Universal Versand GmbH

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Forderung für rätselhafte Bestellungen ID: 62745
15/12/2015 12:22

Gegenüber Herrn G. ist seitens des Unternehmens Universal Versand GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 2.200,- geltend gemacht worden. Herr G. ist nach dem Tod einer Bekannten zufälligerweise darauf gekommen, dass diese in seinem Namen Bestellungen getätigt habe, jedoch ihre eigene Adresse als Lieferadresse verwendet habe. Laut Angaben des Konsumenten sei sie hoch verschuldet gewesen. Herr G. habe weder eine Bestellung bei der Universal Versand GmbH getätigt noch Kontakt mit dem Unternehmen gehabt, weshalb er der Meinung sei, dass kein gültiger Vertrag zustande gekommen sei. Hilfesuchend wandte sich Herr G. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen Universal Versand GmbH teilte mit, dass das Kundenkonto auf die Bekannte des Konsumenten umgeändert wurde und somit gegen Herrn G. keine offene Forderung besteht.

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Zu viel bezahlt? ID: 1565
15/12/2015 8:16

Frau P. hat von einem Inkassobüro seitens des Unternehmens Universal Versand GmbH im Juni 2014 eine Forderung in Höhe von ca. € 900,- erhalten, wobei aktuell noch angeblich ein Betrag in Höhe von ca. € 520,- offen gewesen sei. Die Konsumentin habe mit dem Unternehmen für ihre Schulden aus der im Jahr 2004 geschiedenen Ehe eine Ratenvereinbarung in Höhe von € 60,- monatlich vereinbart. Frau P. sei jedoch der Meinung dass sie die Raten bereits bedient habe, weshalb sie sich an die Hilfe des Konsumentenschutzes wandte und das Unternehmen ersuchte, ihr eine Aufstellung des Schuldverhältnisses beziehungsweise einen Gerichtstitel zukommen zu lassen. Hilfesuchend wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch die Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen Universal Versand GmbH teilte mit, dass tatsächlich noch ein Betrag in Höhe von € 520,- offen sei und bot der Konsumentin eine Abschlagszahlung in Höhe von € 200,- zur endgültigen Begleichung der Schuld an, mit welcher Frau P. einverstanden war.

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