UniCredit Bank Austria AG

UniCredit Bank Austria AG

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Keine Rückerstattung möglich?ID: 158660
22/05/2017 10:05

Von 2006 bis 2016 haben Herr S. und seine Lebensgefährtin bei der UniCredit Bank Austria AG einen Kredit in Höhe von € 25.000,- abgeschlossen. Der Konsument teilt weiter mit, dass seine Einkommenslage wegen seines schlechten gesundheitlichen Zustandes, er ist seit Jahr 2005 zu 70% und seit Jahr 2007 zu 80% behindert, sehr schlecht ist. Laut Angaben des Konsumenten hat er zusammen mit seiner Lebensgefährtin trotz seiner schwierigen Situation, der Bank immer etwas zurückbezahlt, nämlich monatliche Raten in Höhe von ca. € 400,- obwohl er über wenige hundert Euro als monatliches Einkommen verfügt. Herr S. meint, dass ihm die UniCredit Bank Austria AG über die Jahre zu viel für Zinsen und Spesen verrechnet hat, weshalb er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte, damit sein Anliegen veröffentlicht wird.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn S. zufriedenstellende Lösung erzielt werden, da das Unternehmen eine Rückvergütung abgelehnt hat. Laut Angaben der UniCredit Bank Austria AG gab es während der Rückzahlungsphase des besagtes Kredits ein mehrfaches Entgegenkommen, indem Stundungen erstattet wurden. Nach interner Überprüfung teilte das Unternehmen mit, dass es dem Ansuchen des Konsumenten um Rückerstattung von Zinsen und Spesen nicht nachkommen kann. Weiters meinte UniCredit Bank Austria AG, dass Herr S. bezüglich dieser Angelegenheit direkt aufgeklärt wird. Bis Redaktionsschluss wurde keine erneute Stellungnahme bezüglich dieser Angelegenheit abgegeben.

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Aktien haben ständig an Wert verloren ID: 156291
09/11/2016 11:05

Frau H. hat im März 1991 Aktien der Firma Residenz im Wert von rund ÖS 143.000,- gekauft. Dafür hat sie einen Kredit bei der UniCredit Bank Austria AG aufgenommen, den sie jedoch vorzeitig, bereits im Mai 1994, zurückbezahlt hat. Laut Angaben der Konsumentin haben die Aktien ständig an Wert verloren und im Juli 1999 waren diese nur noch rund ÖS 11.000,- wert. Zusätzlich hat die Konsumentin aus den Medien erfahren, dass sie ihre Ansprüche auch 30 Jahre rückwirkend stellen kann. Da Frau H. den Verlust von mindestens ÖS 133.000,- plus Zinsen ersetzt haben wollte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Um das Ansuchen zu bearbeiten wurden die von der Bank verlangten Unterlagen übermittelt, jedoch ohne danach eine konkrete Stellungnahme von der Bank zu erhalten. In Folge dessen hat die Konsumentin eine erneute Stellungnahme verfasst und die Presseabteilung hat diese an die Bank weitergeleitet. Bis Redaktionsschluss hat die UniCredit Bank Austria AG keine konkrete Stellung zu dieser Angelegenheit mehr bezogen.

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Negativeintragung aufgrund zu spät beglichener Forderung ID: 154510
13/03/2016 12:00

Gegenüber Frau A. wurde seitens der rechtsfreundlichen Vertretung der UniCredit Bank Austria AG eine Forderung in Höhe von ca. € 1.380,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin wurde der Betrag jedoch beglichen. Frau A. hat auf einem Konto einen Überziehungsrahmen in Höhe von € 1.200,- gehabt. Bei einem anderen Bankinstitut hat sie ein anderes Konto eröffnet, wobei sie übersehen hat, dass der Betrag für die Familienbeihilfe auf das neue Konto überwiesen wurde. Die Konsumentin ist im Urlaub gewesen und hat die Forderung umgehend nach ihrer Rückkehr überwiesen. Frau A. hätte es ihren Angaben nach nie bis auf die Fälligstellung ankommen lassen, jedoch hat sie den entsprechenden Hinweis erst zu spät, nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub, erhalten bzw. gesehen. Da die Konsumentin das Streichen der Negativeintragung wünschte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau A. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Die UniCredit Bank Austria AG teilte mit, dass die Angelegenheit im Sinne von Frau A. erledigt wurde.

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Betrüger-App von der offiziellen Webseite der Bank?ID: 154040
06/03/2016 12:00

Herr R. ist Kunde der UniCredit Bank Austria AG. Laut Angaben des Konsumenten wurde von seinem Konto ein Betrag in Höhe von ca. € 2.600,- in betrügerischer Weise überwiesen. Herr R. hat diese Überweisungen weder selbst autorisiert noch einen Dritten damit beauftragt. Kurze Zeit vorher hatte er sich auf der Webseite des Bankinstituts einloggen wollen, wobei er aufgefordert wurde, eine ”Bank Austria SMS Security App” zu installieren. Der Konsument hat jedoch im Nachhinein feststellen müssen, dass eine Überweisung getätigt wurde. Da Herr R. nicht fahrlässig gehandelt und zu keinem Zeitpunkt einen Code, TAN oder Ähnliches bekannt gegeben hat und die Information bezüglich der App über die offizielle Webseite des Bankinstituts bezogen hat, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte eine Herrn R. teilweise zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UniCredit Bank Austria AG teilte mit, dass die Kunden laufend über im Umlauf befindliche Phishing-Mails gewarnt werden und war dennoch bereit 70 % des entstandenen Schadens zu ersetzen.

