Meisterbetrieb Karl Kethelyi

Meisterbetrieb Karl Kethelyi

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Die Schwächen des alternden Geistes ausgenutzt? ID: 123722
24/02/2016 12:05

Die Großmutter von Frau G. habe den Meisterbetrieb Karl Kethelyi mit dem Austausch der Verschalung sowie Ausgleich ihrer Treppe beauftragt und dafür einen Betrag in Höhe von beinahe € 1.600,- bezahlt. Laut Angaben der Konsumentin haben sich davon die Materialkosten auf einen Betrag in Höhe von ca. € 500,- belaufen. Seitens des Unternehmens sind die Arbeiten jedoch nicht zur Zufriedenheit der Konsumentin durchgeführt worden bzw. sind sie nicht fertiggestellt worden. Enttäuscht über die Vorgehensweise des Unternehmens, wandte sich Frau G. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermitteln des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine, für Frau G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen der Meisterbetrieb Karl Kethelyi hat mitgeteilt, dass Arbeiten auftragsgemäß bzw. entsprechend den örtlichen Gegebenheiten durchgeführt worden seien. Weiters teilte man mit, dass seitens der Großmutter der Konsumentin auch weitere Aufträge zuerst mündlich erteilt und später wieder mündlich storniert worden seien, wobei zum Zeitpunkt der Stornierung seitens des Unternehmens bereits Material besorgt und bezahlt worden sei. Frau G. sah jedoch die Schwächen ihrer gutmütigen Großmutter durch das Unternehmen ausgenutzt und die erbrachten Leistungen als mangelhaft durchgeführt bzw. nicht im vereinbarten Umfang erbracht. Bis Redaktionsschluss konnten keine weiteren Neuigkeiten in Erfahrung gebracht werden.

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