Möbelix GmbH

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Sofa doch kaputt gepflegt? ID: 181061
18/09/2018 10:00

Herr J. hat Ende 2014 eine Sitzgarnitur für seine Wohnung vom Unternehmen Möbelix GmbH gekauft, mit der Zusicherung, diese werde gute 10 Jahre halten. Laut Angaben des Konsumenten habe das Sofa jedoch bereits nach nur 2 Jahren Mängel aufgewiesen, was er persönlich dem Unternehmen geschildert hat. Ihm wurde gesagt, dass er Fotos von dem beschädigten Sofa bringen solle, um beurteilen zu können, ob es sich einen Material- oder einen Reinigungsfehler handle. Herr X. ließ weiter mitteilen, ein Mitarbeiter eines Subunternehmens sei ein paar Tage später vorbeigekommen, um sich das Sofa anzuschauen. Nach einer Überprüfung sei festgestellt worden, dass es sich hierbei um keinen Reinigungsfehler handeln dürfte, da der PH-Wert in Ordnung war. Unbeschadet dessen wurde der Konsument später telefonisch darüber informiert, dass keine Leistungen aufgrund von die Garantie erbracht werden können, da der Schaden angeblich durch Sonneneinstrahlungen und falsches Pflegemittel entstanden sei. Da sich Herr J. mit diesem Ergebnis nicht zufriedengeben wollten, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn J. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen Möbelix GmbH hat in dieser Angelegenheit bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben.

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Kundenfreundliches VerhaltenID: 169052
05/07/2017 10:05

Im Januar 2016 hat Herr N. von der Firma Möbelix GmbH einige Möbeln im Wert von ca. € 1.400,- gekauft, unter anderem auch zwei Airflex Matratzen. Da beide Matratzen bereits ein Jahr später unbenutzbar wurden, hat sich der Konsument an das Unternehmen gewandt und diesbezüglich eine Beschwerde getätigt. Laut Angaben von Herr N. hat er mit einem Mitarbeiter des Unternehmens festgestellt, dass es sich bei den Matratzenproblemen um einen Produktionsfehler handelt und in Folge dessen ein Austausch möglich wäre. Folglich wurde der Konsumenten an den zuständigen Verkäufer weitergeleitet, der sich auf ein Hygienegesetz bezog und den Austausch ablehnte. Da Herr N. nicht mehr weiter wusste, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit sein Anliegen veröffentlicht wird.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn. N zufriedenstellende Lösung erzielt werden, indem seitens der Möbelix GmbH beide Matratzen ausgetauscht wurden.

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Was haben wir vereinbart? ID: 155751
18/05/2017 10:05

Mitte November 2015 hat Frau S. bei dem Unternehmen Möbelix GmbH eine Vertico-Küche zum Preis von ca. € 6.500,- gekauft. Laut Angaben der Konsumentin hat sie bei der Bestellung einem Mitarbeiter des Unternehmens mitgeteilt, dass sie ausschließlich Elektrogeräte der Marke AEG wünscht. Der zuständige Mitarbeiter hat, laut Angaben von Frau S., die Bestellung der Geräte von einer AEG-Tochter auch zugesichert. Dann stellte die Konsumentin fest, dass ihr unterschiedliche No-Name-Produkte geliefert wurden. Zudem seien die Kästen falsch geliefert und notdürftig angepasst worden. Da Frau S. von den Leistungen des Unternehmen enttäuscht war, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Zuerst ließ die Möbelix GmbH mitteilen, dass die Konsumentin nach Durchsicht der Montagefotos nochmals kontaktiert wurde, nur war sie nicht gesprächsbereit. Daraufhin hat die Konsumentin Stellung zu den Angaben des Unternehmens genommen und ließ mitteilen, dass der Mitarbeiter des Unternehmens sich während des Verkaufsgesprächs bereit erklärt hat, alle ihre Wünsche bei der Gestaltung der Küche umzusetzen. Nun wurde ihr ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt, in dem man nichts über die einzelnen Komponenten lesen konnte. Da Frau S. damals, laut eigenen Angaben, noch keinen Zweifel an der Ehrlichkeit des Mitarbeiters hatte, hat sie auch blind den Kaufvertrag unterschrieben. Weiters konnte die Konsumentin nicht nachvollziehen, wieso und weshalb sie noch zusätzlich einen Betrag in Höhe von ca. € 60,- für die Vermessung zahlen musste. Folglich hat sich das Unternehmen mit Frau S. in Verbindung gesetzt und sie haben sich geeinigt. Die Möbelix GmbH ließ mitteilen, dass der Backofen, der Ceranfeld und der Geschirrspüler auf AEG-Geräte getauscht werden und, dass Frau S. somit auf die Anfechtung des Vertrages verzichtet.

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Mehr bekommen als verlangt! ID: 154430
16/12/2015 9:51

Herr F. hat mit der Möbelix GmbH am 18.07.2015 einen Vertrag über den Kauf einer Komplettküche zum Preis von ca. € 2.000,- abgeschlossen. Im Zuge der Montage wurde festgestellt, dass der Elektroherd nicht funktionierte und dies sei einem Mitarbeiter auch gleich reklamiert worden. Daraufhin hat der Monteur vor Ort auch eine schriftliche Reklamation verfasst. Unzufrieden, weil er immer auf weitere Termine vertröstet wurde, wandte sich Herr F. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung hat sich die Möbelix GmbH nicht nur bereit erklärt den Austausch schnellstmöglich zu verwirklichen, sie hat Herrn F. auch einen Gutschein zukommen lassen.

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