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Negativeintragung bleibt! ID: 123624
06/03/2016 12:00

Frau G. hat eine Negativeintragung beim KSV, da sie Ausfallsbürgin war. Laut Angaben der Konsumentin wurde ihrem ehemaligen Ehemann im Jahr 2005 nur mit ihrer Unterschrift als Ausfallsbürgin ein Kredit von der UniCredit Bank Austria AG gewährt. Im Jahr 2007 wurde die Ehe geschieden, wobei ihr ehemaliger Ehemann die Kreditraten nicht mehr bedient habe und sie zur Begleichung der Schulden herangezogen wurde. Aufgrund dessen wurde ein Sanierungsverfahren eingeleitet, welches mittlerweile abgeschlossen wurde. Frau G. wünschte nun ohne weitere Einschränkungen leben zu können, da sie in ihrer Lebensführung, insbesondere als Selbstständige, stark beeinträchtigt ist. Daher wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich um die Austragung der Negativeintragung zu ersuchen.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte hier keine Frau G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UniCredit Bank Austria AG war nicht bereit der Austragung der Negativeintragung zu zustimmen, beziehungsweise diese zu veranlassen.

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Keine Löschung der Negativeintragung ID: 123713
06/03/2016 12:00

Herr P. hat erfahren, dass zu seiner Person eine Negativeintragung in der Kleinkreditevidenz vorliegt. Laut Angaben des Konsumenten hat er im Jahr 2007 einen Kredit bei der UniCredit Bank Austria AG aufgenommen, wobei die Schuld mittlerweile getilgt ist. Der Konsument wurde seinen Angaben nach einmal gemahnt, weshalb womöglich die Negativeintragung zustande gekommen ist. Da der Konsument und seine Lebensgefährtin ein Kind erwarteten und er aufgrund der Eintragung keinen Kredit für eine Wohnung bekam, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte hier keine Herrn P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UniCredit Bank Austria AG teilte mit, dass das Rückzahlungsdatum per Mitte Juli 2014 vermerkt wurde und die automatische Löschung der Kreditdaten gemäß der Vorgaben der Datenschutzkommission nach 5 Jahren, sowie die aus der Warnliste 3 Jahre, nach der gänzlichen Tilgung erfolgt.

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Streichung aus den NegativlistenID: 154334
15/12/2015 12:15

Frau D. hat bei der UniCredit Bank Austria AG im Jahr 2004 ein Konto eröffnet. Laut Angaben der Konsumentin bestehe seit dem Jahr 2008 keine Forderung mehr seitens des Bankinstituts gegenüber der Konsumentin, da die Forderung an ein anderes Unternehmen verkauft worden sei und somit ihre Schuld zur Gänze getilgt worden wäre. Da Frau D. ohne weitere Einschränkungen leben möchte, habe sie das Bankinstitut ersuchen wollen die Austragung aus sämtlichen Warnlisten zu veranlassen, zumal die Löschfrist für die Eintragungen ihrer Meinung nach bereits ausgelaufen sei. Aufgrund dessen wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau D. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UniCredit Bank Austria AG veranlasste die Austragungen der Negativeintragungen.

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Keine Rückmeldung erhalten ID: 93135
15/12/2015 12:05

Herr G. hat der rechtsfreundlichen Vertretung der UniCredit Bank Austria AG Anfang Jänner 2015 ein Vermögensverzeichnis übersendet, hinsichtlich der Überprüfung und der Bearbeitung eines Vorschlages. Da der Konsument bis Mai 2015 keine Rückmeldung erhalten habe, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Mit Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UniCredit Bank Austria AG ließ über seine rechtsfreundliche Vertretung mitteilen, dass dem Vorschlag des Konsumenten zugestimmt wird.

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Kredit seit langem abbezahlt – Wo sind Devinkulierungserklärung und Originalpolizze?ID: 1185
15/12/2015 9:52

Frau C. ist die Tochter und Erbin des verstorbenen Herrn C., wobei ihr Vater einen Kredit bei dem Unternehmen UniCredit Bank Austria AG gehabt habe, der jedoch ihres Wissens nach seit Jahren abbezahlt sein müsste. Mit diesem Kredit sei auch eine Kapitallebensversicherung eines Versicherungsunternehmens vinkuliert gewesen, wobei die Versicherung ihr in einem Schreiben mitgeteilt habe, dass der Vertrag zu Ihren Gunsten vinkuliert wäre. Aus diesem Grund hätte sie die Bank ersucht ihr eine Devinkulierungserklärung sowie die Originalpolizze zu übermitteln, jedoch erfolglos, weshalb Frau C. sich an die Hilfe des Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau C. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Bank hat sich direkt mit Frau C. in Verbindung gesetzt und der Devinkulierung zugestimmt.

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7 Jahre auf der Warnliste ID: 32337
15/12/2015 9:25

Frau P. hat vor vielen Jahren bei der UniCredit Bank Austria AG einen Kredit aufgenommen. Die Konsumentin habe 17 Jahre lang als Pflegerin in einem Krankenhaus gearbeitet und bis zum 65. Lebensjahr arbeiten wollen, jedoch sei sie mit 60 Jahren in Pension geschickt worden. Aus diesem Grund habe sich die Konsumentin die Kreditkosten nicht mehr leisten können. Der Privatkonkurs sei unvermeidlich gewesen. Außerdem habe Frau P. für ihre vier Kinder sorgen müssen. Aufgrund der nur zum Teil erfolgten Rückzahlung des Kredites sei sie in die Warnliste bzw. KKE eingetragen worden. Da sie im November 2014 entschuldet gewesen sei und ohne weitere Einschränkung habe leben wollen, jedoch eigenständig keine Lösung finden konnte, wandte sich Frau P. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz der Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte leider keine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UniCredit Bank Austria AG teilte der Konsumentin mit, dass das Unternehmen aufgrund des Ausbuchungsbedarfes einer vorzeitigen Löschung nicht zustimme.

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