GIS Gebühren Info Service GmbH

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Trotz Auslandsaufenthalt Rundfunkgebühren zahlen? ID: 192463
01/07/2019 10:05

Gegenüber Frau Mag. G. wurde seitens einer Anwaltskanzlei im Namen der GIS Gebühren Info Service GmbH eine Forderungen in Höhe von ca. € 1.300,- geltend gemacht. Frau G. konnte den Grund der erhaltenen Forderungen nicht nachvollziehen, da aus ihrer Sicht kein schuldhaftes Verhalten gesetzt worden sei, welches das Einschreiten einer Anwaltskanzlei begründen könnte. Laut Angaben der Konsumentin sollte sie aufgrund eines Auslandsaufenthalts in den Jahren 2016 und 2017 von den GIS-Gebühren überhaupt befreit sein. Zusätzlich teile sie mit, dass sie die notwendigen Unterlagen (den durchgehenden Meldeverlauf) bei der GIS eingereicht habe sowie dass sie keinen Fernseher besitze. Hilfesuchend hat sich Frau Mag. G. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine für Frau Mag. G. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die GIS Gebühren Info Service GmbH teilte uns mit, dass die offene Forderung bezüglich der Rundfunkgebühren ausgebucht wurde.

Etwas ist nicht in Ordnung?

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GIS Gebühren – zwei Adressen vorhanden! ID: 62919
08/04/2016 12:05

Gegenüber Frau K. wurden seitens eines Inkassobüros im Namen der GIS Gebühren Info Service GmbH mehrere unterschiedliche Forderungen geltend gemacht worden. Frau K. konnte den Rechtsgrund der erhaltenen Forderungen nicht nachvollziehen, da aus ihrer Sicht kein schuldhaftes Verhalten gesetzt worden sei, welches das Einschreiten des Inkassobüros begründen könnte. Laut Angaben der Konsumentin sind die zwei Adressen, jeweils in 1190 Wien, in natura identisch. Die Konsumentin ist mit einer Adresse seit Jahren bei dem Unternehmen gemeldet gewesen und die Korrespondenz hat normal und ordnungsgemäß funktioniert. Im November 2014, nachdem es zu einer Fehlsendung gekommen ist, hat das Unternehmen eine Meldeabfrage getätigt und die Zustelladresse auf die zweite Adresse geändert. Da die Sachlage geklärt wurde, der Fehler bei dem Unternehmen war und diese sich auch für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigt hat, war Frau K. nicht bereit, die geltend gemachte Forderung zu begleichen. Laut Angaben der Konsumentin sind die GIS-Gebühren bis inkl. März 2015 beglichen worden. Hilfesuchend hat sich Frau K. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Konsumentin wurde über die Rücknahme des erteilen Inkassoauftrages informiert, wobei das Unternehmen um die Erteilung einer Einzugsermächtigung ersucht hat.

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GIS-Gebühren doppelt bezahlt? ID: 143995
15/03/2016 12:00

Gegenüber Herrn V. ist seitens eines Inkassobüros im Namen der GIS Gebühren Info Service GmbH mit einem Schreiben vom Juli 2015 eine Forderung in Höhe von ca. € 1.300,- geltend gemacht worden. Der Sohn des Herrn V. hatte im Jahr 1995 alle Daueraufträge seines Vaters bezüglich der Anschrift im 1220 Wien übernommen, da sein Vater an der Anschrift nicht mehr wohnhaft gewesen war. Laut Angaben des Konsumenten hat er sich beim Unternehmen per Brief ordentlich abgemeldet, jedoch ohne eine Abmeldebestätigung zu erhalten. Da der Vater seit dem Jahr 1995 GIS-Gebühr an einer anderen Anschrift zahlt, konnte der Sohn nicht nachvollziehen, wieso für die ehemalige Anschrift weiterhin Gebühren verrechnet wurden. Da sich im Jahr 2013 auch der Sohn in der Wohnung abmeldete, konnte Herr V. nicht nachvollziehen, warum diese nicht durchgeführt wurde und er jetzt die offene Forderung begleichen muss. Hilfesuchend hat er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn V. mehr als nur zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Meldung unter der alten Teilnehmernummer wurde beendet, die offenen Forderungen ausgebucht und die Zahlungsaufforderung seitens des Inkassounternehmens können als gegenstandslos betrachtet werden.

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Keine gebührenpflichtige Geräte – Muss man trotzdem zahlen? ID: 155051
15/03/2016 12:00

Gegenüber Frau M. ist seitens eines Inkassobüros im Namen der GIS Gebühren Info Service GmbH mit einem Schreiben vom November 2015 eine Forderung in Höhe von ca. € 170,- geltend gemacht worden. Laut Angaben der Konsumentin war ihr nicht bekannt, worum es sich dabei handeln sollte bzw. wieso sie die Forderung erhalten hat, da sie keine gebührenpflichtigen Geräte betreibt. Seit Dezember 2011 ist die Konsumentin an einer neuen Adresse wohnhaft und ihren Angaben nach hat sie keinen Vertrag mit der GIS Gebühren Info Service GmbH abgeschlossen bzw. hat sie sich bei dieser mangels gebührenpflichtiger Geräte nicht angemeldet. Zusätzlich sind bis dato auch keine Kontrollen seitens des Unternehmens durchgeführt worden. Hilfesuchend hat sich die Konsumentin an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau M. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Meldung wurde storniert und es bestehen keine offenen Forderungen mehr.

