BillPay GmbH

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Nichts bestellt aber trotzdem Rechnung erhalten – Polizei ermittelt ID: 154249
18/10/2016 10:00

Gegenüber Frau F. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der BillPay GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 2.550,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie keinen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen und auch in keiner Weise Kontakt mit ihm gehabt. Frau F. hat zu keinem Zeitpunkt Bestellungen bei dem genannten Unternehmen bzw. bei einem mit diesem Unternehmen kooperierenden Unternehmen getätigt, weshalb sie die Forderung nicht nachvollziehen konnte und beeinsprucht hat. Laut Angaben von Frau F. liegen noch andere, ähnliche Fälle vor, in denen sie angeblich Bestellungen getätigt bzw. Verträge abgeschlossen haben soll. Frau F. hat diesbezüglich eine polizeiliche Anzeige erstattet und wandte sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau F. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen BillPay GmbH ließ mitteilen, dass um die betroffene Forderung zu schließen eine Kopie der Anzeige notwendig wäre. Daraufhin hat Frau F. dem Unternehmen die notwendigen Unterlagen übermittelt und die Betreibung der Forderung wurde storniert. Die BillPay GmbH ließ noch zusätzlich mitteilen, dass sie alle ihnen vorliegenden Daten zur ermittelnden Polizeidienstelle in Wien senden wird, damit der Täter bald gefasst werden kann.

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Keine Bestellung getätigt – betrügerisch angelegtes Kundenkonto? ID: 156644
02/09/2016 10:05

Gegenüber Herrn Mag. W. wurde im Name der Billypay GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 470,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten hat er mit der Auftraggeberin keinen Vertrag abgeschlossen bzw. hat er keine Bestellungen getätigt. Daher konnte er den Erhalt der erhaltenen Forderung nicht nachvollziehen. Ein kostenpflichtiger Vertrag mit dem Unternehmen war zu keinem Zeitpunkt gewünscht gewesen, noch ist er dies jetzt. Er hat dem Unternehmen bereits Mitte März 2016 als Antwort auf das erstes Anschreiben mitgeteilt, dass er keine Bestellung getätigt hat. Des Weiteren waren die vom Unternehmen den Konsumenten mitgeteilten Wohn- und E-Mail-Daten falsch. Hilfesuchend hat sich Herr Mag. W an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn Mag. W. mehr als nur zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Bestellung wurde storniert und das anscheinend betrügerisch angelegte Kundenkonto wurde mit sofortiger Wirkung gesperrt.

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Mahnung bezahlt, trotzdem Forderung vom Inkasso bekommen ID: 1489
15/12/2015 8:14

Frau H. hat von einem Inkassobüro im Namen des Unternehmens BillPay GmbH zwei Forderungen in Höhe von ca. € 80,- und € 230,- erhalten. Die Konsumentin hat zuvor bei www.bonnyprints.at zwei Bestellungen durchgeführt, wobei sie die der Bestellbestätigung angehängten Rechnungen leider übersehen habe. Zwei Monate später habe Frau H. zwei Mahnungen in Höhe von insgesamt € 165,- seitens des Unternehmens erhalten, wobei sie diese laut eigenen Angaben bezahlt hatte. Da die Konsumentin sogar eine Empfangsbestätigung seitens BillPay GmbH erhalten habe, konnte sie die seitens des Inkassobüros geltend gemachten Forderungen nicht nachvollziehen, weshalb sie sich an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich wandte.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Inkassobüro beziehungsweise Billpay GmbH teilte mit, dass es zu einer Überzahlung in Höhe von ca. € 120,- gekommen ist und überwies Frau H. den Betrag zurück.

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