Webbilling AG

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Kostenpflichten Vertrag irrtümlich abgeschlossen ID: 192659
31/05/2019 10:00

Gegenüber Herrn Ö. wurde im März 2019 seitens einer Rechtsanwaltskanzlei im Namen der Webbilling AG eine Forderung in Höhe von ca. € 50,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten hat er sich bei diversen Partneragenturen (idates.com) angemeldet, wobei er später mit Bedauern feststellen musste, dass er irrtümlich und unerwünscht auch kostenpflichtige Internetdienstleitungen in Anspruch genommen haben dürfte. Da er sich in der Sache nicht mehr weiterhelfen wusste, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn Ö. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen Webbilling AG hat die die offene Forderung ausgebucht und von einer weiteren Verfolgung abgesehen.

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Unerklärliche Forderung erhalten ID: 158485
13/05/2017 10:00

Gegenüber Herrn B. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Webbilling AG mit einem Schreiben vom Februar 2017 eine Forderung in Höhe von ca. € 70,- geltend gemacht. Da er, laut eigenen Angaben, keine Bestellungen getätigt bzw. keinem Abo-Abschluss zugestimmt hat, konnte er den Erhalt der hohen Forderung nicht nachvollziehen und hat daher mehrmals versucht das Anliegen sowohl mit der Auftraggeberin als auch mit dem Inkassobüro zu klären, jedoch ohne Erfolg. Auch wurden dem Konsumenten keine Unterlagen zu dem Vertrag vorgelegt. Da er sich keiner Schuld bewusst war, hat sich Herr B. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da weder das Inkassobüro noch die Webbilling AG bis Redaktionsschluss eine Stellungnahme in dieser Angelegenheit abgegeben haben.

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Widerrufsfrist wurde beachtet ID: 155300
23/11/2016 11:05

Mitte Dezember 2015 wurde gegenüber Herrn T. seitens eines Inkassobüro im Namen der Webbilling AG eine Forderung in Höhe von ca. € 170,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten hatte er keinen laufenden Vertrag mit dem Unternehmen, da er diesen innerhalb der offenen Widerrufsfrist ordnungsgemäß widerrufen hat. Da Herr T. den Erhalt der Forderung nicht nachvollziehen konnte wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn T. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das betreibende Inkassobüro ließ mitteilen, dass nach Rücksprache mit der Webbilling AG der gegenständliche Fall eingestellt und aus der Evidenz genommen wurde.

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Leistungen nicht erbracht – Forderung erhalten? ID: 156806
27/09/2016 10:00

Gegenüber Herrn A. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Webbilling AG/Xdates18.com mit einem Schreiben vom Juli 2016 eine Forderung in Höhe von ca. € 140,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten verlangt das Unternehmen diesen hohen Betrag, obwohl es seine Leistungen nicht korrekt erbracht hat. Da Herr A. nicht bereit war die offene Forderung zu begleichen, hat er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn A. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und zukünftig werden keine Forderungen mehr ausgestellt.

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Monatliche Abbuchungen vom KontoID: 155808
27/09/2016 10:00

Gegenüber Herrn H. wurde im Frühling 2016 seitens einer Rechtsanwaltskanzlei im Namen der Webbilling AG eine Forderung in Höhe von ca. € 120,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten wurde von seinem Konto seit September 2014 ohne seine Einwilligung seitens des Unternehmen monatlich ein Betrag in Höhe von ca. € 30,- abgebucht. Da dem Konsumenten das Unternehmen unbekannt war und seinen Angaben nach zu keinem Zeitpunkt einen Vertrag mit diesem abgeschlossen hat, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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Kein Vertrag – Forderung erhalten? ID: 156350
26/09/2016 10:05

Gegenüber Herrn C. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Auftraggeberin Webbilling AG mit einem Schreiben vom April 2016 eine Forderung in Höhe von ca. € 120,- geltend gemacht. Da der Konsument keinen Vertrag mit der Auftraggeberin abgeschlossen hat, konnte er den Erhalt der Forderung nicht nachvollziehen. Zusätzlich war ein kostenpflichtiger Vertrag mit dem Unternehmen zu keinem Zeitpunkt gewünscht, noch ist er dies jetzt. Des Weiteren wurde er nie in klarer und hervorgehobener Weise über die Kostenpflichtigkeit informiert. Hilfesuchend hat sich Herr C. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn C. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da weder das Inkassobüro noch das Unternehmen Webbilling AG bis Redaktionsschluss eine Stellungnahme zu dieser Angelegenheit abgegeben haben.

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Datenmissbrauch von einem Dritten? ID: 155278
22/03/2016 12:00

Gegenüber Herrn S. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Webbilling AG im Dezember 2015 eine Forderung in Höhe von ca. € 180,- geltend gemacht. Dem Konsumenten war in keiner Weise bekannt, worum es sich dabei handeln sollte. Laut Angaben des Konsumenten hat er keinen kostenpflichtigen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen bzw. hat er nie seine Zustimmung für einen bindenden Vertrag gegeben oder seine Unterschrift für einen Vertragsabschluss geleistet. Herr S. hat auch keine Belehrung über geltende Rücktrittsrechte erhalten. Daher konnte der Konsument die Abbuchungen von seinem Konto nicht nachvollziehen. Womöglich wurden seine personenbezogenen Daten von einem Dritten missbraucht. Hilfesuchend hat sich Herr S. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn S. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Aus Kulanzgründen hat man auf die weitere Bearbeitung verzichtet.

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Besachwaltet und trotzdem Verträge abgeschlossen? ID: 155528
06/03/2016 12:00

Gegenüber dem Vater des Herrn R. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Webbilling AG eine Forderung in Höhe von ca. € 250,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten hat sich sein Vater womöglich bereits vor längerer Zeit bei dem Unternehmen registriert. Zudem sind bereits in der Vergangenheit unrechtmäßige Abbuchungen erfolgt. Herr S. ist jedoch der Sachwalter seines Vaters, weshalb allfällige Forderungen ausgebucht wurden. Es wurden nie Rechnungen übermittelt und es hat auch keine tatsächliche Gegenleistung stattgefunden. Zudem wurden von Herrn R., als Sachwalter seines Vaters, keine Verträge mit dem Unternehmen genehmigt und diese seien somit unwirksam. Da bereits mehrmals Forderungen geltend gemacht und Beträge abgebucht wurden, wandte sich Herr R. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte eine Herrn R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Webbilling AG ließ über das Inkassobüro mitteilen, dass die Betreibung der Forderung eingestellt und die Akte außer Evidenz genommen wurde.

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