Webbilling.com B.V.

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Forderung ohne Vertrag? ID: 123743
06/03/2016 12:00

Gegenüber Herrn G. ist seitens der “Webbilling.com B.V.” durch ein Inkassobüro eine Forderung in Höhe von rund € 150,- geltend gemacht worden. Dabei konnte der Konsument dem Schreiben nicht entnehmen, welches Unternehmen das Inkassobüro beauftragt hat, weshalb er es um Übermittlung der vollständigen Unternehmensbezeichnung und der Kontaktdaten (Anschrift, E-Mail usw.) des Auftraggebers ersuchte. Enttäuscht über die Vorgehensweise des Unternehmens, wandte sich Herr G. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung ist eine Herr G. zufriedenstellende Einigung erzielt worden. Das Inkassobüro hat verlauten lassen, dass die “Webbilling.com B.V.” die Betreibung der Forderung eingestellt hat.

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Rechnung erhalten, jedoch nie Vertrag abgeschlossen ID: 62730
16/12/2015 8:40

Gegenüber Herrn A.-N. ist seitens der rechtsfreundlichen Vertretung des Unternehmens Webbilling.com B.V. eine Forderung in Höhe von ca. € 100,- geltend gemacht worden. Da der Konsument laut seinen Angaben nie einen Vertrag mit der Webbilling.com B.V. abgeschlossen bzw. mit diesem Unternehmen keinen Kontakt gehabt hat, konnte er die geltend gemachte Forderung nicht nachvollziehen, weshalb er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte und das Unternehmen ersuchte, die Forderung auszubuchen und seine persönlichen Daten zu löschen.

Trotz der Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn A.-N. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Weder die Webbilling.com B.V. noch die rechtsfreundliche Vertretung des Unternehmens haben bis Redaktionsschluss Stellung in dieser Angelegenheit bezogen.

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Trotz Kündigung weitere Forderungen ID: 1560
15/12/2015 10:23

Herr W. hat in November 2014 seitens eines Inkassobüros im Namen des Unternehmens Webbilling AG eine Forderung in der Höhe von ca. € 200,- erhalten. Obwohl er den Vertrag nach einem halben Jahr Nutzung gekündigt habe, sei diese angeblich nicht akzeptiert worden, weshalb er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden.  Das Inkassobüro bestand auf die offene Forderungen im Namen des Webbilling AG.

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Keine Kulanzlösung ID: 1986
15/12/2015 8:30

Herr J. hat von der rechtsfreundlichen Vertretung des Unternehmens Webbilling AG eine Forderung in Höhe von ca. € 150,- erhalten. Der Konsument hat ebenfalls Forderungen von einem Inkassobüro im Namen der Auftraggeberin Commatis GmbH erhalten. Die Rechnungen würden in unterschiedlichen Höhen aushaften. Der Konsument habe angeblich mit dem Unternehmen Commatis GmbH über das Internet einen Vertrag abgeschlossen, wobei sein Netzbetreiber regelmäßig Forderungen dafür abbuchen würde. Da Herr J. die Forderungen nicht nachvollziehen konnte, jedoch eigenständig keine Lösung finden konnte, wandte er sich an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und ersuchte die rechtsfreundliche Vertretung beziehungsweise das Unternehmen die Forderung gegen ihn auszubuchen anderenfalls ihm eine Aufklärung über das Zustandekommen der Forderung zukommen zu lassen.

Trotz der Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn J. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die rechtsfreundliche Vertretung teilte mit, dass sich Herr J. für ein kostenpflichtiges Angebot auf mobile.Flirtfair.at sowie auf www.sexkiste.com angemeldet hat. Der Konsument habe bei Abschluss des Abonnements die Bankverbindung angeben müssen, weshalb er davon ausgehen konnte, dass es sich nicht um kostenfreie Mitgliedschaften handelt. Somit sei an die Auftraggeberin Webbilling AG ein Betrag in Höhe von ca. € 150,- und an Commatis GmbH ein Betrag in Höhe von ca. € 400,- zu bezahlen.

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Inkassoschreiben ohne Aufklärung der Forderung bekommen ID: 1709
15/12/2015 8:25

Herr H. hat im Dezember 2014 eine Forderung seitens eines Inkassobüros im Namen des Unternehmens Webbilling AG in Höhe von ca. € 300,- erhalten. Da Herr H. nicht nachvollziehen konnte um welche offene Forderung es sich handeln sollte und gar keine vorherige Mahnung bis auf die gegenständlichen erhalten habe, wandte er sich an den Konsumentenschutz.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden.  Nach einer Überprüfung der Unterlagen habe Herr H. festgestellt, dass zwar sein Name in den Unterlagen vermerkt sei, jedoch alle anderen Daten im Bezug auf seine Person nicht korrekt sind. In Folge wurde Herrn H. angeboten eine eidesstattliche Erklärung auszufüllen aufgrund welcher die Forderung storniert wurde.

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Unbegründete Forderung einzutreiben versucht?ID: 1326
15/12/2015 8:06

Gegenüber Herrn I. ist seitens eines Inkassobüros im Namen der Webbilling.com. B.V. im November 2014 eine Forderung in Höhe von beinahe € 100,- geltend gemacht worden. Der Konsument hätte zwar Anfang desselben Jahres eine kurze Mitgliedschaft bezahlt, aber danach keinen Vertrag mit dem Unternehmen unterschrieben. Deshalb hat sich Herr I. auch gewundert weshalb er diese Forderung bekommen hat und wandte sich damit an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn I. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen hat bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme in dieser Angelegenheit abgegeben.

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