Kika Möbel-Handelsgesellschaft m.b.H.

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Couch wird neu bezogen!ID: 62613
15/12/2015 8:49

Im Frühherbst 2013 hat Frau S. mit der kika Möbel-Handelsgesellschaft m.b.H. einen Vertrag über den Kauf einer Sitzgruppe in Kunstleder zum Gesamtpreis von ca. € 3.000,- abgeschlossen. Für die Konsumentin sei das Kunstleder die Haupteigenschaft und Grundvoraussetzung für den Kauf gewesen, da sie Haustiere habe. Nach ca. einem Jahr habe Frau S. bemerkt, dass das Kunstleder teilweise einzureißen begonnen habe, dies habe sie dem Unternehmen auch reklamiert. Anfang 2015 hätte Kika die Couch abgeholt und der Konsumentin für die Dauer der Reparatur eine Ersatzcouch angeboten. Frau S. sei auch mit einem Tausch gegen ein anderes Modell, das aber über dieselben Funktionen, insbesondere Bettzeugstauraum, Sondergröße, kein Querschläfer und einen klappbaren Armteil, verfügen müsse, einverstanden. Sie wäre auch einer Ausführung in Echtleder bei einen Aufpreis bis zu € 450,- nicht abgeneigt. Mit diesem Anliegen kam Frau S. zum Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Kika Möbel-Handelsgesellschaft m.b.H und Frau S. haben sich darauf geeinigt, einen Neubezug der Sitzgruppe mit Echtlederbezug gegen einen Aufpreis von € 450,- anfertigen zu lassen.

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Falsche Beratung, aber tolles Kundenservice! ID: 376
15/12/2015 7:24

Frau Y. hat von dem Unternehmen Kika Möbel-Handelsgesellschaft m.b.H. in einer Filiale in Wien eine Sitzgarnitur zum Preis von ca. € 2.450,- inklusive Lieferung gekauft. Die Konsumentin hat einem Mitarbeiter des Unternehmens erklärt, dass es schwierig sein könnte, das Sofa in ihre Wohnung zu bringen. Daher hat sie dem Mitarbeiter die genauen Maße gegeben, damit er überprüfen kann, ob sich der Transport in die Wohnung überhaupt ausgeht. Erst nach dem der Konsumentin von dem Mitarbeiter versichert wurde, dass das Hineinbringen des Sofas kein Problem darstellen würde, hat sie dem Kauf zugestimmt. Da die Lieferung des Sofas anschließend jedoch nicht möglich war, wandte sich Frau Y. an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich um das Unternehmen zu ersuchen, das Sofa ohne Schutzverpackung in ihre Wohnung hineinzubringen.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau Y. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Kika Möbel-Handelsgesellschaft m.b.H. versuchte dem Lösungsvorschlag von Frau Y. zu entsprechen, wobei es jedoch nicht möglich war das Sofa in die Wohnung zu bringen. Im Sinne der Kundenorientierung hat Kika Möbel-Handelsgesellschaft m.b.H. anschließend ein anderes Unternehmen mit dem Zerlegen und dem Wiederaufbau des Sofas beauftragt und die dafür entstandenen Kosten zur Gänze übernommen.

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