Condor Flugdienst GmbH

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Premium Class fühlte sich als Economy mit viel Ärger an ID: 181443
26/12/2018 11:00

Herr T. hat Anfang 2018 bei der Condor Flugdienst GmbH einen Hin- und Rückflug von Wien via Frankfurt nach Recife in Brasilien, gebucht. Der Konsument war jedoch mit den erbrachten Leistungen nicht zufrieden und zwar sei ihm ein Platz fix zugewiesen in einer viel zu engen Sitzreihe, was seiner Meinung nach keinesfalls der gebuchten Premium Class entsprechen kann. Herr T. habe deswegen nach der Reise Schmerzen im Knie verspürt und war sehr müde, da er nicht schlafen konnte. Der Konsument teilt uns weiter mit, dass er die Strecke bereits oft geflogen ist und sich daher auskennt sowie ein Stammkunde des Unternehmens sei. Den gegenständlichen Flug hat er mit Gutschein bezahlt, weshalb seine Vermutung, dass seitens des Unternehmens Abschläge bei seiner Verpflegung gemacht wurden. So habe ihm zum Beispiel eine Flugbegleiterin empfohlen, dass er sich selber mit einer von ihm als unangenehm empfundenen Passagieren, auseinandersetzen möge, anstatt ihm trotz seines ausdrücklichen Ersuchens einen anderen Sitzplatz zuzuweisen. Für die entstandenen Unannehmlichkeiten wollte Herr T. als Wiedergutmachung einen Betrag in Höhe von € 500,- (auch als Gutschein) erhalten. Da er mit dem Unternehmen auf keinen grünen Zweig kommen konnte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Herrn T. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen Condor Flugdienst GmbH bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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Kofferverlust dämpft die Urlaubsfreude! ID: 156989
28/10/2016 10:00

Frau E. hat über ein Reiseunternehmen bei der Condor Flugdienst GmbH einen Hin- (Wien->München->Havanna) und Rückflug (Havanna->Frankfurt->Wien) für den Sommer 2016 für zwei Personen gebucht. Laut Angaben der Konsumentin war sie mit den Leistungen der Fluggesellschaft nicht zufrieden, und zwar haben die Konsumentin und ihre Tochter ihre zwei Koffer erst zwei Wochen nach Anfang der Rundreise erhalten. Ihnen sind dadurch Unannehmlichkeiten und Extrakosten entstanden, da durch die Gepäcksverspätung Einkäufe (ca. € 800,-) getätigt mussten. Frau E. hat ihre Unzufriedenheit dem Reiseunternehmen bekannt gegeben und alle notwendigen Unterlagen für eine Überprüfung des Anliegens gesandt, jedoch ohne eine zufriedenstellende Antwort zu erhalten. Da sie einen Gesamtbetrag in Höhe von ca. € 800,- für die entstandenen Unannehmlichkeiten und die entgangene Urlaubsfreude zurückerstattet haben wollte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau E. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da die Fluggesellschaft bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat. Es gab lediglich eine automatische E- Mailnantwort, in der daraufhin gewesen wird, dass man sich bei Gepäcksverspätungen in den ersten fünf Tagen an das Gepäcksermittlungsbüro des Ankunftsflughafen wenden soll.

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Systemfehler der Fluggesellschaft – hohe Telefonkosten entstanden ID: 156074
07/06/2016 5:44

Frau R. hat im Jänner 2016 bei der Condor Flugdienst GmbH einen Flug für 3 Personen von Guatemala nach Wien gebucht. Die Konsumentin war mit den gebuchten Leistungen der Fluggesellschaft unzufrieden. Am Flughafen angekommen, musste man beim Check-In erfahren, dass das ausgestellte Ticket des Ehemannes nicht gültig war mit der Begründung, dass nicht der vollständige Name auf dem Ticket vorhanden war. Da eine Umschreibung vor Ort nicht möglich war, haben die Konsumenten den Hinweis bekommen bei der Fluggesellschaft anzurufen, damit das Ticket richtig ausgestellt werden kann. Dies haben die Konsumenten auch getan, wodurch denen hohen Telefonkosten entstanden sind. Die Konsumenten mussten minutenlang in der Warteschleife bleiben, bis das Anliegen überprüft und das Ticket richtig ausgestellt wurde. Das Ticket wurde letztendlich ausgestellt und man konnte den Flug antreten, jedoch sind denen aufgrund des Systemfehlers der Fluggesellschaft hohe Telefonkosten (€ 275,82) entstanden. Hilfesuchend hat sich Frau R. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine, Frau R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden: die Telefonkosten wurden von der Condor Flugdienst GmbH übernommen bzw. haben die Konsumenten einen Betrag in Höhe von € 275,25 zurückerstattet bekommen.

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€ 600,- pro Person zugesichert! Anspruch auf mehr?ID: 93086
16/12/2015 9:51

Herr G. hat bei Fluggesellschaft Condor einen Hin- und Rückflug für 2 Personen von Wien nach Bridgetown, Barbados gebucht. Laut Angaben des Konsumenten hat der Rückflug jedoch erst mit einer 24-stündigen Verspätung stattgefunden. Nachdem er darüber in Kenntnis gesetzt worden ist, dass der Flug nicht stattfinden würde, hat Herr G. von einem Mitarbeiter der Fluggesellschaft ein Informationsblatt bezüglich der Fluggastrechteverordnung erhalten. Zusätzlich sei ihm mitgeteilt worden, dass ein Betrag in Höhe von € 600,- pro Person erstattet werden würde, da ein technischer Defekt für die Verspätung verantwortlich gewesen sei und ein Ersatzteil sowie der Techniker erst hätten eingeflogen werden müssen. Da Herr G. den ihm gemäß der EU-Fluggastrechteverordnung zustehenden Betrag in Höhe von insgesamt € 1.200,- fordern wollte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte leider keine Herrn G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da die Condor Flugdienst GmbH bis Redaktionsschluss zur Angelegenheit keine Stellung bezogen hat.

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