Weltbild Verlag GmbH

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Überwiesene Beträge konnten nicht zugebucht werden ID: 191987
25/07/2019 10:05

Ab Jänner 2018 hatt Frau B. ein Abonnement bei der Firma Weltbild Verlag GmbH. Die Rechnungen bezahlte Frau B. Trotzdem entstandenen Unklarheiten hinsichtlich des Einlangens der Beträge und Frau B. sah sich auf einmal mit Mahnungen und einem Inkassobüro konfrontiert. Alle Versuche die Angelegenheit zu klären scheiterten und Frau B. kam zum Konsumentenschutz Verband Österreich.

In ihrer Stellungnahme von Ende November 2018 teilte die Firma Weltbild Verlag GmbH mit, man bedanke sich für die Mühen, die mit der Aufklärung des Sachverhaltes verbunden waren. Es sei nie die Absicht gewesen, Frau B. als Kundin zu verärgern. Die Verärgerung sei nachvollziehbar und verständlich und man möchte sich in aller Form dafür entschuldigen. Man habe das Kundenkonto geprüft, die Zahlungen gefunden und korrekt zugeordnet. Dabei habe sich sogar ein Guthaben von rund € 10,- ergeben, das Frau B. erstattet wurde. Das Inkassobüro wurde ebenfalls über die Einstellung informiert und als Wiedergutmachung für den Aufwand möchte man € 20,- bezahlen. Die Konsumentin habe sich um Klärung bemüht, diese wurde leider nicht kundenfreundlich und ausreichend beantwortet. Man werde diese Beschwerde als Grundlage für die Optimierung der Kommunikation betrachten. Man sei in der Hoffnung Frau B. weiterhin als Kundin des Weltbild Verlages begrüßen zu dürfen.

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Zwei Pakete – eine Rechnung? ID: 143796
06/03/2016 12:00

Gegenüber Frau F. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Weltbild Verlag GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 140,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin ist sie langjährige Kundin des Unternehmens. Frau F. hat Mitte Januar 2015 eine Bestellung bei dem Unternehmen getätigt und zwei Päckchen erhalten, wobei sich in einem Päckchen eine Rechnung befunden, welche sie umgehend einzahlte. Sie ist davon ausgegangen, dass die Rechnung beide Päckchen betraf bzw. abdeckte. Zudem wurden laut Angaben des Unternehmens mehrere Mahnschreiben an sie gesendet, die sie jedoch nicht erhalten habe. Eine Rechnung bezüglich der Hauptforderung in Höhe von ca. € 40,- hat sie erst mit Juli 2015 per E-Mail erhalten und diese auch umgehend beglichen. Da Frau F. die Forderung somit nicht nachvollziehen konnte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte eine Frau F., zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Weltbild Verlag GmbH übermittelte dem Inkassobüro eine Zahlungsmeldung und dieses nahm den Akt aus der Betreibung.

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Von der Vergangenheit eingeholt ID: 123611
16/12/2015 9:48

Im Juni 2015 hat ein Inkassobüro im Namen der Weltbild Verlag GmbH vom Herrn G. einen Betrag von über € 1.000,-  gefordert. Dabei habe es sich seiner Meinung nach um einen Kaufpreis aus einer Bestellung, die seine ehemalige Ehefrau in seinem Namen im Jahr 2011 getätigt habe, gehandelt. Diesbezüglich habe er bereits 2013 eine Betrugsanzeige erstattet. Hilfesuchend wandte sich der Konsument an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich konnte eine Herrn G. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Das Inkassobüro teilte mit, dass die Weltbild Verlag GmbH keine weiteren Ansprüche an den Herrn G. stellen würde und dieser Akt somit aus der Evidenz genommen würde.

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