lastminute.com GmbH

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Fürs Gepäckstück extra zahlen? ID: 158260
20/03/2017 11:05

Im Dezember 2016 hat Herr P. für zwei Personen über das Unternehmen lastminute.com GmbH einen Hin- und Rückflug inklusive Gepäck von Wien nach Hannover bei zwei unterschiedlichen Fluggesellschaften gebucht. Da er laut eigenen Angaben während des Buchungsvorgangs alles richtig “mit Gepäck” angekreuzt hatte, hat er nicht nachvollziehen können, weshalb er nun beim Rückflug seitens der Fluggesellschaft aufgefordert wurde insgesamt € 120,- für zwei Gepäckstücke zu zahlen. Trotz der Unannehmlichkeiten hat er versucht den vor Ort einbezahlten Betrag vom Unternehmen zurück zu fordern, jedoch ohne Erfolg. Da Herr P. einen Gesamtbetrag in Höhe von ca. € 350,- (Gepäckstücke und Aufwand) zurückerstattet haben wollte, hat er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn P. mehr als nur zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Lastminute.com GmbH hat sich für den unterlaufenen Fehler des Buchungsagenten entschuldigt, wobei der Konsument die € 120,- (inklusive € 50,- Gutschein als Entschädigung für den Aufwand) zurückerstattet bekommen hat.

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Buchungsprozess unterbrochen – Forderung erhaltenID: 154179
23/03/2016 12:00

Der minderjährige Sohn von Frau D. hat sich über eine Reise nach Hurghada, Ägypten, erkundigen wollen bzw. hat er ein Angebot einholen wollen. Laut Angaben der Konsumentin hat ihr Sohn ihre Daten angegeben, um Reiseangebote im Internet anzuschauen. Da der Buchungsprozess unterbrochen wurde, konnte Frau D. nicht nachvollziehen, weshalb die Buchung seitens der lastminute.com GmbH zu Ende durchgeführt wurde und sie jetzt einen Betrag in Höhe von ca. € 1.500,- für eine unerwünschte Reise bezahlen soll. Laut Angaben der Konsumentin hat sie sich nach Erhalt der Buchungsbestätigung mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt, jedoch ohne Erfolg. Die Konsumentin hat die Buchung nicht vorgenommen und keinen Dritten damit beauftragt, weshalb sie der Meinung ist, dass kein Vertrag zustande gekommen ist. Frau D. ist außerdem der Ansicht, dass ihr eine Verletzung der Aufsichtspflicht nicht angelastet werden kann, schließlich verfügt mittlerweile beinahe jedes Kind über ein Handy mit Internetanschluss, die ständige Kontrolle des Nutzungsverhaltens ist nicht möglich, nicht zumutbar und auch nicht zulässig. Hilfesuchend hat sich Frau D. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau D. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die lastminute.com GmbH hat die Forderung ausgebucht.

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