PARSHIP GmbH

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Beendete Premium-Mitgliedschaft ID: 155658
29/11/2016 11:00

Mitte Februar 2016 wurde gegenüber Frau Mag. R. seitens der Parship GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 500,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie Anfang Jänner 2015 bei dem Unternehmen eine Premium-Mitgliedschaft abgeschlossen. Frau Mag. R. war der Meinung, dass das Unternehmen sie auf die Kündigungsfrist nicht rechtzeitig hingewiesen hat. Diesbezüglich hat sich die Konsumentin mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt, jedoch erfolglos, da sie keine zufriedenstellende Antwort erhalten hat. Der Frau Mag. R. wurde mitgeteilt, dass ihr Ende September 2015 eine E-Mail bezüglich der Kündigungsfrist gesandt wurde, jedoch laut Angaben der Konsumentin habe sie diese nicht erhalten. Da Frau Mag. R. auf keinen grünen Zweig mit dem Unternehmen kommen konnte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau Mag. R. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass sich eine Premium-Mitgliedschaft automatisch verlängert, wenn sie nicht fristgerecht gekündigt wird. Weiters ließ die Parship GmbH mitteilen, dass Frau Mag. R. Ende September 2015 eine Erinnerung bezüglich der Kündigungsfrist gesandt wurde. Aus Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht wurde der Vertrag jedoch rückwirkend beendet und auf die Geltendmachung der Forderung verzichtet.

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Trotz Vereinbarung Forderung erhalten? ID: 156935
28/09/2016 10:05

Gegenüber Frau T. wurde im Juli 2016 seitens eines Inkassobüros im Namen des Auftraggebers Parship GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 600,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie bei dem Unternehmen ihre Mitgliedschaft nicht explizit verlängert. Nachdem unbeabsichtigt die Mitgliedschaft kostenpflichtigen verlängert wurde, hat sie Kontakt mit der Parship GmbH aufgenommen, wobei man sich für die Auflösung der Premium-Mitgliedschaft auf die einmalige Zahlung eines Betrages in Höhe von ca. € 240,- geeinigt hat. Des Weiteren wurde der Betrag umgehend einbezahlt, wobei dadurch der kostenpflichtige Vertrag mit der Auftraggeberin ausgelöst werden sollte. Trotz der Vereinbarung und der Einzahlung des Betrages wurde gegenüber der Konsumentin eine hohe Forderung geltend gemacht bzw. wurde das Anliegen an ein Inkassobüro für eine weitere Betreibung der Forderung übergeben. Hilfesuchend hat sich Frau T. an dem Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau T. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und zukünftig werden keine Forderungen mehr ausgestellt.

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Automatische Verlängerung der Mitgliedschaft ID: 113369
12/04/2016 12:05

Gegenüber Frau S. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Auftraggeberin, der PARSHIP GmbH, im Mai 2015 eine Forderung in Höhe von € 510,- geltend gemacht. Die Konsumentin hat keinen laufenden Vertrag mit der Auftraggeberin, da sie diesen bereits im Februar 2015 online gekündigt hatte. Frau S. wurde. nach ihren Angaben, nicht über eine automatische Verlängerung der Mitgliedschaft informiert. Daher hat die Konsumentin die erhaltene Forderung beeinsprucht und sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Aus Kulanz mit einer einmaligen Vergleichszahlung i.H.v. 350,- € wird das Anliegen von der PARSHIP GmbH als abgeschlossen betrachtet.

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Partnervermittlung zeigt VerständnisID: 155791
12/03/2016 12:00

Frau M. hat sich am 30.04.2015 auf der Partnervermittlung-Seite des Unternehmens Parship GmbH registrieren lassen. Der Vertrag war dabei auf ein Jahr befristet. Die Konsumentin hat, ihren Angaben nach, keine AGB und keinen Verweis auf eine Kündigungsfrist erhalten. Am 15.02.2016 hat Frau M. ihre Mitgliedschaft gekündigt. Daraufhin wurde ihr allerdings mitgeteilt, dass die Kündigungsfrist Ende Jänner zu Ende gewesen sei. Der Konsumentin soll von Parship GmbH am 22.01.2016 eine E-Mail geschickt worden sein, um sie an die Kündigungsfrist zu erinnern. Frau M. behauptete diese E-Mail nicht erhalten zu haben und wollte keine Verlängerung des Vertrages, weshalb sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Durch die Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Parship GmbH hat mitgeteilt, dass sie gerne der Frau M. entgegen kommen, da sie ja nur um wenige die Frist versäumt hat. Das Ende der Mitgliedschaft der Konsumentin wurde für den 01.05.2016 eingetragen und die Verlängerung des Vertrages storniert.

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Unerwünschte Vertragsverlängerung letztendlich zurückgezogen ID: 143993
15/12/2015 12:13

Herr Dipl. Ing. O. hat mit der Parship GmbH eine Premium-Mitgliedschaft zu einem Preis von etwa € 350,- abgeschlossen, wobei eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses zu geänderten Konditionen (höherer Preis) von ihm nicht gewünscht gewesen sei. Da das Unternehmen ihm über ein Inkassobüro immer wieder neue Mahnungen gesendet habe, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn Dipl. Ing. O. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Die Parship GmbH hat sich bereit erklärt, die Vertragsverlängerung und somit auch die Forderung zurückzuziehen.

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