Austrian Airlines AG

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Boarding wird verweigert?ID: 158830
24/07/2017 10:00

Frau P. hat bei der Fluggesellschaft Austrian Airlines AG einen Hin- und Rückflug von Wien nach Teheran gebucht, wobei aufgrund von Problemen beim Check-In am Flughafen der Hinflug nicht in Anspruch genommen werden konnte. Laut Angaben der Konsumentin ist sie rechtzeitig zum Check-In am Flughafen angekommen, wobei die lange Passkontrolle zu Unannehmlichkeiten geführt hat. Noch Minuten vor der Abflugzeit am Gate wurde den Reiseteilnehmern ohne nähere Begründung das Boarding verweigert. Als langjährige Kundin konnte Frau P. das Verhalten und die Vorgehensweise der Fluggesellschaft nicht verstehen. Dadurch haben die Konsumenten den Hinflug verpasst, wobei aufgrund der Buchung auch der gekaufte Rückflug verfallen sei und man am nächsten Tag einen neuen Flug zu Kosten in Höhe von ca. € 800,- buchen musste. Die Unannehmlichkeiten wurden bei der Fluggesellschaft reklamiert, jedoch ohne eine zufriedenstellende Antwort zu erhalten. Hilfesuchend hat sich Frau P. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben der Fluggesellschaft hätte man sich mit der Konsumentin in Verbindung setzen sollen, jedoch hat die Kontaktaufnahme laut Aussage von Frau P. nicht stattgefunden. Bis Redaktionsschluss hat es keine Neuigkeiten mehr gegeben.

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Technische Probleme ID: 157111
20/01/2017 11:00

Herr F. hat bei der Austrian Airlines AG einen Hin- und Rückflug von Wien nach Warschau für seine Tochter zum Preis von ca. € 180,- sowie einen weiteren Flug von Wien nach Warschau gebucht und bezahlt. Laut Angaben des Konsumenten hat der Rückflug von Warschau nach Wien nicht wie geplant am 28.08.2016 sondern erst am 29.08.2016 stattgefunden. Da der Tower gesperrt war, wurde der Flug storniert. Dadurch hat Herr F. einen Verdienstentgang in Höhe von ca. € 720,- erlitten, da er am 29.08.2016 arbeiten hätte sollen. Da der Konsument sich durch das Verhalten und die Vorgehensweise des Unternehmens getäuscht und in die Irre geführt fühlte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn F. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. In erster Linie ließ das Unternehmen mitteilen, dass aufgrund von technischen Problemen bei der Übermittlung von Flugplandaten zwischen der österreichische Flugsicherung in Wien nur eine geringe Anzahl von Flugzeugen landen konnten. Das Unternehmen musste somit insgesamt 30 Flüge streichen wobei über 6.000 Passagiere betroffen waren. Abschließend teilte die Austrian Airlines AG mit, dass das Unternehmen für Folgekosten nicht haftet, zumal der Grund der Flugunregelmäßigkeiten nicht im Einflussbereich des Unternehmens liegt. Dazu hat Herr F. Stellung genommen und ließ mitteilen, dass aus seiner Sicht der Flugbetrieb so zu gestalten und zu organisieren ist, dass diese technischen Probleme nicht auftreten können. Der Konsument war somit der Meinung, dass seitens des Unternehmens alle notwendigen Schritte zur Schadensgutmachung zu leisten sind. Die Austrian Airlines AG hat bis Redaktionsschluss keine weitere Stellungnahme abgegeben.

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Flug in die Heimat über nicht geplante Umwege ID: 143857
05/10/2016 10:05

Frau A. hat im Frühling 2015 bei der Fluggesellschaft Austrian Airlines AG für drei Personen Nonstop-Flüge von Wien nach Skopje (Mazedonien) gebucht. Erst am Flughafen ist ihr seitens der Fluggesellschaft mitgeteilt worden, dass der Flug aufgrund technischer Probleme annulliert wurde, ohne die Passagiere im Vorfeld darüber zu informieren. Es wurde ihr ein Alternativflug über Rom angeboten, dieses Angebot hat sie auch angenommen. Sie ist allerdings mit einer Verspätung von beinahe zwei Stunden abgeflogen und mit einer Verspätung von über vier Stunden am Ziel angekommen. Da sie keinerlei Entschädigung seitens der Fluggesellschaft bekommen hat, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine die Frau A. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach mehreren Kontaktversuchen hat sich die Fluggesellschaft bereit erklärt der Konsumentin eine Entschädigungssumme für drei Tickets in Höhe von € 250,- anzubieten. Dies wurde seitens Frau A. akzeptiert.

