Hofer Reisen GmbH & Co KG 

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Pauschalreise nach Russland – Probleme mit dem VisumID: 157418
24/11/2016 11:05

Im Juli 2016 hat Frau S. über Hofer Reisen GmbH & Co KG eine Pauschalreise mit Flug und Hotel nach St. Petersburg zum Preis von ca. € 800,- gebucht. Im August hat die Konsumentin bei dem Unternehmen bezüglich des Visums nachgefragt und um Übermittlung der Visa-Unterlagen für Russland gebeten. Laut Angaben der Konsumentin ist sie mit den Unterlagen zur russischen Botschaft gegangen, wobei ihr diese mitgeteilt hat, dass sie mit diesen Unterlagen kein Visum erhält. Frau S. hat ihre Unzufriedenheit bei dem Unternehmen reklamiert und sie wurde an eine andere Firma weitergeleitet. Auch hier hat die Konsumentin mit den vorhandenen Unterlagen kein Visum erhalten. Mangels Visums konnten die Konsumenten die Reise nicht antreten und musste deswegen eine Stornogebühr in Höhe von ca. € 200,- zahlen. Da Frau S. für die Notwendigkeit der Stornierung nicht verantwortlich war, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen hat sich bereit erklärt aus Kulanz die Stornokosten zu übernehmen.

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Kreuzfahrtsabbruch – Kein Reiseschutz der Versicherung ID: 154408
26/04/2016 12:05

Herr und Frau V. haben bei der Hofer Reisen GmbH & Co KG eine mehrere Monate dauernde Kreuzfahrt (05.01.2015 – 01.05.2015) inklusive Reiseschutzversicherung für zwei Personen zum Preis von zusammen € 38.398,- gebucht. Den Konsumenten zufolge konnte die gewünschte und gebuchte “Rund um die Welt” Kreuzfahrt aufgrund von gesundheitlichen Problemen von Frau V., in Folge welcher ein ärztlicher Eingriff notwendig wurde, nicht zur Gänze in Anspruch genommen werden. Laut Herrn V. musste die 116-tägige Reise schon nach 38 Tagen aufgrund einer Lungenerkrankung von Frau V., wonach sich der Gesundheitszustand der Konsumentin dermaßen verschlechtert hat, dass eine Herzoperation notwendig gewesen war, abgebrochen werden. Laut Angaben des Konsumenten hat sich der Gesundheitszustand von Frau V. derart verschlechtert, dass die Konsumenten in Chile seitens des Schiffsarztes aufgefordert wurden, das Schiff zu verlassen und ein Krankenhaus aufzusuchen. Durch die gesundheitlichen Beschwerden sind den Konsumenten hohe Kosten, wie insbesondere Spital-, Behandlungs- sowie Rückreisekosten u.a., entstanden, die der Reiseschutzversicherung ordentlich gemeldet wurden. Diese lehnte jedoch deren Deckung ab. Herr V. konnte das nicht nachvollziehen, da bekanntlich die weitaus größte Zielgruppe von derartigen mehrmonatigen Reisen Pensionisten sind, die erfahrungsgemäß an chronischen Beschwerden leiden. Wieso sollte die Reiseschutzversicherung bei solchen Reisen und Klienten nicht darauf Bedacht nehmen bzw. wieso seitens des Unternehmens nicht ein entsprechendes Produkt angeboten werden? Die Unzufriedenheiten wurden reklamiert, jedoch ohne Erfolg. Hilfesuchend haben sich die Herr und Frau V. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn und Frau V. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Von Seiten des Unternehmens liegt kein Versicherungsfall vor, da es keinen Zusammenhang zwischen der Erkrankung und den Verhältnissen an Bord sieht.

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Skireise gebucht – Skipässe inklusive?ID: 155801
22/03/2016 12:00

Herr K. hat über die Hofer Reisen GmbH & Co KG eine Skireise für sechs Erwachsene und fünf Kinder zum Preis von insgesamt rund € 5.700,- gebucht. Der Konsument hat angenommen, dass dieser Betrag der zu zahlende Gesamtpreis ist. Laut Angaben von Herrn K. sind in der Reservierung jedoch Klauseln vermerkt, welche für ihn überraschend und intransparent waren. Zum Beispiel waren Änderungen seitens Bergbahn vorbehalten. Herr K. war der Meinung, auch für die Skipässe bezahlt zu haben. Jedoch hat er vor Ort eine Nachzahlung in Höhe von ca. € 1.500,- leisten müssen. Der Konsument hätte die Reise nie gebucht, hätte er gewusst, dass er eine Nachzahlung tätigen muss. Hilfesuchend hat sich Herr K. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn K. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Unpräjudiziell wurde der Betrag für die Skipässe zurückerstattet.

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Reduzierte StornogebührenID: 154728
13/03/2016 12:00

Frau P. hat bei der Hofer Reisen GmbH & Co KG einen Hotelaufenthalt zum Preis von insgesamt ca. € 1.490,- gebucht. Laut Angaben der Konsumentin musste sie die Buchung jedoch stornieren, da die Züge aufgrund der außergewöhnlichen Umstände bzw. der Flüchtlingssituation nicht gefahren sind. Da Frau P. die Buchung 72 Stunden vor Beginn des Aufenthaltes stornierte, wollte sie das Unternehmen ersuchen, der Verrechnung einer Stornogebühr in Höhe von lediglich 65 % zuzustimmen. Hilfesuchend hat sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine Frau P. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Die Hofer Reisen GmbH & Co KG erklärte sich im Sinne einer kundenfreundlichen Lösung, unpräjudiziell für die Sach- und Rechtslage, bereit die Stornokosten auf 65 % zu senken.

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