Bawag P.S.K.

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Phishing-Mail mit glücklichem Ausgang ID: 192784
27/07/2019 10:00

Frau S. wurde im Mai 2019 Opfer einer Phishing-Attacke. Da zur gleichen Zeit in den Medien Änderungen beim e-Banking kolportiert wurden gepaart mit der Hartnäckigkeit der e-Mails, klickte Frau S. auf den Link und wurde auf eine täuschend echte Seite des BAWAG-P.S.K. e-Bankings umgeleitet. Nach einigen Stunden bemerkte sie, dass 3 Überweisungen durchgeführt wurden. Nach einem Anruf bei der Hotline und der persönlichen Vorsprache bei der Bankfiliale wurde festgestellt, dass die bei der Bank hinterlegte e-Mail-Adresse und Telefonnummer der Konsumentin ausgetauscht wurden. Bei der anschließenden Anzeige bei der Polizei wollte diese die neu hinterlegten Daten wissen, diese wurden allerdings bereits wieder gelöscht. Um nicht auf dem Schaden sitzen zu bleiben bat Frau S. den Konsumentenschutz Verband Österreich um Unterstützung.

In ihrer ersten Stellungnahme teilte die BAWAG-P.S.K. mit, dass die Beschwerde eingelangt sei und bearbeitet werde. In einer weiteren Stellungnahme teilte die BAWAG-P.S.K. mit, dass die Kommunikation in der Angelegenheit aus Datenschutzgründen mit der Kundin direkt abgewickelt werde. Bereits wenige Tage später teilte uns Frau S. glücklich mit, dass die BAWAG-P.S.K. eine Kulanzzahlung in der Höhe von rund € 1.340,- vorgenommen habe. Die Angelegenheit konnte für Frau S. zufriedenstellend abgeschlossen werden.

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Bitte um Rückbuchung ID: 157192
18/05/2017 10:05

Anfang August 2016 wurde vom Konto des Herrn Mag. S., das er bei der Bawag P.S.K. hat, ein Betrag in Höhe von ca € 270,- ohne seine Genehmigung abgebucht. Laut Angaben des Konsumenten war der tatsächliche Kaufbetrag $ 99,-. Herr Mag. S. wollte festhalten, dass der Betrag bereits abgebucht wurde und es für ihn nicht nachvollziehbar war wieso ein weiterer Betrag abgebucht wurde. Der Konsument hat sich diesbezüglich mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt, jedoch erfolglos, da er laut eigenen Angaben keine ihn zufriedenstellende Antwort erhalten hat. Daraufhin wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn Mag. S. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen Bawag P.S.K. hat sich direkt bei den Konsumenten gemeldet und übermittelte Herrn Mag. S. eine eidesstattliche Erklärung. Der Konsument hat nach Übermittlung erforderlichen Unterlagen den Betrag zurückerhalten.

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Gefälschte Unterschrift auf Zahlungsanweisung!ID: 1864
15/12/2015 10:26

Frau K. ist seit mehreren Jahren zeichnungsberechtigt für das Konto ihrer Mutter bei der Bawag P.S.K. Die Mutter befindet sich im Pflegeheim. Laut Angaben der Konsumentin sei von dem Konto eine Abbuchung in Höhe von ca. € 7.500,- erfolgt, wobei die Zahlungsanweisung nicht von ihr unterschrieben, sondern die Unterschrift gefälscht worden wäre. Ihren Angaben nach sei die Überweisung auf ein belgisches Konto, an einen Empfänger, an den noch nie Geld überwiesen worden wäre, erfolgt. Die Höhe des Betrages sei ihrer Meinung nach vollkommen ungewöhnlich gewesen, da monatlich immer einen Betrag in Höhe von max. € 3.000,- für die Pflegeheimkosten abgebucht werde. Zusätzlich sei sie nicht Inhaberin des Kontos, wie auf der Zahlungsanweisung angegeben, wobei sich auch Abweichungen von der Originalunterschrift zeigten. Da Frau K. die volle Rückbuchung des Betrages fordern wollte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Bawag P.S.K. überwies den gesamten Betrag zurück.

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