Klarna AB

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Forderungsbetreibung für nicht gelieferte Ware eingestellt ID: 181293
10/08/2018 10:00

Im November 2017 hat Herr H. mehrere online Bestellungen auf der Internetseite www.Wish.com gemacht. Gegenüber Herrn H. ist seitens des Rechtsanwaltes eines Inkassobüros im Namen des Auftraggebers Klarna AB mit einem Schreiben vom April 2018 eine Forderung in Höhe von ca. € 160,- geltend gemacht worden. Trotz Ankündigung neuer Liefertermine wurden Herrn H. die bestellten Waren jedoch bis zum heutigen Tag nicht geliefert, weshalb er mit eben dieser Begründung die Zahlungsaufforderungen zurückgewiesen hat. Der Konsument habe die Forderung nicht anerkennen wollen und wollte damit an die Öffentlichkeit gehen, weshalb er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt hat.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Inkassobüro teilte mit, dass die Betreibung der Forderung eingestellt wurde und die Angelegenheit somit als erledigt betrachtet werden könne.

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Klarna AB hat es wiedergutgemacht ID: 180751
07/08/2018 10:05

Herr I. bestellte Anfang 2018 einige Sachen über die Internetseite www.wish.com, wobei er sich für die Zahlung via Klarna entschied und die Rechnung auch gleich per Erlagschein bezahlt habe. Laut Angaben des Konsumenten habe er auch andere Waren bestellt und diese im Voraus bezahlt, ohne jedoch alle Produkte erhalten zu haben. Klarna AB habe Herrn I. über die angeblich noch offenen Forderungen telefonisch informiert und um Zahlung ersucht. Als ob dies nicht genug wäre, sah sich der Konsument in weiterer Folge auch mit Mahnungen eines Inkassobüros konfrontiert und man habe ihm mitgeteilt, die Sache an einen Rechtsanwalt weiterzugeben, falls er nicht zahlen werde. Da er mit dem Unternehmen auf keinen grünen Zweig kommen konnte, wandte sich Herr I. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Dank der Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte das Problem zur vollen Zufriedenheit von Herrn I. gelöst werden. Der Kundendienst von Klarna AB hat den Konsument gebeten, Kopien der Zahlungsbelege zu übermitteln, was er umgehend gemacht hat. Dies dürfte letztlich zur Klärung beigetragen haben, da uns seitens der rechtsfreundlichen Vertretung des Unternehmens mitgeteilt wurde, dass der Akt nicht weiterverfolgt wird und die Angelegenheit endgültig erledigt ist.

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Verweirrung über Rechnung von storniertem Onlinekauf ID: 180298
18/01/2018 11:05

Im Sommer 2017 bestellte Frau M. einige Sachen über wish.com, stornierte ihre Bestellung jedoch kurz darauf wieder. Daher war die Konsumentin sehr erstaunt, als sie im November eine SMS-Mitteilung eines Inkassobüros bekam, es sei wegen dieser Bestellung beim Bezahldienst Klarna AB der Betrag von € 250,- offen. Da sich Frau M. absolut keiner Schuld bewusst war und auch keine Ware erhalten hat, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich und bat um Hilfe in der Angelegenheit.

Dank der Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte das Problem vollständig gelöst werden. Nach Rücksprache mit Klarna AB teilte das Inkassobüro mit, das Unternehmen hätte den Akt zurückgezogen und die Konsumentin könne die Sache als endgültig erledigt betrachten.

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Online-Einkauf mit ungeklärten Abbuchungen ID: 169266
29/11/2017 11:05

Herr D. bestellte bei einem Online-Händler diverse Waren um insgesamt etwa € 180,-, wobei er sich für die Zahlung via Klarna entschied. Als der Konsument die Abrechnung seiner Kreditkarte erhielt, konnte er allerdings die für seinen Einkauf abgebuchten Beträge nicht mit den Rechnungen in Einklang bringen, da eine ihm viel zu hoch scheinende Summe abgebucht wurde. Auf Nachfrage im Kundenservice riet man ihm lediglich, sich mit seiner Hausbank in Verbindung zu setzten. Da Herr D. laut eigener Aussage aber noch zusätzlich zu den bereits abgebuchten Beträgen Rechnungen für seinen Einkauf erhielt, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung war es leider nicht möglich, eine für Herrn D. zufriedenstellende Lösung zu finden. Trotz mehrmaliger Aufforderung und auch der Zusage seitens des Unternehmens lag bis Redaktionsschluss keine substantielle Stellungnahme zur Sache vor.

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Einmalige Bestellung ID: 157449
14/02/2017 11:05

Mitte Oktober 2016 wurden gegenüber Frau M. seitens einer Rechtsanwaltskanzlei im Namen der Klarna AB zwei Forderungen in Höhe von insgesamt ca. € 300,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin konnte sie den Erhalt der Forderungen nicht nachvollziehen, zumal sie die bei dem Unternehmen bestellten und tatsächlich gelieferten Produkte zur Gänze bezahlt hat. Die in der Forderung angegebenen Produkte hat Frau M., laut eigenen Angaben, zu keinem Zeitpunkt bestellt bzw. erhalten. Hilfesuchend wandte sich die Konsumentin an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau M. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Die Rechtsanwaltskanzlei ließ mitteilen, dass auf Basis der von der Konsumentin vorgelegten Unterlagen die Zahlungen nicht zugeordnet werden können. Unabhängig davon hat der Zahlungsdienstleister im Sinne einer gütlichen Einigung von einer weiteren Betreibung der Forderungen Abstand genommen und somit wurden die Forderungen storniert.

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