K. Ludwig Ges.m.b.H.

K. Ludwig Ges.m.b.H.

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Eine mangelhafte Lieferung?ID: 156224
23/11/2016 11:05

Mitte September und im Dezember 2015 hat Frau M. Möbel für ihr Schlafzimmer und zwei Lattenroste bei der Firma K. Ludwig Ges.m.b.H. bestellt. Die Waren wurden Mitte Dezember geliefert, wobei die Konsumentin feststellen musste, dass sechs Einlagefächer fehlten. Laut Angaben von Frau M. war das Bett außerdem seitlich zu klein bzw. schmal, so dass die Lattenroste nicht gepasst haben. Daraufhin hat sich die Konsumentin an das Unternehmen gewandt und folglich wurden Ende Januar neue Seitenteile geliefert, welche jedoch wieder zu kurz waren. Ein Monat später wurde das Bett ordnungsgemäß montiert, jedoch fehlten nach wie vor die sechs Einlagefächer. Frau M. wusste nicht mehr weiter und hat sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt, da sie von der Firma K. Ludwig Ges.m.b.H für die verursachten Unannehmlichkeiten einen Preisnachlass in Höhe von ca. € 1.840,- forderte sowie die Lieferung der noch fehlenden Teile.

 

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau M. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Laut Angaben des Unternehmens wurden die Lieferungen in angemessenen Fristen durchgeführt. Betreffend der fehlenden Einlagefächer hat das Unternehmen die Konsumentin mehrfach Frau M. wegen einer Terminvereinbarung kontaktiert, jedoch war sie nie zu erreichen. Weiter teilte uns die Firma K. Ludwig Ges.m.b.H. mit, dass die gesetzlich geregelte Gewährleistungspflicht erfüllt wurde und aufgrund dessen kein nachträglicher Preisnachlass für die beschriebenen Unannehmlichkeiten der Konsumentin gewährt wird. Frau M. nahm dazu Stellung und teilte dem Unternehmen ihre Unzufriedenheit mit. Die Firma K. Ludwig Ges.m.b.H. hat danach versucht die sechs fehlenden Einlagefächer zu liefern. Laut Angaben der Konsumentin wurden ihr nur zwei geliefert. Eine weitere Stellungnahme der Konsumentin blieb bis Redaktionsschluss unbeantwortet.

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Falsche Zeit zum Küchenkauf ID: 156010
03/10/2016 10:00

Herr C. hat mit der Firma K. Ludwig Ges.m.b.H einen Kaufvertrag bezüglich einer Einbauküche zum Preis von € 11.600,- abgeschlossen. Der Konsument wollte sich eigentlich nur über Preise informieren und sich ein Angebot machen lassen. Während des Gesprächs mit einem Verkäufer hat Herr C. aus gesundheitlichen Gründen die Konzentration verloren. Da er laut eigenen Angaben wegen seiner Behandlung unter der Wirkung von starken Medikamenten war, hat Herr C. dem Gespräch nicht folgen können und hat letztlich ungewollt den Kaufvertrag unterschrieben. Gleich am nächsten Tag wurde ihm bewusst, dass er einen Fehler begangen hat, worauf er schnellstmöglich den Vertrag stornieren lassen wollte. Herr C. bedauert die entstandene Situation sehr, jedoch verlangt die Firma K. Ludwig Ges.m.b.H Stornokosten in Höhe von 20% des ursprünglichen Kaufpreises. Da er mit dem Unternehmen nicht mehr weiter wusste, hat sich Herr C. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn C. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen K. Ludwig Ges.m.b.H hat uns bekannt gegeben, dass das Verkaufsgespräch mehrere Stunden dauerte, wobei der detaillierte Kauf mit der Freundin von Herr C. geplant wurde. Dem Konsumenten wurde bis Redaktionsschluss eine kulante Lösung angeboten, indem die Firma K. Ludwig Ges.m.b.H den Kaufantrag umgeschrieben würde. Dieses Angebot nahm Herr C. gerne an, da er sich nun andere Ware aussuchen durfte.

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Preisminderung abgelehnt ID: 154594
13/03/2016 12:00

Frau K. hat mit der K. Ludwig Ges.m.b.H. Anfang Juni 2015 einen Vertrag über den Kauf eines Kastens zum Preis von insgesamt ca. € 1.500,- abgeschlossen und den Betrag auch beglichen. Laut Angaben der Konsumentin wurde der Schrank während der vereinbarten Lieferzeit von sechs bis acht Wochen nicht vollständig montiert. Zudem war auch ein Mangel an den Laden vorhanden. Da Frau K. umgehend die vollständige Montage des Schrankes, die Mängelbehebung sowie eine Preisminderung von 20 % wünschte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine die Frau K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die K. Ludwig Ges.m.b.H. teilte mit, dass der Schrank benutzbar war und nur die zusätzlichen Innenladen nachgeliefert wurden. Die Lieferung erfolgte Ende August 2015, wobei die Reklamationen lediglich Ende Oktober 2015 und Ende November 2015 erfolgten.

