CVS Fitness GmbH

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Achtung bei der Ratenzahlungen! ID: 158498
09/05/2017 10:05

Ende Februar 2017 wurde gegenüber Frau P. seitens eines Inkassobüros im Namen der CVS Fitness GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 1.100,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie im Jänner 2014 bei dem Unternehmen zu trainieren begonnen. Im Februar 2016 hatte Frau P. eine Operation und durfte laut ihrem Arzt für längere Zeit nicht trainieren. Daraufhin hat die Konsumentin dem Unternehmen sämtliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Danach hätte sie seitens des Unternehmens die Information erhalten, dass der Vertrag gekündigt wurde. Da die Konsumentin den Erhalt der ihr gegenüber geltend gemachte Forderung nicht nachvollziehen konnte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau P. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das betreibende Inkassobüro ließ mitteilen, dass nach Prüfung des Aktes zu beachten sei, dass mit Frau P. bereits im Februar 2016 eine Vereinbarung getroffen wurde. Es wurde ein Vergleich von ca. € 550,-, zahlbar in Raten, vereinbart, jedoch wurden die Raten nicht fristgerecht bezahlt und deshalb wurde die Konsumentin erneut gemahnt. Es sei noch ein Betrag in Höhe von ca. € 200,- offen. Dazu hat Frau P. Stellung bezogen und ließ mitteilen, dass sie den offenen Betrag Ende April 2017 beglichen wird.

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Von Gratis-Probetraining zu € 2.700,- Inkassorechnung? ID: 158373
28/03/2017 10:00

Gegenüber Frau B. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der CVS Fitness GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 2.700,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin wurde sie im Jänner 2014 auf der Straße bezüglich eines Trainings angesprochen. In Folge dessen war sie in der Life Style Ladies Filiale und hat dort ein zweiwöchiges Gratis-Probetraining vereinbart, wobei sie auf die Zusage der Mitarbeiterin vertrauend eine Nutzungsvereinbarung unterschrieben hat. Da sie nie im Studio war, hat sie auch keine Trainingseinheiten konsumiert und daher auch keine Rechnungen erhalten. Nach Jahren meldet sich erstmalig ein Inkassobüro bei ihr und Frau B. muss ca. € 2.700,- zahlen. Da sie sich keiner Schuld bewusst war, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau B. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die offene Forderung wurde ausgebucht.

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Hohe Forderung nach drei Jahren erhalten ID: 157475
25/01/2017 11:05

Gegenüber Frau P. und ihrer Tochter wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der CVS Fitness GmbH eine Gesamtforderung in Höhe von ca. € 800,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie zusammen mit ihrer Tochter im Jahr 2013 bzw. 2014 bei dem Fitnessunternehmen trainiert, wobei die Verträge gekündigt und alle Beiträge einbezahlt wurden. Somit sollten beide Anliegen nach Meinung der Konsumentin als erledigt betrachtet werden. Da sich die Konsumentinnen keiner Schuld bewusst sind und die erhaltene Forderung vom Inkasso nicht nachvollziehen konnten, hat sich Frau P. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben von CVS Fitness GmbH wurden nicht alle Beiträge einbezahlt und das Anliegen daher an ein Inkassobüro bezüglich der weiteren Betreibung der Forderung weitergeleitet. Daraufhin meinte Frau P., dass ihr seitens des Fitnessunternehmens mitgeteilt wurde, dass alle Rechnungen fristgerecht einbezahlt wurden. Die CVS Fitness GmbH teilte leider mit, dass die offenen Forderungen aufgrund eines Systemfehlers erst später entdeckt wurden und diese jetzt zu begleichen sind.

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€ 2.000.- Inkassoforderung erhalten ID: 157870
25/01/2017 11:05

Gegenüber Frau S. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der CVS Fitness GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 1.900,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie im Jahre 2014 bei einem Werbestand eine Anmeldung unterschrieben, wobei sie jedoch keine Kopie der Vertragsurkunde erhalten hat. Am nächsten Tag ist sie in das Studio gegangen und hat die Anmeldung storniert. Nach Meinung der Konsumentin sollte somit das Anliegen abgeschlossen sein. Da sie vom Fitnessunternehmen nicht mehr kontaktiert wurde und ihr keine Beträge vom Konto abgebucht wurden, war sie jetzt nicht bereit die hohe Inkassoforderung zu begleichen und wandte sich daher hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. mehr als nur zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und die offene Forderung ausgebucht.

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Vertragsabschluss nicht zugestimmt – hohe Forderung erhalten? ID: 157728
24/01/2017 11:00

Gegenüber Frau P. wurde seitens einer Rechtsanwaltskanzlei im Namen der CVS Fitness GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 2.200,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin war sie zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses minderjährig. Da sie keinen Vertrag abschließen konnte, wurde die Mutter der Konsumentin angerufen und in das Studio auf ein Gespräch eingeladen. Da damals einem Vertragsabschluss ausdrücklich nicht zugestimmt wurde, konnte die Konsumentin den Erhalt der hohen Forderung nicht nachvollziehen. Hilfesuchend hat sich Frau P. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau P. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und zukünftig werden keine Forderungen mehr gestellt.

