Sky Österreich GmbH

Sky Österreich GmbH

66

5

5

0

Zufriedenstellende LösungID: 169237
24/07/2017 10:00

Im Oktober 2016 hat Herr H. seinen drei Jahre alten Vertrag mit der Firma Sky Österreich GmbH gekündigt. Der Receiver, welchen der Konsument beim Vertragsabschluss durch die Einlösung eines Freundschaftswerbungsgutscheins in Höhe von € 100,- erhalten hat, wurde an das Unternehmen zurückgesandt, da dieser nur mit dessen Diensten verwendbar war. Herr H. dachte, dass somit die Sache erledigt sei, jedoch wurde ihm seitens der Firma Sky Österreich GmbH mitgeteilt, dass zwei Mahnungen seitens eines Inkassobüros offen seien. Der Konsument zeigte sich damit nicht einverstanden und war der Meinung, dass die angeblichen Mahnungen bei ihm nicht angekommen sind, sowie dass er seine Rechnungen immer rechtzeitig bezahlt hat. Hilfesuchend wandte sich Herr H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit sein Anliegen veröffentlicht wird.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte eine Herr H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, indem das Unternehmen den Erhalt des Receivers bestätigt hat und aus Kulanz ein Storno an das Inkassobüro gemeldet hat.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Danke für die Richtigstellung ID: 155185
15/05/2017 10:05

Mitte Dezember 2015 wurde gegenüber Herrn U. seitens eines Inkassobüros im Namen der Sky Österreich GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 830,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten hat er keinen laufenden Vertrag mit dem Unternehmen, da er diesen bereits gekündigt und seitdem auch keine weiteren Leistungen in Anspruch genommen hat. Herr U. hat festgehalten, dass er den Vertrag bereits im Juni 2014 und wiederholt auch Anfang Oktober 2014 schriftlich gekündigt hat. Dementsprechend fühlte sich der Konsument durch das Verhalten und die Vorgehensweise des Unternehmens getäuscht und in die Irre geführt und war von den hohen Kosten überrascht. Da Herr U. auf keinen grünen Zweig mit dem Unternehmen kommen konnte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn U. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass die offene Forderung beim Inkassobüro aus Kulanz eingestellt wurde.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Überhöhte Betreibungskosten? ID: 156653
24/11/2016 11:05

Gegenüber Frau P. wurde seitens der Infoscore Austria GmbH im Auftrag der Sky Österreich Fernsehen GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 1.000,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin war ihr nicht bekannt, worum es sich bei dieser Forderung handeln sollte, da sie immer alle Rechnungen korrekt einbezahlt hatte bzw. aus ihrer Sicht kein schuldhaftes Verhalten gesetzt wurde, welches das Einschreiten eines Inkassobüros rechtfertigen könnte. Nach einer genaueren Überprüfung war der Rechnungsbetrag lediglich ca. € 400,-, wobei ca. € 600,- nur die Betreibungskosten waren. Da sie der Meinung war, dass sie alle Rechnungsbeträge rechtzeitig einbezahlt hat und sie schriftlich haben wollte, welche Rechnungsbeträge noch zu zahlen sind, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Sky Österreich Fernsehen GmbH hat der Konsumentin einen Kontoauszug ab Oktober 2013 gesandt, wonach sich die Inkassokosten auf ca. € 700,- belaufen würden. Da die Konsumentin ihrer Meinung nach keine Schulden hat, da sie den Vertrag ordentlich gekündigt und das Gerät retourniert hat, war sie nicht bereit die offene Forderung zu begleichen. Die Sky Österreich Fernsehen GmbH teilte der Konsumentin mit, dass die Kündigungsbestätigung nur mit April 2014 gültig war, wodurch das Anliegen seit Jänner 2014 an einem Inkassobüro für eine weitere Betreibung der Forderung weitergeleitet wurde. Bis Redaktionsschluss war der offener Gesamtsaldo ca. € 1.200,-, wobei dieser aus Kulanz auf € 800,- reduziert wurde.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Nachweislich getätigte Kündigung letztendlich storniert ID: 123577
06/03/2016 12:00

Gegenüber Herrn K. ist seitens eines Inkassobüros im Namen der Sky Österreich GmbH im Sommer 2015 eine Forderung in Höhe von knapp € 500,- geltend gemacht worden. Laut Angabe des Konsumenten hat er keinen laufenden Vertrag mit der Sky Österreich GmbH, da er diesen bereits form- und fristgerecht gekündigt und auch eine Bestätigung diesbezüglich erhalten hat. Herr K. hat noch mitgeteilt, dass er kurze Zeit später ein Schreiben erhielt, welches ihm ein Austrittdatum zum 31.12.2015 bescheinigt hat. Einen Tag darauf ist noch ein Schreiben gekommen, in welchem er bereits zum “vierten” Mal gemahnt wurde. In dieser Mahnung verlangt man eine Forderung für “Erfüllungsinteresse” in Höhe von ca. € 200,-. Der Konsument wusste nicht, was damit gemeint ist und wandte sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung ist eine Herrn K. zufriedenstellende Einigung erzielt worden. Die Sky Österreich GmbH hat dem Konsumenten eine Ausbuchung der offenen Forderung bescheinigt.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Warum? Weshalb? Wieso? ID: 1463
15/12/2015 8:50

Gegenüber Frau A. ist seitens der Sky Österreich Fernsehen GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 500,- geltend gemacht worden. Frau A. hat, nach eigenen Angaben, keinen gültigen Vertrag mit Sky Österreich Fernsehen GmbH abgeschlossen, weshalb sie die Forderung nicht nachvollziehen konnte. Hilfesuchend hat sie sich an das Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes konnte eine Frau A. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Sky Österreich Fernsehen GmbH hat auf die Forderungen gegen die Konsumentin verzichtet.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Back