Europäische Reiseversicherung AG

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Busreise aufgrund gesundheitlichen Beschwerden storniert ID: 155281
22/04/2016 12:05

Im Juni 2015 hat Herr S. bei einem Reisevermittler eine Busreise inklusive Reiseschutzversicherung bei der Europäische Reiseversicherung AG für zwei Personen zum Weihnachtsmarkt nach Hamburg (29.11.2015 – 03.12.2015) zum Preis von € 598,- gebucht. Aufgrund gesundheitlicher Beschwerden konnte er die Reise dann nicht antreten. Da der Konsument am 25.11.2015 plötzlich starke Schmerzen im Rücken verspürt hat, hat er sofort einen Arzt aufgesucht, wobei ihm Schmerzmittel injiziert wurden. Aufgrund seines Gesundheitszustandes (Hexenschuss, Muskelentzündung im Kreuzbereich) war er in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und hat daher nicht mehr reisen dürfen.Deswegen stornierte er Herr S. die Busreise. Die Versicherung weigerte sich in der Folge einzuspringen. Laut Angaben des Konsumenten hat die Ärztin die notwendigen Schadensformulare ausgefüllt und den Beginn der Erkrankung irrtümlich mit 19.11.2015 eingetragen, da der Konsument auf Anfrage als mögliche Ursache eine an diesem Tag stattgefundene Radtour angegeben hat. Am 19.11.2015 hat er noch keine Schmerzen verspürt, diese sind erst Tage später aufgetreten, weshalb kein Zusammenhang mit der Radtour gegeben sein dürfte. Er hat sein Unzufriedenheiten bei dem Unternehmen reklamiert, jedoch ohne eine zufriedenstellende Rückmeldung zu erhalten. Für das Angebot (Rückerstattung der bezahlten Prämie in Höhe von € 40,-) hat sich der Konsument bedankt, dieses jedoch nicht als angemessen betrachtet. Hilfesuchend hat sich Herr S. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine, Herrn S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Dem Konsumenten wurde ein Betrag in Höhe von € 598,- zurückerstattet.

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Beratungsfehler oder Missverständnis? ID: 697
15/12/2015 7:33

Frau P. hat bei einem Reiseunternehmen eine Reise vom 05.08.2014 bis 15.08.2014 nach Malcesine, Italien für drei Personen zum Preis von ca. € 1.400,- gebucht, wobei sie zusätzlich eine Reiseversicherung bei der Europäische Reiseversicherung AG zum Preis von ca. € 70,- abgeschlossen hat. Eine Komplettschutz-Versicherung sei abgeschlossen worden, da Frau P. einen vierjährigen Sohn hat und sie diese Versicherung für eventuelle Krankheitsfälle haben wollte. Der Sohn ist am ersten Tag der Reise erkrankt und die Ärzte in Italien teilten ihr mit, dass sie noch nach Hause fahren könne, worauf die Reise am 05.08.2014 abgebrochen werden musste. Frau P. hat den Vorfall nach der Ankunft zu Hause bei dem Reiseunternehmen gemeldet jedoch teilte ihr dieses mit, dass es sich lediglich um eine Bus-, Auto- und Bahn-Versicherung handle und die Kosten nicht ersetzt würden. Frau P. wandte sich daraufhin an den Konsumentenschutz Verband Österreich und ersuchte das Reiseunternehmen den entstandenen Schaden in Höhe von rund € 1.500,- zu ersetzen.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Europäische Reiseversicherung AG war bereit nach Rücksprache mit dem Reiseunternehmen 50% der Aufenthaltskosten zu erstatten.

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