Wiener Linien GmbH & Co KG

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Mehrgebühr ausgefasst ID: 180293
20/04/2018 10:05

Herr O. war im Herbst 2017 mit einer Straßenbahn der Wiener Linien GmbH & Co KG unterwegs. Der Konsument schildert uns gegenüber, dass er in die Straßenbahn eingestiegen ist und gleich danach seinen Fahrschein entwertete, als zwei Kontrolleure der Wiener Linien auf ihn zukamen. Ihm wurde vorgeworfen, seinen Fahrschein zu spät entwertet zu haben, weshalb er nun aussteigen und auch noch eine Mehrgebühr zahlen müsse. Herr O. hat versucht sich zu währen, da er fest davon überzeugt war, nichts Falsches gemacht zu haben, zumal er den Fahrschein gleich nach dem Einsteigen entwertet habe, jedoch fühlte er sich seitens des Unternehmens unter Druck gesetzt und bezahlte die Mehrgebühr mit Vorbehalt. Da er die Sache so nicht auf sich beruhen lassen wollte, wandte er sich damit an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine den Herrn O. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen hat Herrn O. mitgeteilt, dass man Vorfälle nicht mit Dritten diskutiert und dass man ihm die eigene Sicht bereits dargelegt hat.

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Verjährte Forderung!span class=”ID”>ID: 113412
23/11/2016 11:05

Ende März 2015 wurde gegenüber Herr D. seitens eines Inkassobüros im Namen der Wiener Linien GmbH & Co KG eine Forderung in Höhe von ca. € 430,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten sollte die gegenständliche Forderung aus dem Jahr 2012 stammen und somit verjährt sein. Herr D. hat deswegen gegen die Forderung Einspruch erhoben und wandte sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn D. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen hat zwar bis Redaktionsschluss keine Stellung zu den Angaben des Konsumenten bezogen, jedoch hat es sich direkt bei Herrn D. gemeldet und mitgeteilt, dass der Akt aus der Evidenz genommen wurde sowie auch alle Forderungen ausgebucht wurden.

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Keine effektive Kommunikation ID: 93197
22/11/2016 11:05

Ende April 2015 wurde gegenüber Frau H. seitens eines Inkassobüros im Namen der Wiener Linien GmbH & Co KG eine Forderung in Höhe von ca. € 360,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin war ihr in keiner Weise bekannt, worum es sich genau handeln sollte. Frau H. konnte ausschließen jemals ohne Fahrschein gefahren zu sein, weshalb sie den Erhalt der Forderung nicht nachvollziehen konnte. Hilfesuchend wandte sich Frau H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau H. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen Wiener Linien GmbH & Co KG ließ mitteilen, dass es sich direkt bei Frau H. melden wird bzw. eine Kommunikation mit dem Konsumentenschutz Verband Österreich wurde abgesagt. Dazu hat die Konsumentin mitgeteilt, dass sie nicht persönlich mit dem Unternehmen vorsprechen möchte. Daraufhin hat auch das betreibende Inkassobüro die Konsumentin ersucht, sich persönlich mit ihm in Verbindung zu setzen.

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Unerklärliche hohe Rechnung erhalten ID: 157434
02/11/2016 11:05

Frau Z. hat von einem Inkassobüro in Namen der Wiener Linien GmbH & Co KG eine Rechnung in Höhe von ca. € 1.200,- erhalten. Da sie die erhaltene Forderung nicht nachvollziehen konnte, hat sie recherchiert und erfahren, dass für diese Forderung offenbar ein rechtskräftiges Urteil aus dem Jahr 2004 besteht. Angeblich soll die Konsumentin im Jahr 2004 “schwarzgefahren” sein. Zusätzlich soll die frühere Vermieterin die Konsumentin erst im 2005 abgemeldet haben. Laut Angaben von Frau Z. war sie im Jahr 2004 kurz in Österreich, wobei sie danach umgezogen ist. Hätte sie früher Informationen über die Forderung erhalten, hätte sie bereits damals die Forderung beglichen. Da sie zahlungswillig war und dem Unternehmen ein Angebot unterbreiten wollte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau Z. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Angebot der Konsumentin wurde seitens des Unternehmens angenommen.

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Forderung erhalten – nicht nachvollziehbar ID: 155038
27/09/2016 10:00

Im September 2015 wurden gegenüber Herrn L. seitens eines Inkassobüros im Namen der Wiener Linien GmbH & Co KG zwei Forderungen in Höhe von ca. € 380,- und € 180,- geltend gemacht. Da der Konsument sich sicher war, dass er die Verkehrsmittel des Unternehmens immer nur mit entsprechendem Fahrausweis benutzt hat, konnte er die ihm gegenüber geltend gemachten Forderungen nicht nachvollziehen und wandte sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Herrn L. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen Wiener Linien GmbH & Co KG teilte mit, dass der Konsument Kontakt mit dem Inkassobüro aufnehmen solle, um offene Frage zu klären. Die Wiener Linien GmbH & Co KG teilte außerdem mit, dass eine Kommunikation über Dritte in Mehrgebühren-Fällen nicht sinnvoll wäre und abgelehnt werde.

