FTI Touristik GmbH

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Enttäuschender Italien-Urlaub ID: 179812
16/01/2018 11:05

Frau A. buchte für sich und ihre Tochter eine Urlaubsreise im Juli 2017 nach Italien, wofür sie insgesamt € 1.550,- zahlte. Vor Ort musste die Konsumentin jedoch einige Mängel feststellen, die sie auch umgehend der Reiseleitung des Veranstalters FTI Touristik meldete. Frau A. beanstandete dabei unter anderem die Sauberkeit des Bades und des Strandes, fehlende Sanitäranlagen am Strand sowie lockere Fliesen im Bereich des Swimmingpools, bröckelnden Verputz und feuchte Wände mit Schimmelbefall. Ein Zimmerwechsel wurde laut Konsumentin vom Hotel mit der Begründung ausgebucht zu sein abgelehnt. Auch mit dem Shuttleservice vom Flughafen war Frau A. nicht zufrieden, da dieser die Gäste nicht bis zur Hotelanlage brachte, sondern an der Hauptstraße aussteigen ließ. Alle Mängel seinen von der Reiseleitung vor Ort nicht nur aufgenommen, sondern auch bestätigt worden. Frau A. wandte sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich, und bat um Unterstützung bei ihrem Wunsch nach Rückzahlung von € 750,- als Entschädigung.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine zufriedenstellende Lösung für Frau A. gefunden werden. Auf Nachfrage erklärte der Reiseveranstalter FTI Touristik, man gehe von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis im betreffenden Hotel aus, da sämtliche Gäste bisher zufrieden gewesen seien. Es werde auch ein realistisches Bild von einem einfachen und familienfreundlichen Hotel gezeichnet. Man müsse jedoch mit normalen Abnutzungen rechnen, da die Anlage nicht als neu erbaut oder renoviert angeboten worden sei. Auch hätte eine Stichprobe vor Ort eine tägliche Reinigung der Zimmer gezeigt. Insgesamt sei man damit im Rahmen der landestypischen Gegebenheiten. Da es sich um einen öffentlichen Strand handle, habe das Hotel auf diesen leider keinen Einfluss. Das Unternehmen FTI Touristik bot der Konsumentin einen Reisegutschein in der Höhe von € 150,- an, den Frau A. jedoch ablehnte, da sie diesen angesichts der von ihr beanstandeten Mängel als zu gering empfunden hat.

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Verwirrung über gebuchte Zimmerkategorie im Sommerurlaub ID: 179619
07/12/2017 11:05

Herr O. buchte für sich und seine Familie über ein Reisebüro im Mai 2017 einen Urlaub in der Türkei, wobei er sich für eine Familienunterbringung und ein All Inclusive Plus-Paket um den Gesamtpreis von mehr als € 2.000,- entschied. Im Juli, kurz vor Abreise, wurde er über eine Namensänderung des Hotels informiert, gleichzeitig wurde dem Konsumenten zugesichert, an den Details der Buchung würde sich nichts ändern. Somit war der Schock der Familie groß, als sie bei ihrer Ankunft im Hotel nicht das von ihnen erwartete Familienzimmer vorfanden, sondern ein Doppelzimmer mit einem Zusatz- und einem Klappbett für die beiden Kinder. Da die Beschwerde von Herrn O. bei der Rezeption auf taube Ohren stieß, setzte er sich telefonisch mit dem Reisebüro in Verbindung, die ihn mit dem zuständigen Reiseveranstalter vor Ort, FTI Touristik GmbH, verbanden. In diesem Gespräch wurde ein Termin mit dem Reiseleiter vor Ort für den nächsten Tag vereinbart. Dieses verlief jedoch keineswegs zur Zufriedenheit der Konsumenten, die den Reiseleiter als sehr abweisend und unkooperativ empfanden. Da vor Ort keine Lösung gefunden werden konnte und er sich mit seinem Anliegen nicht ernst genommen fühlte, wandte sich Herr O. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Herrn O. und seine Familie zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Auf Nachfrage erklärte der Reiseveranstalter FTI Touristik, Herr O. hätte eine Familienunterbringung gebucht. Diese bestünde, im Gegensatz zu einem Familienzimmer aus einem Doppelzimmer mit zusätzlichen Schlafmöglichkeiten für 2 Kinder. Auf den Einwand des Konsumenten, diese Unterbringungsmögichkeit sei auf der Homepage des Hotel gar nicht buchbar, außerdem hätte man für beide Kinder den Vollpreis gezahlt, wofür die Zurverfügungstellung eines schmalen Klappbettes nicht angemessen sei, verwies das Unternehmen auf die in der Reisebestätigung unmissverständlich dokumentierte Familienunterbringung sowie auf seinen Katalog und auf den Umstand, dass die Familie des Konsumenten eben genau das erhalten hat, was sie gebucht und bezahlt haben.