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Doch eine kulante Lösung! ID: 1313
19/12/2015 12:00

Herr A. hat vor cirka einem Jahr unter anderen eine Jugendzimmereinrichtung von dem Unternehmen K. Ludwig Ges.m.b.H. bestellt. Leider hat der Konsument kurze Zeit später bei der Lieferung feststellen müssen, dass die Jugendzimmereinrichtung trotz der vorgelegten korrekten Skizze mit falschen Maßen kam, sodass diese nicht in die Wohnung passte. Für den Konsumenten war dies natürlich ein Schock da er alles vor Weihnachten fertig haben wollte. Hilfesuchend wandte sich Herr A. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn. A zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Es wurde festgestellt, dass die Lieferung nach den erhaltenen Maßen erfolgt ist. Aus unerklärlichen Gründen passte die Jugendzimmereinrichtung jedoch trotzdem nicht. “K. Ludwig Ges.m.b.H.” war aber bereit eine Preisminderung in Höhe von ca. € 200,- zu gewähren, was den Konsumenten zufriedengestellt hat.

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Zu viel des Guten? ID: 62699
15/12/2015 9:25

Am 18.05.2013 hat Frau D. von der K.Ludwig Ges.m.b.H. einen Schrank vom Modell Hollywood zum Preis von beinahe € 2.100,-gekauft. Auch hat sie zusätzlich noch € 200,- für die Lieferung und Montage bezahlt. Die Türen seien durch die Mitarbeiter falsch montiert worden, weshalb der Schrank schon nach drei Monaten an mehreren Stellen beschädigt gewesen sei. Auch seien schon drei Mal Monteure vor Ort gewesen und hätten vergeblich versucht, die Mängel zu beheben. Der Schrank hätte laut Aussage eines Mitarbeiters des Unternehmens eine Gefahr für die Kinder der Konsumentin dargestellt. Mit dieser Angelegenheit kam Frau D. zum Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte keine  Frau D. zufriedenstellende Lösung für die Konsumentin gefunden worden. Die K.Ludwig Ges.m.b.H. teilte mit, dass anhand der vom Unternehmen protokollierten Fotos erkennbar gewesen sei, dass der Schrank absolut überladen und mit einer Menge von diversen Hausratsartikeln versehen gewesen sei, weshalb die Rückwand herausgedrückt worden sei. Die Mitarbeiter des Unternehmens hätten den Schrank wieder in den ursprünglichen ordnungsgemäßen Zustand versetzt und die Reklamation erledigt. Das Unternehmen habe drei weitere Termine wahrgenommen und den Schrank instand gesetzt, schließlich aber die Reklamation aufgrund des Kundenverschuldens und unsachgemäßen Umgangs mit der Ware abgelehnt.

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Wer verhindert den Austausch der Couch? ID: 1158
15/12/2015 7:53

Am 26.06.2014 hat Herr P. mit dem Unternehmen K. Ludwig Ges.m.b.H. einen Vertrag über den Kauf einer Couch abgeschlossen. Herr P. bemerkte, dass nach geringem Gebrauch die Polsterung weich geworden sei, sodass ein Liegen ohne Schmerzen nicht möglich gewesen sei. Danach meldete der Konsument den o. g. Mangel der K. Ludwig Ges.m.b.H. um Gewährleistung in Anspruch zu nehmen, jedoch hat nach seinen Angaben das Unternehmen den Mangel nicht wahrgenommen, da es als Zwischenhändler modell- und warenbedingte Reparaturen nicht durchführen würde. Aufgrund der unterlassenen Reparatur hat Herr P. dem Unternehmen mitgeteilt, dass er Gebrauch von seinem Recht auf Austausch bzw. Wandlung machen würde. Trotz mehrfachem Ersuchen seitens Herrn P. hat die K. Ludwig Ges.m.b.H. einen Austausch bzw. die Wandlung des Produktes abgelehnt, weshalb er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen teilte mit, dass eine Intervention hinsichtlich der Mangelbehebung seitens Herrn P. abgelehnt worden sei. Infolge dessen sei die Erfüllung der Gewährleistungspflicht seitens Herrn P. nicht zugelassen worden.

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Doppelliege doch nicht geeignetID: 828
15/12/2015 7:33

Herr P. hat von der K. Ludwig GmbH. eine Doppelliege “Mikado” gekauft, wobei diese von dem Unternehmen auch geliefert wurde. Der Kauf der Liege sei jedoch in Irrtum über deren Brauchbarkeit erfolgt, zumal diese von einer einzigen Person nicht bedient werden könne. Da der Konsument das Problem bereits bekannt gegeben hat, jedoch keine positive Rückmeldung seitens der K. Ludwig GmbH. erfolgte, wandte er sich an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die K. Ludwig GmbH. hat mit Herrn P. Kontakt aufgenommen und eine Retournahme der Doppelliege vereinbart beziehungsweise die Wandlung des Kaufvertrages anerkannt.

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