Emirates Airline

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Visa und Einreisebestimmungen – Falsche Auskunft! ID: 156120
24/08/2016 10:05

Herr H. hat für seine Ehefrau bei der Emirates Airline einen Hin- und Rückflug von Wien nach Zimbabwe gebucht, wobei die gekauften Tickets sechs Monate lang gültig sein sollten. Die Fluggesellschaft hat jedoch die Auskunft erteilt, dass sich Österreicher lediglich drei Monate lang in Zimbabwe aufhalten dürfen und den Konsumenten damit dazu gebracht, die Tickets gegen einen Aufpreis in Höhe von € 150,- auf eine Gültigkeitdauer von lediglich drei Monaten umzubuchen. Nach ihrer Ankunft in Zimbabwe hat jedoch die Gattin des Konsumenten erfahren, dass die erteilte Information seitens der Fluggesellschaft falsch war und nun musste, wieder gegen Zahlung eines Aufpreises in Höhe von € 150,-, das Ticket auf sechs Monate wieder verlängert werden. Die falsch erteilte Auskunft hat Herrn H. daher € 300,- gekostet, die Herr H. der Fluggesellschaft bezahlt hat. Der Konsument hat die Unannehmlichkeiten bei der Emirates Airline reklamiert, jedoch ohne eine zufriedenstellende Antwort zu erhalten. Hilfesuchend hat er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine den Herrn K. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Laut Angaben der Fluggesellschaft haben deren Mitarbeiter gemäß der von der IATA herausgegebenen und weltweit gültigen Timatic-Bestimmungen völlig korrekt gehandelt. Das Anliegen wurde danach erneut überprüft, jedoch ohne eine positive Antwort für Herrn H., und die Kundenreklamation wurde als erledigt betrachtet.

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Probleme beim Rückflug ID: 154210
11/03/2016 12:00

Herr G. hat über das Unternehmen Travel Viva GmbH für das Frühjahr 2014 einen Hin- und Rückflug von Wien über Dubai nach Auckland gebucht. Laut Angaben des Konsumenten konnte der geplante Rückflug von Auckland nach Wien aufgrund einer Stornierung der Flugbuchung nicht in Anspruch genommen werden, weshalb sich Herr G. gezwungen gesehen hat, ein neues Ticket zu kaufen. Laut Angaben des Konsumenten hat er bei einer anderen Fluggesellschaft den Rückflug gebucht. Der Konsument hat sich mit der ausführenden Fluggesellschaft bezüglich der Erstattung dieser Kosten in Verbindung gesetzt, jedoch ohne eine zufriedenstellende Rückmeldung zu erhalten. Der Konsument ist der Meinung gewesen, dass ihm laut den Beförderungsbedingungen für Fluggäste und Reisegepäck zumindest eine Rückerstattung der Steuern, Gebühren und Abgaben, die bezahlt wurden, zustehen. Hilfesuchend hat sich Herr G. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn K. zufriedenstellende Lösung erzielt worden. Die Travel Viva GmbH konnte leider den Konsumenten nicht entgegenkommen kommen, mit der Begründung, dass man für Schadenersatzforderungen direkt die Airline kontaktieren müsse.

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Betrag doppelt abgebucht – Stornokosten verrechnetID: 809
15/12/2015 7:33

Herr H. hat telefonisch einen Hin- und Rückflug für eine Person von Wien über Dubai nach Bangkok mit der Emirates Airline zum Preis von ca. € 860,- gebucht, wobei er feststellen musste, dass ihm der Betrag seitens des Unternehmens doppelt abgebucht wurde. Herr H. hatte über das Unternehmen bereits öfters Reisen für sich und seine Gattin gebucht, jedoch sei es bei dieser Buchung zu einem Missverständnis gekommen, da der Konsument diese Reise nur für eine Person, nämlich für sich selbst, buchen wollte, wobei seitens des Unternehmens Emirates Airline die Reise jedoch für ihn und seine Gattin gebucht wurde. Der Konsument habe bei der Buchung deutlich geäußert bzw. bekannt gegeben, dass die Reise für eine einzige Person gebucht werden müsse, wobei seitens des Unternehmens nun Stornokosten in Höhe von ca. € 300,- verrechnet worden sind, da der Konsument die seiner Meinung nach von Emirates Airline ohne Auftrag durchgeführte Buchung stornieren wollte. Der Konsument hat sich durch das Verhalten des Unternehmens getäuscht und in die Irre geführt gefühlt. Da Herr H. die Angelegenheit nicht klären konnte, wandte er sich an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Emirates Airline teilte mit, dass der Anruf von Herrn H. aufgezeichnet worden war und eindeutig für ihn und seine Gattin gebucht wurde, somit war das Unternehmen nicht bereit die zweite Buchung kostenlos zu stornieren oder Herrn H. eine Kulanzlösung anzubieten.

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