Wien Energie GmbH

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Sieben Jahre lang keinen Strom bezahlt ID: 1968
15/12/2015 8:30

Herr W. hat seit April 2007 keine Stromrechnungen an die Wien Energie mehr bezahlt. Er sei davon ausgegangen und sei im vollen Vertrauen darauf gewesen, dass Wien Energie die monatlichen Beträge für Strom abbuche. Zusätzlich sei ihm keine Jahresabrechnung zugesendet worden, obwohl der Stromzähler jeder Zeit für eine Ablesung zugänglich gewesen sei. Die monatlichen Abbuchungen für Warmwasser seien jedoch regelmäßig seitens Wien Energie abgebucht worden. Hilfesuchend wandte sich Herr W. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine  Herrn W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Ihm wurde eine Rechnung für den Stromverbrauch ab dem Jahr 2011 erstellt, da die Abrechnungen aus den Jahren zuvor bereits verjährt waren.

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Neuer Heizkostenverteiler an erhöhter Jahresabrechnung schuld? ID: 1910
15/12/2015 8:30

Herr N. hat im Juni 2013 einen neuen Heizkostenverteiler mit anderer Skalierung montiert bekommen. Nach der Montage sei seitens der Montagefirma mitgeteilt worden, dass auf Grund der differenzierten Skalierung die differenzierten Messwerte mittels eines Umrechnungsschlüssels in einer Verteilerrechnung verrechnet werden. Nach Erhalt der Jahresabrechnung seitens des Unternehmens Wien Energie, welcher höher als im Vorjahr ausgefallen sei, sei der Konsument der Meinung, dass die Werte im Verhältnis 1:1 verrechnet worden seien. Hilfesuchen wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn N. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Seitens der Wien Energie wurde mitgeteilt, wie eine Verteilerrechnung erstellt wird und dass bei dem Heizkostenverteiler auch eine sogenannte “Kaltverdunstung” auftritt, womit auch bei Nichtinbetriebnahme von Heizkörpern eine Verbrauchsanzeige aus physikalischen Eigenschaften nicht vermeiden werden kann.

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Ablesefehler bei der Stromrechnung?ID: 1464
15/12/2015 8:14

Herr I. hat seitens der Wien Energie eine Forderung in der Höhe von ca. € 2.100,- erhalten. Die Jahresabrechnung sei ursprünglich höher ausgefallen, da ein Ablesefehler festgestellt worden sei. Nach einer erneuter Überprüfung, sei diese immer noch sehr hoch ausgefallen, weshalb Herr I. Einspruch diesbezüglich erhoben habe. Wegen finanziellen Schwierigkeiten hat sich Herr I. die Zahlung der Rechnung nicht leisten können, weshalb er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn I. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, weil seitens der Wien Energie die Rechnung nicht weiter reduziert wurde, vielmehr ist der Verdacht entstanden, dass Herr I. angeblich widerrechtlich Strom entnommen hat.

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