Klarna AB

Klarna AB

66

3

3

0

Verweirrung über Rechnung von storniertem Onlinekauf ID: 180298
18/01/2018 11:05

Im Sommer 2017 bestellte Frau M. einige Sachen über wish.com, stornierte ihre Bestellung jedoch kurz darauf wieder. Daher war die Konsumentin sehr erstaunt, als sie im November eine SMS-Mitteilung eines Inkassobüros bekam, es sei wegen dieser Bestellung beim Bezahldienst Klarna AB der Betrag von € 250,- offen. Da sich Frau M. absolut keiner Schuld bewusst war und auch keine Ware erhalten hat, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich und bat um Hilfe in der Angelegenheit.

Dank der Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte das Problem vollständig gelöst werden. Nach Rücksprache mit Klarna AB teilte das Inkassobüro mit, das Unternehmen hätte den Akt zurückgezogen und die Konsumentin könne die Sache als endgültig erledigt betrachten.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Online-Einkauf mit ungeklärten Abbuchungen ID: 169266
29/11/2017 11:05

Herr D. bestellte bei einem Online-Händler diverse Waren um insgesamt etwa € 180,-, wobei er sich für die Zahlung via Klarna entschied. Als der Konsument die Abrechnung seiner Kreditkarte erhielt, konnte er allerdings die für seinen Einkauf abgebuchten Beträge nicht mit den Rechnungen in Einklang bringen, da eine ihm viel zu hoch scheinende Summe abgebucht wurde. Auf Nachfrage im Kundenservice riet man ihm lediglich, sich mit seiner Hausbank in Verbindung zu setzten. Da Herr D. laut eigener Aussage aber noch zusätzlich zu den bereits abgebuchten Beträgen Rechnungen für seinen Einkauf erhielt, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung war es leider nicht möglich, eine für Herrn D. zufriedenstellende Lösung zu finden. Trotz mehrmaliger Aufforderung und auch der Zusage seitens des Unternehmens lag bis Redaktionsschluss keine substantielle Stellungnahme zur Sache vor.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Einmalige Bestellung ID: 157449
14/02/2017 11:05

Mitte Oktober 2016 wurden gegenüber Frau M. seitens einer Rechtsanwaltskanzlei im Namen der Klarna AB zwei Forderungen in Höhe von insgesamt ca. € 300,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin konnte sie den Erhalt der Forderungen nicht nachvollziehen, zumal sie die bei dem Unternehmen bestellten und tatsächlich gelieferten Produkte zur Gänze bezahlt hat. Die in der Forderung angegebenen Produkte hat Frau M., laut eigenen Angaben, zu keinem Zeitpunkt bestellt bzw. erhalten. Hilfesuchend wandte sich die Konsumentin an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau M. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Die Rechtsanwaltskanzlei ließ mitteilen, dass auf Basis der von der Konsumentin vorgelegten Unterlagen die Zahlungen nicht zugeordnet werden können. Unabhängig davon hat der Zahlungsdienstleister im Sinne einer gütlichen Einigung von einer weiteren Betreibung der Forderungen Abstand genommen und somit wurden die Forderungen storniert.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Back