der A1 Telekom Austria AG einen Vertrag abgeschlossen. Da Frau K. auf der Suche nach einer neuen Wohnung war, hat sie nach ihrem Umzug die neue Adresse an A1 Telekom Austria AG gemeldet und eine Endabrechnung gefordert. Trotz dessen wurde die Endabrechnung an die alte Adresse zugesandt. Daher hat Frau K. die Endabrechnung nicht erhalten und somit auch nicht bezahlt. Mangels Zahlung wurde seitens A1 Telekom Austria AG ein Inkassobüro mit der Betreibung der Forderung beauftragt. Nachdem Frau K. Kenntnis über die offene Forderung erlangt hat, hat sie diese umgehend bezahlt und konnte daher die unverschuldeten Inkassokosten nicht nachvollziehen. Hilfesuchend wandte sich Frau K. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte keine Frau K. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Das Unternehmen A1 Telekom Austria AG hat bis Redaktionsschluss auf keines der Schreiben des Konsumentenschutz Verbandes reagiert, noch hat es sonst wie zur Angelegenheit Stellung bezogen.

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