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Befreiung von den Gebühren ID: 154284
13/03/2016 12:00

Gegenüber Herrn F. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der GIS Gebühren Info Service GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 130,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten sei er zu seiner Mutter übersiedelt, welche selbst von den Gebühren befreit sei und er selber sei nicht pfändbar und zudem arbeitslos. Herr F. hat sich aufgrund dessen an das Unternehmen gewandt, wobei er die Information erhalten hat, dass er einen Antrag auf Befreiung stellen kann. Da der Konsument den Befreiungsantrag bereits eingereicht hat, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine Herrn F. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Die GIS Gebühren Info Service GmbH teilte mit, dass der Antrag positiv entschieden wurde und auf die Begleichung der rückständigen Forderung verzichtet und der Inkassoauftrag zurückgenommen wurde.

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Wieso Zahlungsaufforderung erhalten? ID: 155522
11/02/2016 12:00

Herrn P. hat im Januar 2016 von einem Inkassobüro im Namen der GIS Gebühren Info Service GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 215,- erhalten. Er konnte die Forderung nicht nachvollziehen, da er sich bei dem Unternehmen nie angemeldet hatte. Weiters sei er nicht an der Adresse der Anmeldung wohnhaft. Zusätzlich war die Anmeldung nicht von ihm gemacht worden, sondern bei der Anmeldung sei ein anderer Familienname eingetragen. Zudem stimmt die geleistete Unterschrift nicht mit derjenigen des Herrn P. überein. Hilfesuchend wandte sich Herr P. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch die Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn P. zufriedenstellende Einigung erzielt werden. Die Forderung seitens der GIS Gebühren Info Service GmbH durch Ihre Vertreterin ausgebucht.

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Gebühr verlangt obwohl bereits bezahlt? ID: 154842
16/12/2015 8:10

Frau T. hat letztes Monat eine Inkassoforderung in Höhe von ca. € 140,- im Namen der GIS Gebühren Info Service GmbH erhalten. Dies, obwohl die Konsumentin ihrer Meinung nach den geforderten Betrag bereits bezahlt hat, und dies auch beweisen konnte. Hilfesuchend wandte sich Frau T. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseasbteilung konnte eine Frau T. zufriednestellende Lösung gefunden werden. Die Angelegenheit wurde seitens der GIS erneut überprüft und folglich verzichtete sie auf die Forderung.

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Antrag auf Befreiung der RundfunkgebührenID: 1889
15/12/2015 12:19

Seit dem Jahr 2012 hat Frau R. Forderungen seitens des Unternehmens GIS Gebühren Info Service GmbH erhalten. Laut Angaben der Konsumentin sei nur die Radioempfangseinrichtung vorhanden und über eine Fernsehempfangseinrichtung habe Frau R. lediglich ein halbes Jahr verfügt, jedoch habe die Konsumentin ihren Angaben nach über einen längeren Zeitraum die vollen Rundfunkgebühren bezahlt. Weiters habe sie einen Antrag auf gänzliche Befreiung der Rundfunkgebühren aufgrund des Schulbesuches in der Abendschule gestellt, zumal sie seit nun mehr als sechs Monaten nicht einmal mehr über eine Radioempfangseinrichtung, geschweige denn eine Fernsehempfangseinrichtung verfügen würde. Laut Angaben von Frau R. habe sie keine positive Rückmeldung seitens des Unternehmens erhalten, weshalb sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen teilte letztendlich mit, dass unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Situation von Frau R. auf die Begleichung des Außenstandes für die Radio-Meldung verzichtet wird.

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Von Gebühren befreit, trotzdem Forderung erhalten ID: 113436
15/12/2015 11:14

Gegenüber Frau M. ist seitens der rechtsfreundlichen Vertretung der GIS Gebühren Info Service GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 180,- geltend gemacht worden. Laut Angaben der Konsumentin sei sie laut Bescheid von den Gebühren bis Ende Mai 2014 befreit gewesen. Daraufhin habe sie Anfang Mai 2014 erneut einen Antrag auf Befreiung eingereicht und Mitte Mai 2014 per Report fehlende Unterlagen nachgereicht. Da Frau M. keinerlei Rückmeldung erhalten habe, habe sie sicherheitshalber erneut einen Antrag zur Befreiung gestellt und eine Bestätigung per E-Mail erhalten, dass sie bis Ende September 2015 von den Gebühren befreit sei. Da Frau M. somit die Forderung nicht nachvollziehen konnte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine Frau M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die GIS Gebühren Info Service GmbH war bereit auf die Begleichung der rückständigen Forderung zu verzichten.

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