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Zum Vertragsabschluss auf der Straße überredet ID: 158056
24/01/2017 11:00

Gegenüber Frau J. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der CVS Fitness GmbH eine hohe Forderung in Höhe von ca. € 1.600,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin wurde sie auf der Straße seitens eines Mitarbeiters des Unternehmens angesprochen und zu einem Vertragsabschluss überredet. Da sie als 15-jährige den Vertrag abgeschlossen hat, wobei die Zustimmung der Eltern nicht eingeholt wurde, und da sie 15 Minuten zweimal pro Woche trainieren durfte, hatte ihr Vater den Vertrag der Konsumentin gekündigt. Zusätzlich wurde der Konsumentin daraufhin versprochen, dass der Vertrag beendet ist und zukünftig keine weitere Forderungen mehr ausgestellt werden. Entsetzt über das Vorgehen des Unternehmens hat sich Frau J. an den Konsumentenschutz Verband Österreich um Hilfe gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau J. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und zukünftig werden keine Forderungen mehr ausgestellt.

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Vom Probetraining zum Vertragsabschluss?ID: 157415
24/11/2016 11:05

Frau B. wurde vor einiger Zeit in ein Lifestyle Ladies Studio eingeladen, um ein Probetraining zu absolvieren, was sie auch getan hat. Die Konsumentin wurde aufgefordert ein Schreiben zu unterzeichnen, was sie ebenfalls gemacht hat. Laut ihren Angaben hat sie keine Informationen über einem eventuellen Vertragsabschluss erhalten bzw. hat sie damals auch keine Unterlagen erhalten. Da sie sich keiner Schuld bewusst war, war sie auch nicht bereit die eine von einem Inkassobüro erhaltene Forderung in Höhe von ca. € 1.400,- zu begleichen. Daher wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Forderung wurde ausgebucht und der Akt beim Inkassobüro eingestellt.

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Gratis-Mitgliedschaft gewonnen?ID: 72947
02/11/2016 11:05

Ende März 2015 wurde gegenüber Frau S. seitens eines Inkassobüros im Namen der CVS Fitness GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 1.030,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie im Dezember 2013 am Verkaufsstand des Unternehmens eine dreimonatige Gratis-Mitgliedschaft gewonnen. Frau S. wurde laut eigenen Angaben seitens der Mitarbeitern des Unternehmens mitgeteilt, dass durch die Bekanntgabe ihrer Daten kein Vertrag zustande kommen wird und sie nach Ablauf der drei Monate die Möglichkeit hat mit dem Fitnessstudio einen Vertrag abzuschließen. Da die Konsumentin der Erhalt der Forderung nicht nachvollziehen konnte und über die hohen Kosten überrascht war, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ über das betreibende Inkassobüro mitteilen, dass die Bearbeitung eingestellt wurde und keinerlei Forderungen mehr an Frau S. gestellt werden.

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Fehlende Deutschkenntnisse führen zum Vertrag?ID: 157219
28/10/2016 10:00

Im Jahr 2014 hat Frau H. ein Probetraining bei Life Style Ladies in Anspruch genommen. Laut Angaben der Konsumentin wurde ihr damals ein Vertrag vorgelegt, den sie auf Grund ihrer Deutschkenntnis nicht verstanden hat. Zu Hause angekommen hat sie den Vertrag auf Japanisch übersetzt, wobei sie feststellen musste, dass sie diesen nicht haben wollte. Zusätzlich wurde ihr seitens einer Mitarbeiterin des Unternehmens mitgeteilt, dass der Vertrag sowieso nicht gelten würde, da sie ja auch keine Kontonummer angegeben habe. Auf diese Zusage vertrauend hat die Konsumentin auch nichts unternommen. Da sie nach fast zwei Jahren eine hohe Inkassoforderung erhalten hat, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und zukünftig werden keine Forderungen mehr ausgestellt.

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Vertrag gekündigt – Kontoabbuchungen getätigt? ID: 155899
18/03/2016 12:00

Gegenüber Frau B. ist seitens einer Rechtsanwaltskanzlei im Namen der CVS Fitness GmbH, Betreiberin der Lifestyle Ladies Fitnessstudios, im Februar 2016 eine Forderung in Höhe von ca. € 1.500,- geltend gemacht worden. Laut Angaben der Konsumentin hat sie keinen laufenden Vertrag mit dem Unternehmen, da sie diesen bereits am 23.02.2014 gekündigt hat. Da sie den am 22.05.2012 abgeschlossen Vertrag gekündigt hatte, hat sie nicht nachvollziehen können, weshalb das Fitnessunternehmen weiterhin Kontoabbuchungen getätigt hat, deshalb hat die Konsumentin letztendlich die Abbuchungen gesperrt hat. Hilfesuchend hat sich Frau B. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau B. mehr als nur zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und zukünftig werden keine Forderungen mehr gestellt.

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