Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG

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Gas-Endabrechnung wurde ausgebucht ID: 113418
23/11/2016 11:05

Ende Mai 2015 hat Herr M. seitens des Unternehmens Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG eine Endabrechnung mit einer Zahlungsaufforderung in Höhe von ca. € 35,- erhalten. Laut Angaben des Konsumenten wurde das Mietverhältnis für seine ehemalige Wohnung mit Ende April 2015 korrekt beendet. Daraufhin hat der Konsument die Endabrechnung mit einem Guthaben in Höhe von ca. € 520,- erhalten. Der Betrag wurde seitens des Unternehmens umgehend auf sein Konto überwiesen. Da Herr M. den Erhalt der Forderung nicht nachvollziehen konnte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn M. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass die gegenständliche Endabrechnung für den Gasverbrauch war, diese jedoch aus Kulanz ausgebucht wurde.

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Unerklärlicher Stromverbrauch?ID: 154079
25/02/2016 12:05

Herr Z. hat seitens Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG die Jahresabrechnung für den Zeitraum 17.06.2014 – 25.06.2015 erhalten. Da diese nun einen x-mal höheren Stromverbrauch als die Jahre davor aufgewiesen hat, hat der Konsument um eine detaillierte Erklärung ersucht. Für den betroffenen Herrn Z. war die enorme Verbrauchsentwicklung überhaupt nicht nachvollziehbar da er keine gravierenden Änderungen in seiner Wohnung vorgenommen hat. Aufgrund fehlender Aufklärung seitens der Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG, wandte er sich den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch die Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes konnte keine Herrn Z. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Das Unternehmen hat, mit Hilfe von Wiener Netze GmbH, betont, dass der Stromverbrauch die Jahre davor nur rechnerisch ermittelt wurde, sodass eine höhere Differenz nun möglich wäre. Weiters stellte sich heraus, dass die Heizung des Herrn Z. mit Strom funktioniert, was natürlich auch eine Erklärung der höheren Kosten sein könnte.

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Überprüfung beauftragt, jedoch kein Ergebnis erhaltenID: 143814
15/12/2015 11:38

Gegenüber Frau V. ist seitens der Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG im Dezember 2014 eine Forderung in Höhe von ca. € 7.500,- geltend gemacht worden. Laut Angaben der Konsumentin habe sie im Dezember 2014 eine Zählerüberprüfung beauftragt, da sie die Rechnung nicht habe nachvollziehen können bzw. sie diese als enorm überhöht erachtet habe. Da Frau V. keinerlei Rückmeldung bezüglich der Überprüfung bzw. deren Ergebnis erhalten habe, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau V. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Das Unternehmen übermittelte der Konsumentin eine korrigierte Rechnung.

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Überhöhte Jahresabrechnung nach Austausch der Zähler ID: 1361
15/12/2015 8:13

Herr M. hat im Oktober 2014 eine Jahresabrechnung seitens der Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG in Höhe von ca. € 2.100,- erhalten. Der Konsument hat sich die Höhe der Jahresabrechnung nicht erklären können, da er regelmäßig die Selbstablesekarten an Wien Energie eingereicht habe. Herr M. sei der Meinung gewesen, dass bis zum Austausch der Gas- und Stromzähler, welche in seiner Abwesenheit durchgeführt worden seien, die Jahresabrechnungen zu niedrig ausgefallen seien und diese erst jetzt nachgerechnet werden, sodass ein enorm hoher Betrag zu zahlen sei. Zusätzlich unterliege die Nachzahlung teilweise einer Verjährung. Hilfesuchend wandte sich Herr M. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, weil sowohl Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG als auch Wiener Netze eine Verjährung in diesem Fall zurückgewiesen haben. Seitens Wiener Netze wurde die Höhe der Jahresabrechnung dadurch begründet, dass Herr M. die letzte Selbstablesekarte im Jahr 2008 zugesendet hat und erst wieder in 2014 online den Gaszählerstand bekannt gegeben hat. Dadurch, dass der Gaszähler in 2013 ausgetauscht wurde und bis dahin der Verbrauch maschinell errechnet wurde, sei der Gasverbrauch für den Zeitraum 2012-2013 zu gering ausgefallen was in der gegenständlichen Jahresabrechnung zum Tragen kommt.

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