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Eine Flugreise mit vielen HürdenID: 143914
28/09/2016 10:05

Herr M. hat im März 2015 bei der Fluggesellschaft Austrian Airlines AG einen Flug für zwei Personen von Linz über Wien nach Newark (New Jersey) und einen Rückflug für zwei Personen von New York über Wien nach Linz gebucht. Aufgrund mehrerer Probleme haben die Flüge nicht den Ansprüchen des Konsumenten entsprochen. Laut seinen Angaben wurde bereits kurz nach der Buchung der Flug von Wien nach Linz gestrichen. Der Konsument hat online eingecheckt, leider war es nicht möglich die Bordkarten auszudrucken, weshalb er mit dem Unternehmen telefonisch Kontakt aufgenommen und erfahren hat, dass das Problem bei der Austrian Airlines AG lag. Nach Intervention des Unternehmens war es dem Konsumenten schließlich möglich die Bordkarten von Linz nach Wien für beide Reisende auszudrucken. Für den Flug von Wien nach Newark hat er nur seine Bordkarte ausdrucken können. Frau M. musste laut Angaben einer Mitarbeiterin der Austrian Airlines AG am Schalter einchecken, wofür die amerikanischen Behörden verantwortlich sein sollen. Am späteren Abend stellte der Konsument fest, dass er eine Stunde nach dem mit der Mitarbeiterin geführten Telefongespräch eine E-Mail erhalten hat, mit der ihm mitgeteilt wurde, dass der Hinflug über Frankfurt stattfinden wird. Zusätzlich hat Herr M. vergeblich versucht für den Rückflug online einzuchecken. Seitens des Unternehmens wurde dem Konsument am Telefon erklärt, dass er direkt am Flughafen einchecken muss. In New York musste der Konsument ca. eineinhalb Stunden warten, bis ihm und seiner Ehefrau endlich Bordkarten ausgehändigt wurden. Laut Angaben des Herrn M. waren die Mitarbeiter der Austrian Airlines AG in Wien nicht über die richtige Vorgehensweise bei einer Umbuchung auf den Zug (Wien – Linz) informiert. Der Konsument wurde von einem Schalter zum anderen geschickt. Hilfesuchend wandte sich Herr M. damit an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen Austrian Airlines AG auch auf mehrere Anfragen der Presseabteilung bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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Upgrade in die Business-Class ohne ausreichenden Kostenhinweis? ID: 156294
23/08/2016 10:00

Herr K. hat bei der Austrian Airlines AG einen Hin- und Rückflug von Wien nach Miami für vier Personen zum Preis von ca. € 3.300,- gebucht. Laut Angaben des Konsumenten war für ihn bei der Onlinebuchung nicht ersichtlich gewesen, dass ihn das Angebot “Upgrade in die Business-Class” pro Ticket um € 1.030,- mehr kosten würde. Vielmehr habe die Beschreibung den Eindruck erweckt, dass dies der Endpreis sei. Herr K. hat das nämlich so verstanden, dass das normale Ticket ca. € 700,- kostet und er aufgrund des Upgrades zusätzlich einen Betrag in Höhe von € 330,- zahlen muss, sohin zusammen rund 1.030,- pro Person. Nach Erhalt der Bestätigungs-E-Mail hat sich der Konsument mit der Fluggesellschaft in Verbindung gesetzt, wobei er vom Kundendienst darauf hingewiesen wurde, dass er nach dieser Buchung einen zusätzlichen Betrag in Höhe von € 1.030,- pro Person zahlen muss. Des Weiteren habe er keinen Hinweis seitens der Fluggesellschaft erhalten, dass er die Upgrade-Buchung aufgrund eines Missverständnisses bzw. Irrtums stornieren oder von dieser zurücktreten könnte. Er habe mehrmals versucht das Anliegen mit der Fluggesellschaft zu klären, jedoch ohne eine ihn zufriedenstellende Antwort zu erhalten. Hilfesuchend hat sich Herr K. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben der Fluggesellschaft hätte der Konsument ab Buchung noch mehr als 72 Stunden Zeit gehabt um seine Buchung vor dem Abflug zu ändern oder zu stornieren.

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Flugannullierung verursacht Kosten! ID: 155581
07/06/2016 5:44

Frau P. hat bei der Austrian Airlines AG Flüge für drei Personen von Wien nach New Delhi und zurück (21.12.2015 – 05.01.2016) zum Preis von insgesamt € 2.140,- gebucht. Als langjährige zufriedene Kundin des Unternehmens – die Konsumentin fliegt seit ca. 17 Jahren ausschließlich mit der Fluglinie, manchmal sogar zweimal jährlich – ist sie wie immer einen Tag vor Abflug, also am 20.12.2015, zum Flughafen gefahren ist, um ihr Gepäck für den nächsten Tag einzuchecken. Dabei hat sie am Schalter erfahren, dass der Flug nicht am nächsten Morgen stattfinden wird, sondern erst einen Tag darauf. Als Grund für die Flugannullierung wurde die Überbuchung des Fluges genannt. Auch hat sie keine Unterlagen diesbezüglich seitens der AUA-Mitarbeiterin am Schalter bekommen, obwohl sie darauf bestanden hat. Hilfesuchend hat sich Frau P. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Ihr wurde eine Ausgleichsleistung in Höhe von € 1.800,-  angeboten.