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Vier Sterne Hotel bezahlt, Null Sterne Hotel erhalten? ID: 154132
16/12/2015 6:41

Herr B. hat bei der FTI Touristik GmbH eine Pauschalreise für zwei Personen für den Spätsommer des Jahres 2015 nach Dalaman (Türkei) zum Preis von ca. € 1.700,- gebucht. Herrn B. zufolge habe das gebuchte Hotel aufgrund von Mängeln nicht seinen Ansprüchen und nicht dem Prospekt entsprochen. Bereits vor Ort habe er die verschiedenen Mängel bekannt gegeben, jedoch habe er erst am dritten Tag ein neues Hotel beziehen können, wofür er zusätzlich knapp € 400,- habe zahlen müssen. Unzufrieden, dass der ersehnte Urlaub zu einem Horrortrip wurde, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte keine Herrn B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die FTI Touristik GmbH”hat mitgeteilt, dass sie noch etwas Zeit benötige, um den Sachverhalt klären zu können. Sobald das Unternehmen alle Informationen eingeholt habe, werde es sich wieder melden. Danach erfolgte bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme mehr.

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Reise gebucht – Hotel war nicht fertig ID: 1779
15/12/2015 9:50

Frau S. hat eine Reise für zwei Personen zum Preis von ca. € 4.000,- von dem Unternehmen FTI Touristik GmbH gebucht und eine Anzahlung in der Höhe von ca. € 1.000,- geleistet. Aufgrund einer Erkrankung sei der Konsumentin das Fliegen strengstens verboten worden, sodass sie die Reise storniert hat. Kurze Zeit darauf hat sie seitens des Unternehmens FTI Touristik GmbH eine Stornorechnung in der Höhe von ca. € 3.000,- erhalten. Nach eigenen Recherchen über das Internet habe die Konsumentin festgestellt, dass im Mai 2014 das von ihr gebuchte Hotel noch immer nicht fertig gestellt worden sei obwohl die Reise bereits in Jänner 2014 stattgefunden hätte sollen. Da die Leistung nicht erbracht hätte werden können, wandte sich Frau J. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich um die Anzahlung zurückerstattet zu erhalten.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte keine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen FTI Touristik GmbH bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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Strand anders als im Reisekatalog beschrieben ID: 1521
15/12/2015 8:14

Frau B. hat eine Reise in September 2014 für zwei Personen zum Preis von ca. € 2.000,- bei dem Unternehmen FTI Touristik gebucht. Am Urlaubsort habe Frau B. feststellen müssen, dass der Sand nur bis zur Wasserlinie angelegt worden sei, sodass das Gehen bis zur Schwimmhöhe nur über spitzes Geröll möglich gewesen sei. Folglich habe sich die Konsumentin verletzt. Zusätzlich sei das Wasser von Seetang verschmutzt und nicht geräumt gewesen. Die Konsumentin habe die Reklamationen schriftlich vor Ort bestätigen lassen wollen, jedoch erfolglos. Nach Rückkehr in die Heimat habe sie aus Kulanz eine Gutschrift in Höhe von € 75,- erhalten, jedoch habe sie das Entgegenkommen der FTI Touristik GmbH als zu gering erachtet und sich somit an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die FTI Touristik GmbH hat eine Rückerstattung von 20 % des Reisepreises abgelehnt, da der Reiseveranstalter nicht für den Zustand eines öffentlichen Strandes hafte, obwohl der Strand im Katalog anders beschrieben wurde als es in Wirklichkeit war.

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Flugdatum geändert – wann wurde Konsument informiert?ID: 1156
15/12/2015 7:53

Herr D. hat über das Unternehmen FTI Touristik GmbH eine All-Inclusive-Pauschalreise für zwei Personen nach Catania zum Preis von ca. € 1.330,- gebucht und bezahlt. Der Hinflug sollte am 05.10.2014 erfolgen, jedoch sei dieser auf den 04.10.2014 verlegt worden. Das Unternehmen habe es verabsäumt den Konsumenten diesbezüglich rechtzeitig zu informieren, zumal Herr D. das Schreiben, welches am Tag der Abreise ausgestellt worden wäre, erst nach der Rückreise in seinem Briefkasten gefunden habe. Aufgrund des Verhaltens des Unternehmens seien dem Konsumenten zusätzliche Kosten in Höhe von € 835,- entstanden, da er einen Ersatzflug buchen musste und die Leistungen eines Taxiunternehmens in Anspruch nehmen musste. Aus diesem Grund wandte sich Herr D. an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und ersuchte das Unternehmen ihm einen Betrag in Höhe von € 1.000,- als Schadenersatz für die entstandenen Unannehmlichkeiten zurückzuerstatten.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn D. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die FTI Touristik GmbH hat zwar zur Angelegenheit Stellung bezogen, war jedoch nicht bereit dem Konsumenten einen Schadenersatz anzubieten, mit der Begründung, dass Herr D. am 29.09.2014 sowohl telefonisch als auch per E-Mail über die Flugänderung informiert wurde und somit das Versäumnis einzig und allein ein Verschulden des Konsumenten war.

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