K. Ludwig GmbH, Möbel Ludwig

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Wandlung des Vertrages wird verweigert?ID: 158884
12/06/2017 10:05

Im November 2013 hat Herr F. bei dem Unternehmen K. Ludwig GmbH ein Boxspringbett zum Preis von ca. € 2.000,- gekauft. Laut Angaben des Konsumenten wurde trotz ordnungsgemäßem Gebrauch im Jahr 2015 der Federkern mangelhaft, sodass ein gerades Liegen nicht mehr möglich war und auch der Topper dadurch zerfetzte. Nach Bekanntgabe des Mangels wurden seitens des Unternehmens die Matratze und der Topper ausgetauscht. Im Februar 2016 ist der Mangel wieder aufgetreten, wobei erneut die gleichen Teile seitens des Unternehmens ausgetauscht wurden. Laut Angaben von Herrn F. sei ihm damals seitens eines Mitarbeiters des Unternehmens nahe gelegt worden, dass bei einem erneuten Auftreten des gleichen Mangels eine Wandlung des Vertrages möglich wäre. Ein Jahr später ist derselbe Mangel aufgetreten, wobei dieser Umstand für den Konsumenten bereits unzumutbar geworden ist und er das Unternehmen daher um Rückerstattung des Kaufpreises ersuchte, jedoch ohne eine zufriedenstellende Rückmeldung zu erhalten. Hilfesuchend hat sich Herr F. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn F. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben der K. Ludwig GmbH kann ein Austausch der Matratze auf Kulanz erfolgen, wobei einer Wandlung nicht zugestimmt wird. Daraufhin teilte der Konsument mit, dass seiner Meinung nach sehr wohl eine Wandlung bezüglich der Matratze und Topper gesetzlich vorgesehen wäre und daher möglich sein müsste. Bis Redaktionsschluss konnte kein Kompromiss zwischen den beiden Seiten gefunden werden, da das Unternehmen wegen der dreijährigen Verwendung des Bettes darauf bestanden hat, dass es keine Gewährleistungspflicht mehr geben würde.

Etwas ist nicht in Ordnung?

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Mängel als Naturmerkmal angesehen? ID: 157529
25/01/2017 11:05

Im April 2014 hat Herr K. von der Firma K. Ludwig GmbH eine Couch gekauft und dafür einen Betrag in Höhe von € 1.100,- bezahlt. Laut Angaben des Konsumenten hat die Couch auf einer Kopfstütze eine deutliche sichtbare, unansehnliche und sehr störende Falte, welche er folglich auch bei dem Unternehmen reklamierte. Da Herr K. keine zufriedenstellende Antwort seitens der Firma K. Ludwig GmbH erhalten konnte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit die Kopfstütze umgehend gegen eine fehlerlose ausgetauscht wird.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach der Kontaktaufnahme mit der Firma K. Ludwig GmbH wurde die Angelegenheit erneut intern überprüft, wobei auch der Vorlieferant einbezogen wurde. Laut Angaben des Unternehmens ist der vom Konsumenten reklamierte Mangel als Naturmerkmal anzusehen. Die Stellungnahme der Firma K.Ludwig GmbH wurde zusätzlich durch einen unabhängigen Polstermöbel-Servicebericht unterstützt, welcher vor Ort die bemängelte Garnitur überprüft hat und zu dem selben Ergebnis gekommen ist. Der Konsument nahm dazu Stellung und meinte, dass ihm vom Gutachter erklärt wurde, dass es sich um ein Wachstumsmerkmal am lebenden Tier handelt, welches er aber an dieser Stelle nicht akzeptieren kann. Das Unternehmen teilte uns mit, dass diesbezüglich keine weitere Maßnahmen unternehmen werden, da es sich um keine gerechtfertigte Beanstandung handelt.

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Rücksicht auf Gehbehinderung genommen ID: 154354
06/03/2016 12:00

Frau P. hat im Sommer 2015 einen Vertrag über den Kauf einer Wohnlandschaft mit Bettfunktion zum Preis von ca. € 1.300,- mit der K. Ludwig GmbH abgeschlossen. Eine Anzahlung in Höhe von ca. € 600,- ist seitens der Kundin gleich bezahlt worden. Grundlage des Vertragsabschlusses ist die Berücksichtigung des mitgebrachten Wohnungsplanes gewesen, da es sich um einen Neubezug handelte. Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass die Wohnlandschaft zu groß war, was die Nutzung eines Rollators, den die Konsumentin benötigt, da sie gehbehindert ist, unmöglich macht. Enttäuscht über die Vorgehensweise des Unternehmens wandte sie sich mit ihrem Anliegen an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung ist eine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden worden Die K. Ludwig GmbH hat bekannt gegeben, die Erfassung der Stornogebühr sowie die Rückzahlung des Differenzbetrages in die Wege zu leiten.

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