T-Mobile Austria GmbH

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Kündigung statt StilllegungsantragID: 62595
16/12/2015 8:30

Herr K. hat von einem Inkassobüro im Namen der Auftraggeberin T-Mobile Austria GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 800,- erhalten. Der Konsument hat mit dem Unternehmen einen Vertrag abgeschlossen, in dem ein Kündigungsverzicht bis Januar 2013 vereinbart wurde. Ende August 2013 ist Herr K. aufgrund eines Studienaufenthalts nach Spanien gezogen, weshalb er einen Stilllegungsantrag gestellt habe. Daher sei ein Betrag in Höhe von € 270,-, unter der Position “Grundgebühr bis zum Ende der Vertragsdauer”, nach Meinung des Konsumenten unberechtigt verrechnet worden, zumal es keine Vertragsbindung mehr gegeben habe. Außerdem sei der Vertrag gekündigt worden und dem Konsumenten einen Betrag in Höhe von ca. € 70,- in Rechnung gestellt worden, obwohl er lediglich eine Stillegung des Vertrages beantragt habe. Da Herr K. eigenständig keine Lösung finden konnte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz und ersuchte das Unternehmen T-Mobile Austria GmbH die Hauptforderung zu korrigieren.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen T-Mobile GmbH hat sich dazu entschieden, die Betreibung der Forderung durch das Inkassobüro einstellen zu lassen.

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Rechnungen nicht nachvollziehbar?ID: 113306
16/12/2015 8:07

Gegenüber Herrn N. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der T-Mobile Austria GmbH Mitte Mai 2015 eine Forderung in Höhe von ca. € 440,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten wurde der Vertrag seitens des Unternehmens aufgrund nicht bezahlter Rechnungen, welche jedoch nach Meinung von Herrn N. nicht korrekt waren, gekündigt. Herr N. habe die Beträge für die Monate August und September 2014 bereits im Oktober 2014 beglichen, wobei diese anscheinend erneut gefordert wurden. Da Herr N. die Ausbuchung der Forderung sowie eine detaillierte Auflistung bezüglich der, für ihn nicht nachvollziehbaren, Rechnungen für die Monate Oktober, November und Dezember 2014 fordern wollte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine Herrn N. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Die T-Mobile Austria GmbH ließ über das Inkassobüro mitteilen, dass die Forderung kulanterweise auf einen Betrag in Höhe von ca. € 220,- reduziert wurde. Herr N. nahm das Angebot an, konnte die Forderung jedoch noch immer nicht nachvollziehen, da er seiner Meinung nach kein falsches Verhalten gesetzt habe.

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Besteht die Forderung zu Recht ? ID: 1887
15/12/2015 8:27

Gegenüber Herrn G. ist seitens eines Inkassobüros im Namen des Unternehmens T-Mobile Austria GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 500,- geltend gemacht worden. Laut Angaben des Konsumenten habe er den Vertrag bereits im Sommer 2012 gekündigt, wobei er seiner Meinung nach auch alle Rechnungen immer pünktlich beglichen habe. Da Herr G. die Forderung nicht nachvollziehen konnte, wandte er sich an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass Rechnungen nicht beglichen wurden und die Forderung somit zu Recht besteht.

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Zahlungen geleistet, jedoch nicht akzeptiert ID: 1340
15/12/2015 8:06

Gegenüber Frau A. ist seitens eines Rechtsanwaltes im Namen von T-Mobile Austria GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 660,- geltend gemacht worden. Laut Angaben der Konsumentin sei der Vertrag aufgrund einer Unstimmigkeit bei einer Abrechnung aufgelöst worden, wobei die Raten jedoch an das Unternehmen bezahlt worden wären. Das Unternehmen ließ Frau A. über ein Inkassobüro jedoch ausrichten, dass die erfolgten Zahlungen nicht akzeptiert worden wären, da die geleisteten Beträge der Konsumentin direkt an das Unternehmen, und nicht an das Inkassobüro, überwiesen worden seien. Da Frau A. nicht nachvollziehen habe können, weshalb die von ihr geleisteten Beträge nochmals gefordert wurden und ihrer Meinung nach noch lediglich ein Betrag in Höhe von € 70,- offen gewesen wäre, wandte sie sich an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau A. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die rechtsfreundliche Vertretung von T-Mobile Austria GmbH ließ mitteilen, dass die offene Forderung ausgebucht wurde und das Anliegen endgültig bereinigt und verglichen ist.

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