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Kettenreaktion von einer Verspätung zur anderen ID: 155523
13/03/2016 12:00

Herr A. hat bei der Austrian Airlines AG einen Hin- und Rückflug von Wien nach Bukarest (27.12.2015 – 03.01.2016) gebucht. Herrn A. zufolge hat der gewünschte Rückflug aufgrund mehrerer Verspätungen nicht seinen Ansprüchen entsprochen. Laut Angaben des Konsumenten hat er erfahren müssen, dass aufgrund angeblicher technischer Probleme der Maschine der gewünschte Rückflug am 03.01.2015 um 20:55 auf den 04.01.2016 um 08:05 Uhr verlegt wurde. Außerdem hat der Abflug dann erst um 09:30 stattgefunden, wobei in Prag eine weitere Verspätung eingetreten war. Aus o.g. Gründen hat Herr A. den Weiterflug nach Wien, welcher um 11:20 Uhr gewesen war, verpasst und hat seine Weiterreise mit der Bahn fortsetzen müssen. Zusätzlich musste der Zug aufgrund eines Unfalls auf der Strecke für ca. 2,5 Stunden gestoppt werden, wobei der Konsument letztendlich erst gegen Mitternacht in Wien angekommen ist. Da er keine Rückmeldung von der Fluggesellschaft Austrian Airlines AG erhalten hat, wandte sich Herr A. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte doch noch eine Herrn A. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Austrian Airlines AG hat dem Konsumenten “unpräjudiziell” eine Ausgleichszahlung in Höhe von € 250,- angeboten und auf Kulanz die Bahnkosten rückerstattet.

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Annullierung beim Rückflug – Was soll man machen?ID: 154788
13/03/2016 12:00

Herr Dr. Z. hat bei der Austrian Airlines AG einen Hin- und Rückflug (16.07.20.15 – 19.07.2015) für drei Personen von Wien nach Krakau gebucht, wobei der gewünschte Rückflug aufgrund einer Annullierung den Ansprüchen des Konsumenten nicht entsprochen hat. Laut Angaben von Herrn Dr. Z. wurde man erst ca. zwei Stunden vor Abflug, als man sich bereits am Flughafen eingefunden hat, von der Annullierung informiert. Der nächste angebotene Flug hat schließlich am nächsten Tag stattgefunden. Laut Angaben der Reiseteilnehmer wurden der Fluggesellschaft die Unzufriedenheiten bzw. die Ansprüche nach der Fluggastrechteverordnung seit Juli 2015 bekannt gegeben, wobei keine Rückmeldung seitens der Fluggesellschaft erfolgte. Zusätzlich hat die Flugverspätung für Unannehmlichkeiten gesorgt. Herr Dr. Z. hat am 20.07.2015 seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen müssen und die 90-jährige Frau Z. hat sich Medikamente besorgen müssen, da sie sich für die Urlaubszeit eine genaue Dosis mitgenommen hatte. Hilfesuchend hat man sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Nach Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn Dr. Z. positive Lösung gefunden werden. Die Austrian Airlines AG hat sich bei dem Konsumenten gemeldet und einen Betrag in Höhe von € 750,- angeboten.

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Überbuchung – Geld zurück? ID: 154114
13/03/2016 12:00

Herr M. hat bei der Austrian Airlines AG einen Hin- und Rückflug (15.07.2015 – 09.08.2015) für zwei Personen in die Ukraine zum Preis von ca. € 680,- gebucht. Laut Angaben des Konsumenten ist man eine Stunde vor dem Abflug am Flughafen angekommen und konnte aufgrund einer Überbuchung den Flug nicht mehr in Anspruch nehmen. Dadurch sind dem Konsumenten Unannehmlichkeiten und zusätzliche Kosten entstanden, weshalb er eine Entschädigung in Höhe von insgesamt ca. € 930,- (inklusive Verlust eines Hoteltages) gefordert hat. Herr M. hat die Unannehmlichkeiten der Fluggesellschaft gemeldet, jedoch ohne Erfolg, weshalb er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Nach Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte doch noch eine Herrn M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Austrian Airlines AG hat ihm eine Gutschrift für zwei Flugtickets in Höhe von ca. € 340,- pro Ticket angeboten.

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Zu wenig Passagiere im Flugzeug?ID: 154239
16/12/2015 9:51

Frau B. hat bei der Fluggesellschaft Austrian Airlines AG einen Hin- und Rückflug von Wien nach Cairo gebucht. Laut Angaben der Konsumentin sei der Rückflug seitens der Fluggesellschaft storniert worden. Der Grund der Stornierung sei angeblich die – für die Fluggesellschaft unzureichende – Anzahl der Passagiere gewesen. Durch die Stornierung seien der Konsumentin Unannehmlichkeiten entstanden, weshalb sie eine Entschädigung in Höhe von € 400,- gefordert hat, jedoch erfolglos. Hilfesuchend wandte Frau B. sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines AG hat bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben.

Etwas ist nicht in Ordnung?

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