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Trotz Fahrschein Forderung erhalten? ID: 143891
06/03/2016 12:00

Gegenüber Herrn H. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Wiener Linien GmbH & Co KG eine Forderung in Höhe von ca. € 490,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten kann er die Forderung jedoch nicht nachvollziehen, da er sich sicher ist, nie mit einem öffentlichen Verkehrsmittel ohne gültige Fahrkarte gefahren zu sein. Aufgrund dessen wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte eine Herrn H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Wiener Linien GmbH & Co KG teilte dem Konsumenten mit, dass auf die Betreibung der Forderung verzichtet wurde.

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Keine Informationen bezüglich der Forderung?ID: 154454
25/02/2016 12:05

Herr K. bezahlte seit Oktober 2014 monatlich einen Betrag in Höhe von ca. € 50,- an ein Inkassobüro hinsichtlich einer Verbindlichkeit bei der Wiener Linien GmbH & Co KG. Laut Angaben des Konsumenten konnte er jedoch nicht nachvollziehen, wie hoch die Hauptforderung war und welche zusätzlichen Kosten verrechnet wurden. Da Herr K. sämtliche die Forderung begründende Unterlagen sowie eine Auflistung der ihm verrechneten Kosten fordern wollte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutzes konnte leider keine Herrn K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Wiener Linien GmbH & Co KG hat bis Redaktionsschluss nicht Stellung bezogen.

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Wer ist hier “schwarzgefahren”? ID: 143990
15/12/2015 11:54

Gegenüber Frau V. ist seitens eines Inkassobüros im Namen der Wiener Linien GmbH & Co KG eine Forderung in Höhe von beinahe € 300,- geltend gemacht worden. Die Konsumentin konnte diese Forderung überhaupt nicht nachvollziehen, da sie mit öffentlichen Verkehrsmittel unter der Woche nicht fahre und sogar eine Bestätigung seitens des Arbeitgebers erhalten habe, dass sie am besagten Tag in der Arbeit gewesen sei. Außerdem sei im Schreiben der Mädchenname der Konsumentin angeführt gewesen, den sie seit fast 20 Jahren nicht mehr verwendet habe. Daher wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau V. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Das Inkassobüro teilte der Konsumentin lediglich mit, dass der Vorfall außerhalb ihrer Arbeitszeiten stattgefunden habe.

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Eine einvernehmliche Einigung ID: 93200
15/12/2015 8:55

Gegenüber Herrn W. ist seitens eines Inkassobüros im Namen der Wiener Linien GmbH & Co KG eine Forderung geltend gemacht worden. Die Höhe der Forderung, insbesondere die Bearbeitungs-, Mahn- und Evidenzhaltungsgebühren, habe der Konsument nicht nachvollziehen können, da er vor dieser Mahnung keine anderen Mahnungen erhalten habe. Da Herr W. die Hauptforderung (Strafe) anerkannt hat, mit der Höhe der Spesen und Zinsen aber nicht einverstanden war, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Ihm wurde eine Abschlagszahlung angeboten, die er umgehend tätigte.

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Unberechtigte Inkassokosten ID: 22248
15/12/2015 8:49

Gegenüber Herrn K. ist seitens eines Inkassobüros im Namen der Wiener Linien GmbH &Co KG mit Schreiben vom 09.12.2014 eine Forderung in Höhe von ca, € 380,- geltend gemacht worden. Der Konsument sei zuvor weder seitens eines Inkassobüros noch seitens der Wiener Linien GmbH &Co KG gemahnt worden, nach Ansicht des Konsumenten weil die Wiener Linien GmbH &Co KG die Adresse des Konsumenten falsch gespeichert habe. Herr K. sei der Meinung gewesen, dass die Ausforschung seiner Adresse früher geschehen hätte müssen und höchstens drei Mahnungen sinnvoll und notwendig gewesen wären, danach wäre dem Unternehmen das gerichtliche Verfahren offen gestanden. Aus diesen Gründen habe der Konsument Anfang Jänner 2015 bloß die Hauptforderung samt Zinsen bezahlt. Trotzdem habe er weiterhin Zahlungsaufforderungen seitens des Inkassobüros erhalten. Da Herr K. die Angelegenheit nicht allein klären konnte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österrreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich konnte ein  Herrn K. zufriedenstellendes Ergebnis erreicht werden. Die Wiener Linien GmbH &Co KG hat mitgeteilt, dass die Gebühr bereits im Jänner erledigt worden wäre und weder bei den Wiener Linien noch bei dem Inkassobüro Forderungen gegen den Konsumenten offen wären.

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