Otto GmbH

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Ein Fall von Datenmissbrauch?ID: 156115
11/05/2016 12:00

Frau T. hat im März 2016 von einem Inkassobüro im Namen der Otto GmbH eine Forderung in Höhe von € 530,- erhalten. Da die Konsumentin keinen kostenpflichtigen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen hat, konnte sie den Erhalt der Forderung nicht nachvollziehen. Da Frau T. davon ausgegangen ist, dass ihre personenbezogenen Daten missbraucht wurden, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine Frau T. mehr als nur zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach Zusendung der Anzeigenbestätigung wurde der Vertrag aufgelöst, die Forderung ausgebucht und die Daten der Konsumentin gelöscht.

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Stammkunde erhält unerklärliche ForderungID: 113439
14/04/2016 12:05

Gegenüber Frau Z. wurde seitens der Otto GmbH im Juni eine Forderung in Höhe von ca. € 180,- geltend gemacht. Die Konsumentin war seit ungefähr 1988 Kundin des Unternehmen und hat bis dato alle behaltenen Waren bezahlt und alle anderen Waren zurückgesandt. Laut Angaben der Konsumentin ist ihr in keiner Weise bekannt gewesen, worum es sich bei der Forderung genau handeln würde bzw. konnte sie diese nicht nachvollziehen. Außerdem wurde die Konsumentin seitens einer Mitarbeiterin des Unternehmens informiert, dass ein Betrag in Höhe von ca. € 25,- erlassen worden wäre und daher nur noch ein offener Betrag in Höhe von € 150,75 zu begleichen wäre. Hilfesuchend hat sich Frau Z. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine Frau Z. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Kundenkonto von Frau Z. wurde wieder ausgeglichen und die offene Forderung wurde ausgebucht.

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Eine unerklärliche Forderung wurde zurückgenommenID: 742
15/12/2015 7:33

Gegenüber Frau M. ist seitens eines Inkassobüros im Namen von der Otto Versandhaus GmbH im Herbst 2014 eine Forderung in Höhe von knapp € 1.200,- geltend gemacht worden. Da die Konsumentin nicht genau wusste worum es sich dabei eigentlich handeln sollte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung hat die Otto Versandhaus GmbH die Sachlage erneut überprüft und die Forderung zurückgezogen.

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